Daniela Wissemann-Garbe – författare
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19 produkter
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Häftad, Tyska, 2023
1 075 kr
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Th. Melzl stellt psychologische Ansätze in der evangelischen Liturgiewissenschaft vor, die eine gewisse Wirkung auf die Liturgiewissenschaft, aber auch auf andere Bereiche der Theologie ausgeübt haben. J. Neijenhuis setzt sich mit dem Votum Gemeinsam am Tisch des Herrn des Ökumenischen Arbeitskreises auseinander, er legt dabei Wert auf die tatsächlich gefeierte Abendmahls- bzw. Eucharistieliturgie mit besonderem Schwerpunkt auf dem Gehörten und Gesehenen. J. Conrad beschreibt das nur einige Jahrzehnte dauernde gottesdienstliche Leben der Deutschkatholischen Gemeinde in Saarbrücken. Die Deutschkatholischen Gemeinden entstanden seit 1845, sie lehnten den Primat des Papstes ab, führten eine Presbyterialverfassung ein und näherten sich auch in anderen Fragen der evangelischen Kirche an. B. Schmidt widmet sich mit dem „Andachtsbuch Luise Henrietten’s von Brandenburg“ einer Neubearbeitung des seit 1945 verschollenen Gesangbuchs „Geistliche Lieder und Psalmen“, das 1653 von dem Berliner Verleger Christoph Runge herausgegeben worden war. R. Schuster setzt sich mit der neunten Auflage eines der erfolgreichsten Gesangbücher des 17. Jahrhunderts aus demselben Verlag auseinander: der „Praxis Pietatis Melica“. Er stellt die These auf, dass diese nur in einem Raubdruck erhaltene Auflage nie bei Runge selbst erschienen ist. In Projektskizzen werden wissenschaftliche hymnologische Forschungen in statu nascendi vorgestellt. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.
Häftad, Tyska, 2020
1 075 kr
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Der liturgische Teil des Jahrbuchs präsentiert zwei lutherisch und zwei reformiert orientierte Beiträge zur liturgischen Gegenwart und Vergangenheit. FÃ"r die Gegenwart geht es um ein Verständnis von Liturgie, das neben Gestaltungsfragen auch theologische, performative und politische Perspektiven in den Vordergrund stellt. Die historischen Beiträge erwähnen frÃ"he Quellenfunde zur Liturgie und stellen eine verwickelte politische und konfessionelle Geschichte dar. Im hymnologischen Teil geht es um die Bedeutung von MelodiefÃ"hrungen, um eine wiedergefundene Quellenschrift, die als verschollen galt, um das Singen am kurfÃ"rstlichen Hof zu Dresden im 17. Jh. und um das Singen als Teil der liturgischen Erneuerungsbewegung im 19. Jh. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
Häftad, Tyska, 2022
894 kr
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Der liturgische Teil des Jahrbuchs befasst sich mit Paradigmen, an denen sich liturgische Erneuerungen orientiert haben und stellt Paradigmen vor, die für die zukünftige Entwicklung von Agenden im Fokus stehen. In historischer Perspektive geht es um konfessionelle Musikkultur und um den Gebrauch von Gesangbüchern in konfessionell umstrittenen Gebieten. Im hymnologischen Teil werden vor allem die Referate vorgelegt, die 2020 auf der Tagung zum Thema â Die Einheit wächst im Gesangâ aus Anlass des 50jährigen Jubiläums der Arbeitsgemeinschaft ökumenisches Liedgut (AöL) gehalten worden sind.
Häftad, Tyska, 2014
1 208 kr
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Von verschollenen Flugschriften, Marderhunden und okumenischen Spuren in den Agenden.
Häftad, Tyska, 2016
1 208 kr
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Angesichts des Reformationsjubiläums 2017 liegt der Schwerpunkt dieses Jahrbuchs auf verschiedenen liturgischen und hymnologischen Aspekten der vier vorausgehenden Jahrhunderte: wie sie vorbereitet und gefeiert wurden, auch welche Wirkungen von ihnen ausgingen. So legt etwa Joachim Conrad die liturgischen Konsequenzen der Saarbrücker Union von 1817 dar, Konrad Klek eruiert die Debatte um das Reformationsjubiläum 1917 im Spiegel der Zeitschriften „Siona“ und „Monatschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst“. Für die ökumenische Gegenwart und damit auch für das gegenwärtige Reformationsjubiläum reflektiert Bruno Bürki den evangelisch-reformierten Gottesdienst in der Schweiz nach den traditionellen Bekenntnisschriften. Im liturgischen Teil des Jahrbuches 2016 reflektiert Irmgard Scheitler die Feier des Reformationsjubiläums 1617 mit einem Ausblick auf das Jahr 1717, Ilona Ferenczi untersucht isoliert gebliebene Bemühung um die Erschaffung einer Kirchenmusik ungarischer Sprache. Jens Lyster widmet sich Dänischen Kirchenliedern zum Jubeljahr 1817 und Martin Rößler einer Liedpredigt über Nun freut euch, lieben Christen g’mei. Wolfgang Herbst referiert über Neues von Komponisten und Dichtern des Evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer Gesangbücher.
Häftad, Tyska, 2017
1 134 kr
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Das Jahrbuch wird in seinem liturgischen Teil eröffnet mit einigen wissenschaftstheoretischen Überlegungen zum Selbstverständnis und zur Konzeption von Liturgiewissenschaft, es wird der Standort der Liturgiewissenschaft im Verhältnis von Kirche und universitärer Wissenschaft reflektiert. Ein Beitrag befasst sich mit der gottesdienstlichen Entwicklung im Bereich der evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz, ein anderer Beitrag dokumentiert und kommentiert die ökumenische Gebetsfeier in Lund anlässlich der Reformationsfeierlichkeiten. Die hymnologischen Beiträge stammen aus verschiedenen Teildisziplinen. Der erste beschreibt, wie deutsche geistliche Lieder im 16. und 17. Jahrhundert in Lettland aufgenommen und in die Landessprache übertragen wurden. Der zweite ist eine kommentierte Edition des Geheimnisvollen Triumphliedes von Gottfried Arnold von 1701, während sich der dritte dem Gemeindegesang und dem liturgischen Orgelspiel im 19. Jahrhundert in Pommern widmet. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
Häftad, Tyska, 2018
1 037 kr
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Themen sind u.a. die Revision der Lese- und Predigtperikopen oder die Relevanz von Rezeptionsforschung in der Hymnologie.
Häftad, Tyska, 2019
1 047 kr
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Das Jahrbuch wird in seinem liturgischen Teil mit einem Beitrag zur FÃ"rbitte fÃ"r die Verstorbenen eröffnet. Ein zweiter Beitrag untersucht das verantwortliche Handeln im protestantischen Abendmahl der 1970er Jahre. Die hymnologischen Beiträge stammen aus verschiedenen Teildisziplinen. Der erste behandelt Paul Ebers â Herr Jesu Christ, wahrâ Mensch und Gottâ . Der zweite befasst sich mit den melodischen Aufwärtsverlagerungen bei frÃ"hen Kirchenliedern, während sich der dritte Beitrag Balthasar Schnurr widmet. Der vierte listet Komponisten und Dichter des evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer GesangbÃ"cher auf, während der fÃ"nfte sich mit dem Nachlass von Arno Pötsch auseinandersetzt. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
Del 2022 - Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie
Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie
2022
Häftad, Tyska, 2022
1 092 kr
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Da jährlich 10.000 Tiere auf Tierfriedhöfen beigesetzt werden, schlägt J. Neijenhuis eine entsprechende Liturgie vor, mit denen Geistliche, aber auch Laien, auf Anfrage von trauernden Tierhaltern ein Tierbegräbnis leiten können. Bei diesen Tierbegräbnissen steht die seelsorgerliche Dimension im Vordergrund. W. Jones befasst sich mit der Steigerung der Feierlichkeit fÃ"r Messen. Melismatische Gesänge sollen die Feierlichkeit erhöhen. J. Neijenhuis setzt sich mit Henning TheiÃ�ens Darstellung Gottes Gegenwart wahrnehmen kritisch auseinander, der einen ästhetischen Ansatz verfolgt. I. Scheitler geht Sprach- und Denkformen im Lied â Ein Lämmlein geht und trägt die Schuldâ nach, die den später pietistisch empfundenen Frömmigkeitsausdruck geprägt haben. Chr. Henzel befasst sich mit den Ideen Emil Neumanns zu einer möglichen Praxis des liturgischen Psalmengesangs mit Gemeindebeteiligung. A. Marti arbeitet Qualitätsfragen im Kirchenlied heraus. Er baut dabei auf das im vorliegenden Band veröffentlichte Arbeitspapier der Internationalen Arbeitsgemeinschaft fÃ"r Hymnologie (IAH) zum Thema. Eine Projektskizze zu einer Arbeit Ã"ber das Porstâ sche Gesangbuch ist der erste Beitrag einer Reihe, in der zukÃ"nftig hymnologische Dissertationen in kurzer Form vorgestellt werden sollen, um einen wissenschaftlichen Austausch zu befördern. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.
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PDF, Tyska, 2023779 kr
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Th. Melzl stellt psychologische Ansätze in der evangelischen Liturgiewissenschaft vor, die eine gewisse Wirkung auf die Liturgiewissenschaft, aber auch auf andere Bereiche der Theologie ausgeübt haben. J. Neijenhuis setzt sich mit dem Votum Gemeinsam am Tisch des Herrn des Ökumenischen Arbeitskreises auseinander, er legt dabei Wert auf die tatsächlich gefeierte Abendmahls- bzw. Eucharistieliturgie mit besonderem Schwerpunkt auf dem Gehörten und Gesehenen. J. Conrad beschreibt das nur einige Jahrzehnte dauernde gottesdienstliche Leben der Deutschkatholischen Gemeinde in Saarbrücken. Die Deutschkatholischen Gemeinden entstanden seit 1845, sie lehnten den Primat des Papstes ab, führten eine Presbyterialverfassung ein und näherten sich auch in anderen Fragen der evangelischen Kirche an.B. Schmidt widmet sich mit dem "Andachtsbuch Luise Henrietten''s von Brandenburg" einer Neubearbeitung des seit 1945 verschollenen Gesangbuchs "Geistliche Lieder und Psalmen", das 1653 von dem Berliner Verleger Christoph Runge herausgegeben worden war. R. Schuster setzt sich mit der neunten Auflage eines der erfolgreichsten Gesangbücher des 17. Jahrhunderts aus demselben Verlag auseinander: der "Praxis Pietatis Melica". Er stellt die These auf, dass diese nur in einem Raubdruck erhaltene Auflage nie bei Runge selbst erschienen ist. In Projektskizzen werden wissenschaftliche hymnologische Forschungen in statu nascendi vorgestellt.Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.
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PDF, Tyska, 2025811 kr
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Von den liturgischen Beitragen befasst sich einer mit der Asthetik des Glaubens, speziell der Wirkung historischer Werke auf die Gegenwart. Dabei stehen die beiden Ebenen emotionaler Wahrnehmung und des Verstehens im Fokus. Der andere stellt den Weg zu einer gemeinsamen Taufagende dar, der zwischen er UEK und VELKD gegangen wurde und nun eine erneuerte Taufagende prasentiert. Die Beitrage des hymnologischen Teils befassen sich mit dem Erfurter Gesangbuch von 1524, dem Kasualgesangbuch von Georg Heinrich Konig aus dem Jahr 1835, dem vermeintlichen Volkslied "e;Nun wollen wir singen das Abendlied"e;, der Popularitat des "e;Festival of Nine Lessons and Carols"e; in den Niederlanden und einer Liedgattung des 20./21. Jahrhunderts, die in Abgrenzung zum "e;NGL"e; (Neues Geistliches Lied) als "e;NKL"e; (Neues Kirchenlied) bezeichnet wird. In vier Literaturberichten werden die deutschsprachigen Neuerscheinungen zur Liturgik und zur Hymnologie, au erdem zum Neuen Testament und zur franzosischsprachigen Hymnologie vorgestellt.
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PDF, Tyska, 2020843 kr
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Der liturgische Teil des Jahrbuchs präsentiert zwei lutherisch und zwei reformiert orientierte Beiträge zur liturgischen Gegenwart und Vergangenheit. Für die Gegenwart geht es um ein Verständnis von Liturgie, das neben Gestaltungsfragen auch theologische, performative und politische Perspektiven in den Vordergrund stellt. Die historischen Beiträge erwähnen frühe Quellenfunde zur Liturgie und stellen eine verwickelte politische und konfessionelle Geschichte dar. Im hymnologischen Teil geht es um die Bedeutung von Melodieführungen, um eine wiedergefundene Quellenschrift, die als verschollen galt, um das Singen am kurfürstlichen Hof zu Dresden im 17. Jh. und um das Singen als Teil der liturgischen Erneuerungsbewegung im 19. Jh.Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
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PDF, Tyska, 2014964 kr
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The 2014 Yearbook of Liturgy and Hymnology reports on some sensational discoveries made concerning the hymnals from the time of the Reformation. It also looks at the agenda work of the German Protestant Church and traces the possibilities of ecumenism. The liturgical part of the 2014 Yearbook is concerned with the future agenda work of the German Protestant Church. It pleads for remaining at a distance to the idea of the "anger of design" and calls for more emphasis on the nature of games as a way to develop agendas in the future. But it also shows that the Liturgical Book of the Protestant Church from 1999 as well as the Agenda of Occasions have become very ecumenical in nature. The hymnological part of the Yearbook concerns contributions from the history of the Protestant hymnal. One article looks at the new Dutch hymnal and the criteria used to put it together. Other reports take up the oldest editions and some sensational discoveries concerning hymnals from the time of the Reformation. Also, there is a reconstruction of a long-lost collection of hymnal pamphlets.
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PDF, Tyska, 2015931 kr
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The contributors examine the commemorations of baptism, the musical setting of the Prussian book of liturgies of 1823/24, the newest liturgy for the blessing of homosexual couples, the performance of singing in church services, the influence of Anglican evensong on Dutch hymn history and a possible correlation between the musical rehabilitation of Romanticism and a theological rehabilitation of religion. Extensive bibliographies in liturgy and hymnology complete the volume.
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PDF, Tyska, 2016939 kr
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Angesichts des Reformationsjubiläums 2017 liegt der Schwerpunkt dieses Jahrbuchs auf verschiedenen liturgischen und hymnologischen Aspekten der vier vorausgehenden Jahrhunderte: wie sie vorbereitet und gefeiert wurden, auch welche Wirkungen von ihnen ausgingen. So legt etwa Joachim Conrad die liturgischen Konsequenzen der Saarbrücker Union von 1817 dar, Konrad Klek eruiert die Debatte um das Reformationsjubiläum 1917 im Spiegel der Zeitschriften "Siona" und "Monatschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst". Für die ökumenische Gegenwart und damit auch für das gegenwärtige Reformationsjubiläum reflektiert Bruno Bürki den evangelisch-reformierten Gottesdienst in der Schweiz nach den traditionellen Bekenntnisschriften.Im liturgischen Teil des Jahrbuches 2016 reflektiert Irmgard Scheitler die Feier des Reformationsjubiläums 1617 mit einem Ausblick auf das Jahr 1717, Ilona Ferenczi untersucht isoliert gebliebene Bemühung um die Erschaffung einer Kirchenmusik ungarischer Sprache. Jens Lyster widmet sich Dänischen Kirchenliedern zum Jubeljahr 1817 und Martin Rößler einer Liedpredigt über Nun freut euch, lieben Christen g''mei. Wolfgang Herbst referiert über Neues von Komponisten und Dichtern des Evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer Gesangbücher.
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PDF, Tyska, 2017927 kr
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Das Jahrbuch wird in seinem liturgischen Teil eröffnet mit einigen wissenschaftstheoretischen Überlegungen zum Selbstverständnis und zur Konzeption von Liturgiewissenschaft, es wird der Standort der Liturgiewissenschaft im Verhältnis von Kirche und universitärer Wissenschaft reflektiert. Ein Beitrag befasst sich mit der gottesdienstlichen Entwicklung im Bereich der evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz, ein anderer Beitrag dokumentiert und kommentiert die ökumenische Gebetsfeier in Lund anlässlich der Reformationsfeierlichkeiten. Die hymnologischen Beiträge stammen aus verschiedenen Teildisziplinen. Der erste beschreibt, wie deutsche geistliche Lieder im 16. und 17. Jahrhundert in Lettland aufgenommen und in die Landessprache übertragen wurden. Der zweite ist eine kommentierte Edition des Geheimnisvollen Triumphliedes von Gottfried Arnold von 1701, während sich der dritte dem Gemeindegesang und dem liturgischen Orgelspiel im 19. Jahrhundert in Pommern widmet. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
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PDF, Tyska, 2019811 kr
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Das Jahrbuch wird in seinem liturgischen Teil mit einem Beitrag zur Fürbitte für die Verstorbenen eröffnet. Ein zweiter Beitrag untersucht das verantwortliche Handeln im protestantischen Abendmahl der 1970er Jahre. Die hymnologischen Beiträge stammen aus verschiedenen Teildisziplinen. Der erste behandelt Paul Ebers "Herr Jesu Christ, wahr'' Mensch und Gott". Der zweite befasst sich mit den melodischen Aufwärtsverlagerungen bei frühen Kirchenliedern, während sich der dritte Beitrag Balthasar Schnurr widmet. Der vierte listet Komponisten und Dichter des evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer Gesangbücher auf, während der fünfte sich mit dem Nachlass von Arno Pötsch auseinandersetzt. Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie mit internationalem Blick sowie Register zu Liedern und Personennamen runden das Jahrbuch ab.
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PDF, Tyska, 2022841 kr
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Da jährlich 10.000 Tiere auf Tierfriedhöfen beigesetzt werden, schlägtJ. Neijenhuis eine entsprechende Liturgie vor, mit denen Geistliche,aber auch Laien, auf Anfrage von trauernden Tierhaltern ein Tierbegräbnisleiten können. Bei diesen Tierbegräbnissen steht die seelsorgerlicheDimension im Vordergrund. W. Jones befasst sich mit der Steigerung derFeierlichkeit für Messen. Melismatische Gesänge sollen die Feierlichkeiterhöhen. J. Neijenhuis setzt sich mit Henning Theißens Darstellung GottesGegenwart wahrnehmen kritisch auseinander, der einen ästhetischenAnsatz verfolgt. I. Scheitler geht Sprach- und Denkformen im Lied "EinLämmlein geht und trägt die Schuld" nach, die den später pietistisch empfundenenFrömmigkeitsausdruck geprägt haben. Chr. Henzel befasst sichmit den Ideen Emil Neumanns zu einer möglichen Praxis des liturgischenPsalmengesangs mit Gemeindebeteiligung. A. Marti arbeitet Qualitätsfragenim Kirchenlied heraus. Er baut dabei auf das im vorliegenden Bandveröffentlichte Arbeitspapier der Internationalen Arbeitsgemeinschaft fürHymnologie (IAH) zum Thema. Eine Projektskizze zu einer Arbeit über dasPorst''sche Gesangbuch ist der erste Beitrag einer Reihe, in der zukünftighymnologische Dissertationen in kurzer Form vorgestellt werden sollen,um einen wissenschaftlichen Austausch zu befördern. Literaturberichtezur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregisterrunden das Jahrbuch ab.
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PDF, Tyska, 2025811 kr
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In Anbetracht einer anstehenden Revision der bisherigen Trauagenden nimmt ein Beitrag deren historische Traditionen, die Begriffe Verlobung und Trauung, das Verhältnis von staatlichem und kirchlichem Handeln, die theologischen Verständnisse von Ehe ebenso wie die Vermittlung von Tradition und Situation in den Blick. Schulgottesdienst und geistliches Leben am Lern- und Lebensort evangelischer Schulen unter Berücksichtigung der sechsten Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung sind Thema des zweiten liturgischen Beitrags. Der Autor fragt nicht nur danach, was Religionsunterricht leisten kann und was nicht, sondern fragt auch nach den Besonderheiten und dem Auftrag evangelischer Schulen.Die hymnologischen Beiträge befassen sich mit Leben und Werk von Daniel Herrnschmidt, dem Autor des heute noch gesungenen Liedes Lobe den Herren, o meine Seele, mit den Liedern in den Gottesdiensten Friedrich Schleiermachers 1830–1834, dem Berner Gesangbuch von 1853 und seiner Vorgeschichte, einer Legende über die Entstehung des Liedes Macht hoch die Tür und dem Berliner Gesangbuch von 1657/58 innerhalb der reformierten Tradition.Literaturberichte zur Liturgik und Hymnologie sowie Strophen- und Personenregister runden das Jahrbuch ab.