Ada Kadelbach – författare
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19 produkter
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Häftad, Tyska, 2011
845 kr
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This is a special anniversary issue in celebration of the 50th volume in the Yearbook of Liturgy and Hymnology series. It opens with a review of the history of this series of yearbooks. To celebrate the special occasion, a new facsimile edition of the so-called "Eight-Song Book" of 1524 has also been published. The President of the Council of the Protestant Church of Germany (EKD), Nikolaus Schneider, wrote a Foreword for the volume and praised both the scientific efforts displayed by the Yearbook as well as the work that has been done to make liturgy and hymnology a part of everyday church life.The liturgical contributions concern the future perspectives of liturgy in the Protestant Church of Germany. The volume is rounded off by a historical review of the past few years. The section on hymnology is devoted to questions surrounding music in the Church and other publications in this regard.
Häftad, Tyska, 2012
1 224 kr
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Der Bereich Liturgik beschäftigt sich in einem Beitrag mit der Osternacht; darin werden auch normative à berlegungen zu ihrer Feier dargelegt. Ferner befassen sich die Beiträge u.a. in komparativer Weise mit unterschiedlichen Gottesdiensttypen â von der orthodoxen Kirche bis hin zu den Freikirchen. Dabei verhilft der Begriff "Familienähnlichkeit" zu einer à bersetzungs- und Verstehensweise, die ein Verstehen auch fremder Gottesdiensttraditionen ermöglichen kann.Die Beiträge des hymnologischen Teils wÃ"rdigen die Dreifaltigkeitslieder als Zeugnis volkstÃ"mlicher Auseinandersetzung mit dem Kern christlichen Glaubens. Die Beiträge beschäftigen sich zudem mit à bersetzung und Tropierung lateinischer Gesänge, der à bernahme in eine andere Sprache sowie der Wechselwirkungen, in denen Melodien und Musikgeschichte miteinander stehen.
Häftad, Tyska, 2014
1 208 kr
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Von verschollenen Flugschriften, Marderhunden und okumenischen Spuren in den Agenden.
Häftad, Tyska, 2016
1 166 kr
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Angesichts des Reformationsjubiläums 2017 liegt der Schwerpunkt dieses Jahrbuchs auf verschiedenen liturgischen und hymnologischen Aspekten der vier vorausgehenden Jahrhunderte: wie sie vorbereitet und gefeiert wurden, auch welche Wirkungen von ihnen ausgingen. So legt etwa Joachim Conrad die liturgischen Konsequenzen der Saarbrücker Union von 1817 dar, Konrad Klek eruiert die Debatte um das Reformationsjubiläum 1917 im Spiegel der Zeitschriften „Siona“ und „Monatschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst“. Für die ökumenische Gegenwart und damit auch für das gegenwärtige Reformationsjubiläum reflektiert Bruno Bürki den evangelisch-reformierten Gottesdienst in der Schweiz nach den traditionellen Bekenntnisschriften. Im liturgischen Teil des Jahrbuches 2016 reflektiert Irmgard Scheitler die Feier des Reformationsjubiläums 1617 mit einem Ausblick auf das Jahr 1717, Ilona Ferenczi untersucht isoliert gebliebene Bemühung um die Erschaffung einer Kirchenmusik ungarischer Sprache. Jens Lyster widmet sich Dänischen Kirchenliedern zum Jubeljahr 1817 und Martin Rößler einer Liedpredigt über Nun freut euch, lieben Christen g’mei. Wolfgang Herbst referiert über Neues von Komponisten und Dichtern des Evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer Gesangbücher.
Häftad, Tyska, 2017
1 134 kr
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Das Jahrbuch wird in seinem liturgischen Teil eröffnet mit einigen wissenschaftstheoretischen Überlegungen zum Selbstverständnis und zur Konzeption von Liturgiewissenschaft, es wird der Standort der Liturgiewissenschaft im Verhältnis von Kirche und universitärer Wissenschaft reflektiert. Ein Beitrag befasst sich mit der gottesdienstlichen Entwicklung im Bereich der evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz, ein anderer Beitrag dokumentiert und kommentiert die ökumenische Gebetsfeier in Lund anlässlich der Reformationsfeierlichkeiten. Die hymnologischen Beiträge stammen aus verschiedenen Teildisziplinen. Der erste beschreibt, wie deutsche geistliche Lieder im 16. und 17. Jahrhundert in Lettland aufgenommen und in die Landessprache übertragen wurden. Der zweite ist eine kommentierte Edition des Geheimnisvollen Triumphliedes von Gottfried Arnold von 1701, während sich der dritte dem Gemeindegesang und dem liturgischen Orgelspiel im 19. Jahrhundert in Pommern widmet. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
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PDF, Tyska, 2010655 kr
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Für die HerausgeberInnen des aktuellen Jahrbuchs stehen im Mittelpunkt des liturgischen Teils dieses Bandes neben der Darstellung der in Deutschland lebenden Erben der Evangelischen Zisterzienser auch die kritische Auseinandersetzung mit Luthers »Sinflutgebet«. Dabei wird mitunter der Frage nachgegangen, ob Luther den Text einst selbst verfasste oder für dessen Entstehung mittelalterliche Quellen herangezogen hatte. Dem folgen Überlegungen zur Geschichte der Konfirmation und zum Zusammenhang zwischen Konfirmation und Jugendweihe.Der hymnologische Teil bietet ein breites Spektrum an wissenschaftlicher Reflexion zum geistlichen Singen, von den reformatorischen Anfängen über katholische Katechismuslieder und dänische Choralbücher bis zu popkultureller Musik.Literaturberichte erschließen den wissenschaftlichen Stand in beiden Fachbereichen.
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PDF, Tyska, 2012990 kr
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Der Bereich Liturgik beschäftigt sich in einem Beitrag mit der Osternacht; darin werden auch normative Überlegungen zu ihrer Feier dargelegt. Ferner befassen sich die Beiträge u.a. in komparativer Weise mit unterschiedlichen Gottesdiensttypen – von der orthodoxen Kirche bis hin zu den Freikirchen. Dabei verhilft der Begriff »Familienähnlichkeit« zu einer Übersetzungs- und Verstehensweise, die ein Verstehen auch fremder Gottesdiensttraditionen ermöglichen kann.Die Beiträge des hymnologischen Teils würdigen die Dreifaltigkeitslieder als Zeugnis volkstümlicher Auseinandersetzung mit dem Kern christlichen Glaubens. Die Beiträge beschäftigen sich zudem mit Übersetzung und Tropierung lateinischer Gesänge, der Übernahme in eine andere Sprache sowie der Wechselwirkungen, in denen Melodien und Musikgeschichte miteinander stehen.
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PDF, Tyska, 2013990 kr
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Der liturgische Teil trägt Beobachtungen zur Widerzulassung der vorkonziliaren Messe in der Römisch-katholischen Kirche zusammen und fragt, ob damit die Messopferproblematik wieder zur Diskussion gestellt wird. Ein weiterer Beitrag informiert über historische Perikopenordnungen: Die EDK, die VELKD und die UEK planen, bis zum Reformationsjubiläum 2017 eine Revision der Perikopenordnung zu veröffentlichen. Ein weiterer Beitrag stellt einen neuen Quellenfund zur Nürnberger deutschen Messe von 1542 des Wolfgang Volprecht vor und vergleicht diese Handschrift mit den bereits bekannten Quellen.Die hymnologischen Beiträge listen die geistlichen Gedichte von Johann Rist mit ihren Quellen und Vertonungen auf und berichten über die Ausstellung zur thüringischen Gesangbuchgeschichte vom vergangenen Jahr in Gotha. Eine umfangreiche Darstellung des griechisch-byzantinischen liturgischen Gesangs weitet zudem den Blick über das übliche Arbeitsgebiet der deutschsprachigen Hymnologie hinaus. Sie zeigt im Detail auf, wie bei dieser Art des liturgischen Singens der Text in seiner geistlichen Bedeutung zur Geltung kommt.
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PDF, Tyska, 2014964 kr
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The 2014 Yearbook of Liturgy and Hymnology reports on some sensational discoveries made concerning the hymnals from the time of the Reformation. It also looks at the agenda work of the German Protestant Church and traces the possibilities of ecumenism. The liturgical part of the 2014 Yearbook is concerned with the future agenda work of the German Protestant Church. It pleads for remaining at a distance to the idea of the "anger of design" and calls for more emphasis on the nature of games as a way to develop agendas in the future. But it also shows that the Liturgical Book of the Protestant Church from 1999 as well as the Agenda of Occasions have become very ecumenical in nature. The hymnological part of the Yearbook concerns contributions from the history of the Protestant hymnal. One article looks at the new Dutch hymnal and the criteria used to put it together. Other reports take up the oldest editions and some sensational discoveries concerning hymnals from the time of the Reformation. Also, there is a reconstruction of a long-lost collection of hymnal pamphlets.
E-bok
PDF, Tyska, 2015931 kr
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The contributors examine the commemorations of baptism, the musical setting of the Prussian book of liturgies of 1823/24, the newest liturgy for the blessing of homosexual couples, the performance of singing in church services, the influence of Anglican evensong on Dutch hymn history and a possible correlation between the musical rehabilitation of Romanticism and a theological rehabilitation of religion. Extensive bibliographies in liturgy and hymnology complete the volume.
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PDF, Tyska, 2016939 kr
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Angesichts des Reformationsjubiläums 2017 liegt der Schwerpunkt dieses Jahrbuchs auf verschiedenen liturgischen und hymnologischen Aspekten der vier vorausgehenden Jahrhunderte: wie sie vorbereitet und gefeiert wurden, auch welche Wirkungen von ihnen ausgingen. So legt etwa Joachim Conrad die liturgischen Konsequenzen der Saarbrücker Union von 1817 dar, Konrad Klek eruiert die Debatte um das Reformationsjubiläum 1917 im Spiegel der Zeitschriften "Siona" und "Monatschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst". Für die ökumenische Gegenwart und damit auch für das gegenwärtige Reformationsjubiläum reflektiert Bruno Bürki den evangelisch-reformierten Gottesdienst in der Schweiz nach den traditionellen Bekenntnisschriften.Im liturgischen Teil des Jahrbuches 2016 reflektiert Irmgard Scheitler die Feier des Reformationsjubiläums 1617 mit einem Ausblick auf das Jahr 1717, Ilona Ferenczi untersucht isoliert gebliebene Bemühung um die Erschaffung einer Kirchenmusik ungarischer Sprache. Jens Lyster widmet sich Dänischen Kirchenliedern zum Jubeljahr 1817 und Martin Rößler einer Liedpredigt über Nun freut euch, lieben Christen g''mei. Wolfgang Herbst referiert über Neues von Komponisten und Dichtern des Evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer Gesangbücher.
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PDF, Tyska, 2017927 kr
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Das Jahrbuch wird in seinem liturgischen Teil eröffnet mit einigen wissenschaftstheoretischen Überlegungen zum Selbstverständnis und zur Konzeption von Liturgiewissenschaft, es wird der Standort der Liturgiewissenschaft im Verhältnis von Kirche und universitärer Wissenschaft reflektiert. Ein Beitrag befasst sich mit der gottesdienstlichen Entwicklung im Bereich der evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz, ein anderer Beitrag dokumentiert und kommentiert die ökumenische Gebetsfeier in Lund anlässlich der Reformationsfeierlichkeiten. Die hymnologischen Beiträge stammen aus verschiedenen Teildisziplinen. Der erste beschreibt, wie deutsche geistliche Lieder im 16. und 17. Jahrhundert in Lettland aufgenommen und in die Landessprache übertragen wurden. Der zweite ist eine kommentierte Edition des Geheimnisvollen Triumphliedes von Gottfried Arnold von 1701, während sich der dritte dem Gemeindegesang und dem liturgischen Orgelspiel im 19. Jahrhundert in Pommern widmet. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
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PDF, Tyska, 2017617 kr
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Kirchenlied und Gesangbuch sind heute nicht mehr selbstverständliches Bildungsgut. Dennoch ist ihre Kenntnis für ein tieferes Kulturverständnis unverzichtbar. Wer z. B. ein Kirchenliedzitat von Paul Gerhardt bei Matthias Claudius, Heinrich und Thomas Mann oder bei Robert Gernhardt nicht erkennt, dem entgeht nicht nur dessen frommer oder humorvoller Sinn, sondern erst recht ein zuweilen ironischer oder gar frivoler Hintersinn.In 27 Beiträgen entfaltet Ada Kadelbach ein breites thematisches Spektrum internationaler, interkonfessioneller und interdisziplinärer hymnologischer Forschung. Es reicht von der Gesangbuchvorrede als bisher kaum beachteter Primärquelle bis zur Rezeption von Kirchenliedern in Andachtsliteratur, Belletristik und Bildender Kunst. Exemplarische Studien befassen sich u. a. mit der Bedeutung des Singens für die Reformation, mit norddeutschen Territorialgesangbüchern und mit der Geschichte der Gesangbücher deutscher Auswanderer nach Amerika. In allen Beiträgen wird deutlich, wie sehr das Kirchenlied und das Gesangbuch Kultur- und Geistesgeschichte, Kirchen- und Frömmigkeitsgeschichte spiegeln und damit bleibende Zeugnisse der jeweiligen Zeitströmungen sind.
Häftad, Tyska, 2004
1 007 kr
Tillfälligt slut
Das Jahrbuch fÃ"r Liturgik und Hymnologie berichtet regelmäÃig und periodisch aus den Gesamtgebieten Gottesdienst, Liturgie, Liturgiewissenschaft und Liturgik.
Häftad, Tyska, 2006
845 kr
Tillfälligt slut
In bewährter Kompetenz präsentiert das Jahrbuch Erkenntnisse aus Liturgiewissenschaft und Hymnologie. Thematisch geht es u.a. um die Wiedereinweihung der Dresdner Frauenkirche und die Frage nach dem Dienst des Kirchenraums, die Geschichte des Tagzeitengebets bis ins 18. Jahrhundert und die semiotische und rezeptionsästhetische Untersuchung eines Gottesdienstes, es geht um liturgische Regionalgeschichte, Kirchenliedseminare und das katholische Kirchenlied und sein Kontext. Ein Beitrag beleuchtet die Beziehung zwischen Lied und Liturgie. Literaturberichte aus Liturgiewissenschaft und Hymnologie runden den Band ab.
Häftad, Tyska, 2007
867 kr
Tillfälligt slut
Das Jahrbuch vereint breit angelegte wissenschaftliche Beiträge aus den Disziplinen der Liturgik und der Hymnologie.
Häftad, Tyska, 2008
837 kr
Tillfälligt slut
Der liturgische Teil des Jahrbuchs widmet sich in diesem Jahr dem Thema Bildung und Gottesdienst. Beide Bereiche stehen einerseits für sich, sind andererseits aber doch immer, wenn auch nicht in einer ganz einfach zu beschreibenden Verhältnisbestimmung, aufeinander bezogen. Das Thema wird deshalb immer wieder neu zu diskutieren sein, weil heute vielerorts die Frage nach der Spiritualität, nach dem Geistlichen sowohl der kirchlichen Bildung als auch des gefeierten Gottesdienstes virulent ist. Die hymnologischen Aufsätze konzentrieren sich auf Weitergabe, Gebrauch und Funktion von Liedern und tragen damit zur vermehrten Beachtung von Rezeptionsaspekten in der Hymnologie bei. Dabei geht es u.a. um den Zusammenhang von Gottesbild und Rezeption in populären Liedern, um die neue Kernliederliste und Eigenheit und Funktion rituell-musikalischer Rand-Repertoires. In bewährter Weise finden sich in beiden Bereichen wieder Literatur- und Arbeitsberichte.
Häftad, Tyska, 2009
862 kr
Tillfälligt slut
Im liturgischen Teil des Jahrbuchs wird jene Aufsatzreihe weitergefëhrt, die sich in loser Folge seit einigen Jahrgängen des Jahrbuchs mit den Veränderungen des Tagzeitengebets durch die Reformation beschäftigt - Andreas Odenthal zeichnet die lutherische Reform der Offiziumsliturgie am Naumburger Dom nach und fragt, ob die Dokumente eine gescheiterte Reform belegen oder ob sie so lange in Gebrauch waren, bis eine andere Reform die vorhergehende ablöste. Karl-Heinrich Bieritz befasst sich mit der Vergegenwärtigung des Heils in Liturgie und geistlichem Spiel aus Sicht der Semiotik, wobei er den Begriff der Performance, der zurzeit auch in der Liturgik Konjunktur hat, kritisch in den Blick nimmt. Eine gleichermaßen aktuelle Frage in Rëckbindung an grundlegende theologische Positionen nimmt Michael Meyer-Blanck auf, der sich mit der gegenwärtigen Diskussion um die Qualität von Gottesdiensten befasst.Im hymnologischen Teil dieses Bandes kommen Epochen und Repertoires des Kirchenliedes zum Zuge, die bisher in der Hymnologie nur wenig Beachtung gefunden haben. Dies gilt fër den Gesang der italienischsprachigen Evangelischen. Stefan Michel nimmt die Epoche des "Biedermeier" auf anhand des fër die spätere Entwicklung zwar bedeutungslosen, aber ausgesprochen zeittypischen Kirchenlieddichters Johann David Friedrich Schottin, Pfarrer in Thëringen. Außerhalb des gewohnten Kirchenlied-Repertoires stehen die "Praise-Songs" vieler Freikirchen und charismatischen Gruppen. Andreas Marti analysiert nach dem Muster einer US-amerikanischen Untersuchung ein Liederheft einer Zërcher Gruppierung nach Sprache und theologischen Implikationen.
Häftad, Tyska, 2010
978 kr
Tillfälligt slut
FÃ"r die HerausgeberInnen des aktuellen Jahrbuchs stehen im Mittelpunkt des liturgischen Teils dieses Bandes neben der Darstellung der in Deutschland lebenden Erben der Evangelischen Zisterzienser auch die kritische Auseinandersetzung mit Luthers "Sinflutgebet". Dabei wird mitunter der Frage nachgegangen, ob Luther den Text einst selbst verfasste oder fÃ"r dessen Entstehung mittelalterliche Quellen herangezogen hatte. Dem folgen Ãberlegungen zur Geschichte der Konfirmation und zum Zusammenhang zwischen Konfirmation und Jugendweihe.Der hymnologische Teil bietet ein breites Spektrum an wissenschaftlicher Reflexion zum geistlichen Singen, von den reformatorischen Anfängen Ã"ber katholische Katechismuslieder und dänische ChoralbÃ"cher bis zu popkultureller Musik.Literaturberichte erschlieÃen den wissenschaftlichen Stand in beiden Fachbereichen.