Das deutsch-polnische Grenzgebiet als Sonderfall europäischer Regionalpolitik

Die institutionelle Ausgestaltung zur Förderung grenzüberschreitender Kooperation im Kontext der EU-Erweiterungsstrategien im Zeitraum von 1989 bis 1998

AvBettina Morhard

Häftad, Tyska, 2000

850 kr

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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem für das Verständnis des europäischen Einigungs- und Erweiterungsprozesses wichtigen Thema und anerkennt und belegt die Rolle, die in diesem Prozeß den regionalpolitischen Entwicklungen zukommt. Dabei werden drei besondere Schwerpunkte verfolgt: das erste Kapitel beschäftigt sich mit der "neuen Geschäftsgrundlage", die die EU für den Prozeß der Verhandlungen mit den neuen Beitrittspartnern im Osten geschaffen hat; das zweite Kapitel behandelt das spezifisch deutsch-polnische Verhältnis als weiteren wichtigen Bezugsrahmen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Das dritte Kapitel stellt auf der Basis dieser Entwicklungen den Stellenwert der regionalen deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Rahmen der Euroregionen dar. Gerade die Frage der komplementären Zuordnung von Förderinstrumentarien wie INTERREG und PHARE erfährt eine ungemein gründliche und sachkundige Analyse.

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