Daniela Wissemann-Garbe - Böcker
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Th. Melzl stellt psychologische Ansätze in der evangelischen Liturgiewissenschaft vor, die eine gewisse Wirkung auf die Liturgiewissenschaft, aber auch auf andere Bereiche der Theologie ausgeübt haben. J. Neijenhuis setzt sich mit dem Votum Gemeinsam am Tisch des Herrn des Ökumenischen Arbeitskreises auseinander, er legt dabei Wert auf die tatsächlich gefeierte Abendmahls- bzw. Eucharistieliturgie mit besonderem Schwerpunkt auf dem Gehörten und Gesehenen. J. Conrad beschreibt das nur einige Jahrzehnte dauernde gottesdienstliche Leben der Deutschkatholischen Gemeinde in Saarbrücken. Die Deutschkatholischen Gemeinden entstanden seit 1845, sie lehnten den Primat des Papstes ab, führten eine Presbyterialverfassung ein und näherten sich auch in anderen Fragen der evangelischen Kirche an. B. Schmidt widmet sich mit dem „Andachtsbuch Luise Henrietten’s von Brandenburg“ einer Neubearbeitung des seit 1945 verschollenen Gesangbuchs „Geistliche Lieder und Psalmen“, das 1653 von dem Berliner Verleger Christoph Runge herausgegeben worden war. R. Schuster setzt sich mit der neunten Auflage eines der erfolgreichsten Gesangbücher des 17. Jahrhunderts aus demselben Verlag auseinander: der „Praxis Pietatis Melica“. Er stellt die These auf, dass diese nur in einem Raubdruck erhaltene Auflage nie bei Runge selbst erschienen ist. In Projektskizzen werden wissenschaftliche hymnologische Forschungen in statu nascendi vorgestellt. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.
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Der liturgische Teil des Jahrbuchs präsentiert zwei lutherisch und zwei reformiert orientierte Beiträge zur liturgischen Gegenwart und Vergangenheit. FÃ"r die Gegenwart geht es um ein Verständnis von Liturgie, das neben Gestaltungsfragen auch theologische, performative und politische Perspektiven in den Vordergrund stellt. Die historischen Beiträge erwähnen frÃ"he Quellenfunde zur Liturgie und stellen eine verwickelte politische und konfessionelle Geschichte dar. Im hymnologischen Teil geht es um die Bedeutung von MelodiefÃ"hrungen, um eine wiedergefundene Quellenschrift, die als verschollen galt, um das Singen am kurfÃ"rstlichen Hof zu Dresden im 17. Jh. und um das Singen als Teil der liturgischen Erneuerungsbewegung im 19. Jh. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
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Der liturgische Teil des Jahrbuchs befasst sich mit Paradigmen, an denen sich liturgische Erneuerungen orientiert haben und stellt Paradigmen vor, die für die zukünftige Entwicklung von Agenden im Fokus stehen. In historischer Perspektive geht es um konfessionelle Musikkultur und um den Gebrauch von Gesangbüchern in konfessionell umstrittenen Gebieten. Im hymnologischen Teil werden vor allem die Referate vorgelegt, die 2020 auf der Tagung zum Thema â Die Einheit wächst im Gesangâ aus Anlass des 50jährigen Jubiläums der Arbeitsgemeinschaft ökumenisches Liedgut (AöL) gehalten worden sind.
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Von verschollenen Flugschriften, Marderhunden und okumenischen Spuren in den Agenden.
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Angesichts des Reformationsjubiläums 2017 liegt der Schwerpunkt dieses Jahrbuchs auf verschiedenen liturgischen und hymnologischen Aspekten der vier vorausgehenden Jahrhunderte: wie sie vorbereitet und gefeiert wurden, auch welche Wirkungen von ihnen ausgingen. So legt etwa Joachim Conrad die liturgischen Konsequenzen der Saarbrücker Union von 1817 dar, Konrad Klek eruiert die Debatte um das Reformationsjubiläum 1917 im Spiegel der Zeitschriften „Siona“ und „Monatschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst“. Für die ökumenische Gegenwart und damit auch für das gegenwärtige Reformationsjubiläum reflektiert Bruno Bürki den evangelisch-reformierten Gottesdienst in der Schweiz nach den traditionellen Bekenntnisschriften. Im liturgischen Teil des Jahrbuches 2016 reflektiert Irmgard Scheitler die Feier des Reformationsjubiläums 1617 mit einem Ausblick auf das Jahr 1717, Ilona Ferenczi untersucht isoliert gebliebene Bemühung um die Erschaffung einer Kirchenmusik ungarischer Sprache. Jens Lyster widmet sich Dänischen Kirchenliedern zum Jubeljahr 1817 und Martin Rößler einer Liedpredigt über Nun freut euch, lieben Christen g’mei. Wolfgang Herbst referiert über Neues von Komponisten und Dichtern des Evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer Gesangbücher.
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Das Jahrbuch wird in seinem liturgischen Teil eröffnet mit einigen wissenschaftstheoretischen Überlegungen zum Selbstverständnis und zur Konzeption von Liturgiewissenschaft, es wird der Standort der Liturgiewissenschaft im Verhältnis von Kirche und universitärer Wissenschaft reflektiert. Ein Beitrag befasst sich mit der gottesdienstlichen Entwicklung im Bereich der evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz, ein anderer Beitrag dokumentiert und kommentiert die ökumenische Gebetsfeier in Lund anlässlich der Reformationsfeierlichkeiten. Die hymnologischen Beiträge stammen aus verschiedenen Teildisziplinen. Der erste beschreibt, wie deutsche geistliche Lieder im 16. und 17. Jahrhundert in Lettland aufgenommen und in die Landessprache übertragen wurden. Der zweite ist eine kommentierte Edition des Geheimnisvollen Triumphliedes von Gottfried Arnold von 1701, während sich der dritte dem Gemeindegesang und dem liturgischen Orgelspiel im 19. Jahrhundert in Pommern widmet. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
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Themen sind u.a. die Revision der Lese- und Predigtperikopen oder die Relevanz von Rezeptionsforschung in der Hymnologie.
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Das Jahrbuch wird in seinem liturgischen Teil mit einem Beitrag zur FÃ"rbitte fÃ"r die Verstorbenen eröffnet. Ein zweiter Beitrag untersucht das verantwortliche Handeln im protestantischen Abendmahl der 1970er Jahre. Die hymnologischen Beiträge stammen aus verschiedenen Teildisziplinen. Der erste behandelt Paul Ebers â Herr Jesu Christ, wahrâ Mensch und Gottâ . Der zweite befasst sich mit den melodischen Aufwärtsverlagerungen bei frÃ"hen Kirchenliedern, während sich der dritte Beitrag Balthasar Schnurr widmet. Der vierte listet Komponisten und Dichter des evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer GesangbÃ"cher auf, während der fÃ"nfte sich mit dem Nachlass von Arno Pötsch auseinandersetzt. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
Del 2022 - Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie
Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie
2022
Häftad, Tyska, 2022
1 077 kr
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Da jährlich 10.000 Tiere auf Tierfriedhöfen beigesetzt werden, schlägt J. Neijenhuis eine entsprechende Liturgie vor, mit denen Geistliche, aber auch Laien, auf Anfrage von trauernden Tierhaltern ein Tierbegräbnis leiten können. Bei diesen Tierbegräbnissen steht die seelsorgerliche Dimension im Vordergrund. W. Jones befasst sich mit der Steigerung der Feierlichkeit fÃ"r Messen. Melismatische Gesänge sollen die Feierlichkeit erhöhen. J. Neijenhuis setzt sich mit Henning TheiÃ�ens Darstellung Gottes Gegenwart wahrnehmen kritisch auseinander, der einen ästhetischen Ansatz verfolgt. I. Scheitler geht Sprach- und Denkformen im Lied â Ein Lämmlein geht und trägt die Schuldâ nach, die den später pietistisch empfundenen Frömmigkeitsausdruck geprägt haben. Chr. Henzel befasst sich mit den Ideen Emil Neumanns zu einer möglichen Praxis des liturgischen Psalmengesangs mit Gemeindebeteiligung. A. Marti arbeitet Qualitätsfragen im Kirchenlied heraus. Er baut dabei auf das im vorliegenden Band veröffentlichte Arbeitspapier der Internationalen Arbeitsgemeinschaft fÃ"r Hymnologie (IAH) zum Thema. Eine Projektskizze zu einer Arbeit Ã"ber das Porstâ sche Gesangbuch ist der erste Beitrag einer Reihe, in der zukÃ"nftig hymnologische Dissertationen in kurzer Form vorgestellt werden sollen, um einen wissenschaftlichen Austausch zu befördern. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.