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Produktinformation
- Utgivningsdatum:2006-10-10
- Mått:148 x 210 x 20 mm
- Vikt:456 g
- Format:Häftad
- Språk:Tyska
- Antal sidor:341
- Upplaga:2006
- Förlag:Springer Fachmedien Wiesbaden
- ISBN:9783531151427
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Mer om författaren
Dr. Martin Sebaldt ist Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft (Schwerpunkt Westeuropa) der Universität Regensburg.Dr. Alexander Straßner ist Akademischer Rat z.A. am Institut für Politikwissenschaft der Universität Regensburg.
Recensioner i media
"Sebaldt, Straßner und die Autoren schaffen es in ihrem neuen Buch, Leben und Werk der 'Klassiker' trotz der gebotenen Kürze übersichtlich und zusammenhängend darzustellen. Die Einführung gibt den Beiträgen eine thematische Klammer." Jahrbuch Extremismus & Demokratie 2007"Sämtliche Beiträge sind gut lesbar und nachvollziehbar strukturiert. Seinem Anspruch als Lehrbuch wird der Sammelband vollauf gerecht." ZPol - Zeitschrift für Politikwissenschaft, 02/2007"Die Porträts sind samt und sonders frisch im Stil, scheuen sich auch nicht vor Anekdoten, laden also zum Lesen ein, und widerlegen somit das (Vor-)Urteil von der Ungenießbarkeit vieler sozialwissenschaftlicher Texte. Das Lehrbuch [...] schließt eine Lücke in der verbandswissenschaftlichen Literatur." Verbände Report, 08/2006
Innehållsförteckning
- Theorie und Empirie einer Forschungstradition: Das Panorama der klassischen Verbändeforschung.- Theorie und Empirie einer Forschungstradition: Das Panorama der klassischen Verbändeforschung.- Verbände und Gesellschaft: Die Perspektive der Pluralismustheorie.- Verbände als Indikator freiheitlicher Ordnung: Alexis de Tocqueville.- Verbände als organisatorisches Spiegelbild der Gesellschaft: David B. Truman.- Verbände als Manifestation des Neopluralismus: Ernst Fraenkel.- Verbände und Individuum: Die Perspektive der Neuen Politischen Ökonomie.- Verbände als Indikator variabler Mitgliedermobilisierung: Mancur Olson.- Verbände als Instrument politischer Unternehmer: Robert H. Salisbury.- Verbände als Spielball mitgliedschaftlicher Kalküle: Albert O. Hirschman.- Verbände und Konkurrenz: Die Perspektive der Konflikttheorie.- Verbände als Speerspitze des Klassenkampfs: Karl Marx.- Verbände als Ausdruck des „Pluralismus der Souveränitäten“: Harold Laski.- Verbände als Konsequenz tradierter Klassenunterschiede: Claus Offe.- Verbände und Organisation: Die Perspektive der Organisationssoziologie.- Verbände als bürokratische Organisationen: Max Weber.- Verbände als Herrschaftsinstrument politischer Oligarchien: Robert Michels.- Verbände als pluralistische Stratarchien: Samuel J. Eldersveld.- Verbände und Staat: Die Perspektive korporatistischer Ansätze.- Verbände als korporative „RealpersÖnlichkeiten“ im Staat: Otto von Gierke.- Verbände als neokorporatistische Monopolorganisationen: Philippe C. Schmitter.- Verbände als Dialogpartner im kooperativen Staat: Gerhard Lehmbruch.- Folgerungen.- Klassik und Moderne: Neue Verbändetheorien und ihre gesellschaftliche Reflexion.
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