Paris, 1794. Die Revolution hat ihre Kinder verschlungen. Wahrend die Guillotine unaufhorlich fallt, steht Georges Danton zwischen Hoffnung und Ernuchterung, zwischen revolutionarem Ideal und todlicher Konsequenz. Einst gefeierter Anfuhrer, zweifelt er nun an der Gewalt, die im Namen der Freiheit wutet - und gerat damit selbst ins Fadenkreuz der Macht. In Dantons Tod entfaltet sich ein schonungsloses Drama uber politische Verantwortung, moralische Schuld und die Zerbrechlichkeit menschlicher Ideale. Mit scharfem Witz, philosophischer Tiefe und beklemmender Aktualitat zeichnet das Stuck den Kampf zwischen Danton und Robespierre zwischen Lebenslust und fanatischem Tugendwahn. Ein zeitloses Drama uber Revolution und Verrat, uber Freiheit und Angst und uber den Preis, den der Mensch zahlt, wenn Ideale zu Dogmen werden.