Andreas Marti – författare
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Del 57 - Publikationen der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft. Serie II / Publications de la Société Suisse de Musicologie. Série II
Der Kunst ausgesetzt
Beitraege des 5. Internationalen Kongresses fuer Kirchenmusik, 21.–25. Oktober 2015 in Bern
Häftad, Engelska, 2017
497 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Ein reiches Programm mit Konzerten und Gottesdiensten, Referaten und Diskussionen prägte den 5. Internationalen Kirchenmusikkongress, der Ende Oktober 2015 in Bern stattfand. Dabei wurde das Verhältnis von Religion, Kirche und Liturgie zur Musik aus musikwissenschaftlicher, historischer und theologischer Sicht betrachtet. Der Kongressband enthält die Hauptreferate, aber auch Beiträge zu einigen der Workshops, die zwischen Reflexion und Praxis vermittelten – von Perspektiven des zukünftigen Orgelbaus bis zu Möglichkeiten des Zusammenwirkens von Musik und Liturgie.Aufgenommen wurde auch eine Auswahl von Einblicken in die Arbeitsgebiete von Doktorandinnen und Doktoranden, die diese im Rahmen eines Forschungskolloquiums präsentiert hatten; zudem wird der Schlussgottesdienst des Kongresses im Berner Münster dokumentiert – mit der Predigt, Beiträgen zur Zusammenarbeit und zum Entstehungsprozess der Neukomposition von Lukas Langlotz und Gedanken von Teilnehmenden. Ergänzt wird der Band durch eine Übersicht über alle Veranstaltungen und einen Bericht zu den vorhergehenden Kongressen.
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PDF, Tyska, 2015310 kr
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Die reformierte Kirche gilt weithin als kunst- und musikfeindlich, obschon sie eine reiche musikalische Geschichte und eine dynamische musikalische Gegenwart hat. Diese lässt sich nicht aus einem theologischen Axiom begründen, sondern bedarf der Diskussion. Dabei spielt das von der versammelten Gemeinde gesungene Kirchenlied eine herausragende Rolle. Die in diesem Band vereinigten Aufsätze und Referate von Andreas Marti aus den letzten zwanzig Jahren stellen sich dieser Diskussion aus reformierter Sicht: Dem Kirchenmusiker gelingt es immer wieder, unterschiedliche Perspektiven in eigenständiger und erhellender Weise aufeinander zu beziehen.
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PDF, Tyska, 2019506 kr
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Die Reformierten kennen keine Agenden und haben entsprechend viel Freiraum zur Gestaltung der Liturgie. Da verwundert es nicht, dass manches strittig ist: Verkündigung oder Feier? Dialekt oder Standardsprache? Bekenntnisfreiheit oder Bekenntnisbindung? Die Debatte um den angemessenen Stil ist beispielhaft für viele Kontroversen im Bereich des Gottesdienstes. Einige entpuppen sich beim näheren Hinsehen als Scheinkontroversen, andere offenbaren grosse theologische, spirituelle und ekklesiologische Gegensätze. Der Band lässt Autorinnen und Autoren zu Wort kommen, die miteinander alte und neue Streitpunkte ausfechten. Jeweils eine legt ihren Standpunkt dar, der andere reagiert kontrovers, beide kommen anschliessend noch einmal zu Wort. Der Band zeigt, dass reformierte Liturgik vielleicht erst in Kontroversen fassbar wird, und regt zum Weiterdenken an.
Häftad, Tyska, 2011
845 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
This is a special anniversary issue in celebration of the 50th volume in the Yearbook of Liturgy and Hymnology series. It opens with a review of the history of this series of yearbooks. To celebrate the special occasion, a new facsimile edition of the so-called "Eight-Song Book" of 1524 has also been published. The President of the Council of the Protestant Church of Germany (EKD), Nikolaus Schneider, wrote a Foreword for the volume and praised both the scientific efforts displayed by the Yearbook as well as the work that has been done to make liturgy and hymnology a part of everyday church life.The liturgical contributions concern the future perspectives of liturgy in the Protestant Church of Germany. The volume is rounded off by a historical review of the past few years. The section on hymnology is devoted to questions surrounding music in the Church and other publications in this regard.
Häftad, Tyska, 2012
1 224 kr
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Der Bereich Liturgik beschäftigt sich in einem Beitrag mit der Osternacht; darin werden auch normative à berlegungen zu ihrer Feier dargelegt. Ferner befassen sich die Beiträge u.a. in komparativer Weise mit unterschiedlichen Gottesdiensttypen â von der orthodoxen Kirche bis hin zu den Freikirchen. Dabei verhilft der Begriff "Familienähnlichkeit" zu einer à bersetzungs- und Verstehensweise, die ein Verstehen auch fremder Gottesdiensttraditionen ermöglichen kann.Die Beiträge des hymnologischen Teils wÃ"rdigen die Dreifaltigkeitslieder als Zeugnis volkstÃ"mlicher Auseinandersetzung mit dem Kern christlichen Glaubens. Die Beiträge beschäftigen sich zudem mit à bersetzung und Tropierung lateinischer Gesänge, der à bernahme in eine andere Sprache sowie der Wechselwirkungen, in denen Melodien und Musikgeschichte miteinander stehen.
Häftad, Tyska, 2014
1 208 kr
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Von verschollenen Flugschriften, Marderhunden und okumenischen Spuren in den Agenden.
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PDF, Tyska, 2023700 kr
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Bisher waren hymnologische Darstellungen meist historisch konzipiert, als Geschichte von Kirchenlied und Gesangbuch. Dabei besteht die Gefahr, dass die Aufmerksamkeit von den Liedern auf ihren geschichtlichen Kontext verschoben wird, auch wenn dieser für das Verständnis unverzichtbar ist. Dieses Buch verfolgt einen anderen Ansatz, indem es zuerst die Lieder selbst in den Blick nimmt und sie anhand ihrer unterschiedlichen Gestaltungsaspekte untersucht: nach der sprachlichen Form, nach dem Verhältnis von Sprache und Musik auf formaler und inhaltlicher Ebene, nach Melodietypen und musikalischen Elementen, nach linguistischen, literarischen und theologischen Kriterien der sprachlichen Gestalt.Das Buch ist aus langjährigem Unterricht hervorgegangen. Es bezieht sich auf das deutschsprachige Kirchenliedrepertoire mit Schwerpunkt auf demjenigen der evangelischen Kirchen, wobei im Unterschied zu früheren Darstellungen neben dem lutherischen auch das reformierte ausführlich behandelt wird. Mit einbezogen ist die katholische Kirchenliedtradition, so dass das Buch im gesamten deutschen Sprachgebiet für Unterricht und Studium eingesetzt werden kann.
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PDF, Tyska, 2021620 kr
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Bisher waren hymnologische Darstellungen meist historisch konzipiert, als Geschichte von Kirchenlied und Gesangbuch. Dabei besteht die Gefahr, dass die Aufmerksamkeit von den Liedern auf ihren geschichtlichen Kontext verschoben wird, auch wenn dieser für das Verständnis unverzichtbar ist. Dieses Buch verfolgt einen anderen Ansatz, indem es zuerst die Lieder selbst in den Blick nimmt und sie anhand ihrer unterschiedlichen Gestaltungsaspekte untersucht: nach der sprachlichen Form, nach dem Verhältnis von Sprache und Musik auf formaler und inhaltlicher Ebene, nach Melodietypen und musikalischen Elementen, nach linguistischen, literarischen und theologischen Kriterien der sprachlichen Gestalt.Das Buch ist aus langjährigem Unterricht hervorgegangen. Es bezieht sich auf das deutschsprachige Kirchenliedrepertoire mit Schwerpunkt auf demjenigen der evangelischen Kirchen, wobei im Unterschied zu früheren Darstellungen neben dem lutherischen auch das reformierte ausführlich behandelt wird. Mit einbezogen ist die katholische Kirchenliedtradition, so dass das Buch im gesamten deutschen Sprachgebiet für Unterricht und Studium eingesetzt werden kann.
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PDF, Tyska, 2010655 kr
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Für die HerausgeberInnen des aktuellen Jahrbuchs stehen im Mittelpunkt des liturgischen Teils dieses Bandes neben der Darstellung der in Deutschland lebenden Erben der Evangelischen Zisterzienser auch die kritische Auseinandersetzung mit Luthers »Sinflutgebet«. Dabei wird mitunter der Frage nachgegangen, ob Luther den Text einst selbst verfasste oder für dessen Entstehung mittelalterliche Quellen herangezogen hatte. Dem folgen Überlegungen zur Geschichte der Konfirmation und zum Zusammenhang zwischen Konfirmation und Jugendweihe.Der hymnologische Teil bietet ein breites Spektrum an wissenschaftlicher Reflexion zum geistlichen Singen, von den reformatorischen Anfängen über katholische Katechismuslieder und dänische Choralbücher bis zu popkultureller Musik.Literaturberichte erschließen den wissenschaftlichen Stand in beiden Fachbereichen.
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PDF, Tyska, 2012990 kr
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Der Bereich Liturgik beschäftigt sich in einem Beitrag mit der Osternacht; darin werden auch normative Überlegungen zu ihrer Feier dargelegt. Ferner befassen sich die Beiträge u.a. in komparativer Weise mit unterschiedlichen Gottesdiensttypen – von der orthodoxen Kirche bis hin zu den Freikirchen. Dabei verhilft der Begriff »Familienähnlichkeit« zu einer Übersetzungs- und Verstehensweise, die ein Verstehen auch fremder Gottesdiensttraditionen ermöglichen kann.Die Beiträge des hymnologischen Teils würdigen die Dreifaltigkeitslieder als Zeugnis volkstümlicher Auseinandersetzung mit dem Kern christlichen Glaubens. Die Beiträge beschäftigen sich zudem mit Übersetzung und Tropierung lateinischer Gesänge, der Übernahme in eine andere Sprache sowie der Wechselwirkungen, in denen Melodien und Musikgeschichte miteinander stehen.
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PDF, Tyska, 2013990 kr
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Der liturgische Teil trägt Beobachtungen zur Widerzulassung der vorkonziliaren Messe in der Römisch-katholischen Kirche zusammen und fragt, ob damit die Messopferproblematik wieder zur Diskussion gestellt wird. Ein weiterer Beitrag informiert über historische Perikopenordnungen: Die EDK, die VELKD und die UEK planen, bis zum Reformationsjubiläum 2017 eine Revision der Perikopenordnung zu veröffentlichen. Ein weiterer Beitrag stellt einen neuen Quellenfund zur Nürnberger deutschen Messe von 1542 des Wolfgang Volprecht vor und vergleicht diese Handschrift mit den bereits bekannten Quellen.Die hymnologischen Beiträge listen die geistlichen Gedichte von Johann Rist mit ihren Quellen und Vertonungen auf und berichten über die Ausstellung zur thüringischen Gesangbuchgeschichte vom vergangenen Jahr in Gotha. Eine umfangreiche Darstellung des griechisch-byzantinischen liturgischen Gesangs weitet zudem den Blick über das übliche Arbeitsgebiet der deutschsprachigen Hymnologie hinaus. Sie zeigt im Detail auf, wie bei dieser Art des liturgischen Singens der Text in seiner geistlichen Bedeutung zur Geltung kommt.
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PDF, Tyska, 2014964 kr
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The 2014 Yearbook of Liturgy and Hymnology reports on some sensational discoveries made concerning the hymnals from the time of the Reformation. It also looks at the agenda work of the German Protestant Church and traces the possibilities of ecumenism. The liturgical part of the 2014 Yearbook is concerned with the future agenda work of the German Protestant Church. It pleads for remaining at a distance to the idea of the "anger of design" and calls for more emphasis on the nature of games as a way to develop agendas in the future. But it also shows that the Liturgical Book of the Protestant Church from 1999 as well as the Agenda of Occasions have become very ecumenical in nature. The hymnological part of the Yearbook concerns contributions from the history of the Protestant hymnal. One article looks at the new Dutch hymnal and the criteria used to put it together. Other reports take up the oldest editions and some sensational discoveries concerning hymnals from the time of the Reformation. Also, there is a reconstruction of a long-lost collection of hymnal pamphlets.
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PDF, Tyska, 2015931 kr
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The contributors examine the commemorations of baptism, the musical setting of the Prussian book of liturgies of 1823/24, the newest liturgy for the blessing of homosexual couples, the performance of singing in church services, the influence of Anglican evensong on Dutch hymn history and a possible correlation between the musical rehabilitation of Romanticism and a theological rehabilitation of religion. Extensive bibliographies in liturgy and hymnology complete the volume.
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PDF, Tyska, 2016939 kr
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Angesichts des Reformationsjubiläums 2017 liegt der Schwerpunkt dieses Jahrbuchs auf verschiedenen liturgischen und hymnologischen Aspekten der vier vorausgehenden Jahrhunderte: wie sie vorbereitet und gefeiert wurden, auch welche Wirkungen von ihnen ausgingen. So legt etwa Joachim Conrad die liturgischen Konsequenzen der Saarbrücker Union von 1817 dar, Konrad Klek eruiert die Debatte um das Reformationsjubiläum 1917 im Spiegel der Zeitschriften "Siona" und "Monatschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst". Für die ökumenische Gegenwart und damit auch für das gegenwärtige Reformationsjubiläum reflektiert Bruno Bürki den evangelisch-reformierten Gottesdienst in der Schweiz nach den traditionellen Bekenntnisschriften.Im liturgischen Teil des Jahrbuches 2016 reflektiert Irmgard Scheitler die Feier des Reformationsjubiläums 1617 mit einem Ausblick auf das Jahr 1717, Ilona Ferenczi untersucht isoliert gebliebene Bemühung um die Erschaffung einer Kirchenmusik ungarischer Sprache. Jens Lyster widmet sich Dänischen Kirchenliedern zum Jubeljahr 1817 und Martin Rößler einer Liedpredigt über Nun freut euch, lieben Christen g''mei. Wolfgang Herbst referiert über Neues von Komponisten und Dichtern des Evangelischen Gesangbuchs und vergleichbarer Gesangbücher.
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Tyska, 201454 kr
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Das Buch nimmt den Leser mit auf die psychedelische und spannende Reise von Frank Marshall - auf der Suche nach seinem Leben und seinem eigenen Verstand - die ihn schliesslich in den kleinen Ort Mountains End führt, wo mit einem Kampf um Gut und Böse über sein Schicksal entschieden wird.Der Beginn des fast endgültigen, unumgänglichen Endes der Geschichte. Er fühlte sich irgendwie benommen… Jeder einzelne Gedanke dröhnte in seinem Schädel. Die Tatsache dass es sich bei diesem Dröhnen in Wirklichkeit um unerträgliche Kopfschmerzen handelte, sollte ihm wohl nie bewusst werden. Dafür war er zu weit von der fühlbaren Realität entfernt. Man könnte seinen jetzigen Zustand am besten mit dem ausklingen eines Trips, sechs Uhr Morgens, nach einem Jefferson Airplane Konzert vergleichen. Vielleicht auch wie auf dem Höhepunkt eines Trips… Schließlich hatte sein Gehirn diese unerträglichen Schmerzen zu einem Dröhnen umgewandelt. Wäre er ein wenig klarer im Kopf gewesen hätte er sich wohl darüber Gedanken gemacht, ob ihm die Schmerzen oder das Dröhnen lieber wären. Er hätte sich eher für die Schmerzen, als für das komplett wahnsinnig machende Dröhnen… Wahnsinnig werden… Wahnsinn…
Häftad, Tyska, 2004
1 007 kr
Tillfälligt slut
Das Jahrbuch fÃ"r Liturgik und Hymnologie berichtet regelmäÃig und periodisch aus den Gesamtgebieten Gottesdienst, Liturgie, Liturgiewissenschaft und Liturgik.
Häftad, Tyska, 2006
845 kr
Tillfälligt slut
In bewährter Kompetenz präsentiert das Jahrbuch Erkenntnisse aus Liturgiewissenschaft und Hymnologie. Thematisch geht es u.a. um die Wiedereinweihung der Dresdner Frauenkirche und die Frage nach dem Dienst des Kirchenraums, die Geschichte des Tagzeitengebets bis ins 18. Jahrhundert und die semiotische und rezeptionsästhetische Untersuchung eines Gottesdienstes, es geht um liturgische Regionalgeschichte, Kirchenliedseminare und das katholische Kirchenlied und sein Kontext. Ein Beitrag beleuchtet die Beziehung zwischen Lied und Liturgie. Literaturberichte aus Liturgiewissenschaft und Hymnologie runden den Band ab.
Häftad, Tyska, 2007
867 kr
Tillfälligt slut
Das Jahrbuch vereint breit angelegte wissenschaftliche Beiträge aus den Disziplinen der Liturgik und der Hymnologie.
Häftad, Tyska, 2008
837 kr
Tillfälligt slut
Der liturgische Teil des Jahrbuchs widmet sich in diesem Jahr dem Thema Bildung und Gottesdienst. Beide Bereiche stehen einerseits für sich, sind andererseits aber doch immer, wenn auch nicht in einer ganz einfach zu beschreibenden Verhältnisbestimmung, aufeinander bezogen. Das Thema wird deshalb immer wieder neu zu diskutieren sein, weil heute vielerorts die Frage nach der Spiritualität, nach dem Geistlichen sowohl der kirchlichen Bildung als auch des gefeierten Gottesdienstes virulent ist. Die hymnologischen Aufsätze konzentrieren sich auf Weitergabe, Gebrauch und Funktion von Liedern und tragen damit zur vermehrten Beachtung von Rezeptionsaspekten in der Hymnologie bei. Dabei geht es u.a. um den Zusammenhang von Gottesbild und Rezeption in populären Liedern, um die neue Kernliederliste und Eigenheit und Funktion rituell-musikalischer Rand-Repertoires. In bewährter Weise finden sich in beiden Bereichen wieder Literatur- und Arbeitsberichte.
Häftad, Tyska, 2009
862 kr
Tillfälligt slut
Im liturgischen Teil des Jahrbuchs wird jene Aufsatzreihe weitergefëhrt, die sich in loser Folge seit einigen Jahrgängen des Jahrbuchs mit den Veränderungen des Tagzeitengebets durch die Reformation beschäftigt - Andreas Odenthal zeichnet die lutherische Reform der Offiziumsliturgie am Naumburger Dom nach und fragt, ob die Dokumente eine gescheiterte Reform belegen oder ob sie so lange in Gebrauch waren, bis eine andere Reform die vorhergehende ablöste. Karl-Heinrich Bieritz befasst sich mit der Vergegenwärtigung des Heils in Liturgie und geistlichem Spiel aus Sicht der Semiotik, wobei er den Begriff der Performance, der zurzeit auch in der Liturgik Konjunktur hat, kritisch in den Blick nimmt. Eine gleichermaßen aktuelle Frage in Rëckbindung an grundlegende theologische Positionen nimmt Michael Meyer-Blanck auf, der sich mit der gegenwärtigen Diskussion um die Qualität von Gottesdiensten befasst.Im hymnologischen Teil dieses Bandes kommen Epochen und Repertoires des Kirchenliedes zum Zuge, die bisher in der Hymnologie nur wenig Beachtung gefunden haben. Dies gilt fër den Gesang der italienischsprachigen Evangelischen. Stefan Michel nimmt die Epoche des "Biedermeier" auf anhand des fër die spätere Entwicklung zwar bedeutungslosen, aber ausgesprochen zeittypischen Kirchenlieddichters Johann David Friedrich Schottin, Pfarrer in Thëringen. Außerhalb des gewohnten Kirchenlied-Repertoires stehen die "Praise-Songs" vieler Freikirchen und charismatischen Gruppen. Andreas Marti analysiert nach dem Muster einer US-amerikanischen Untersuchung ein Liederheft einer Zërcher Gruppierung nach Sprache und theologischen Implikationen.
Häftad, Tyska, 2010
978 kr
Tillfälligt slut
FÃ"r die HerausgeberInnen des aktuellen Jahrbuchs stehen im Mittelpunkt des liturgischen Teils dieses Bandes neben der Darstellung der in Deutschland lebenden Erben der Evangelischen Zisterzienser auch die kritische Auseinandersetzung mit Luthers "Sinflutgebet". Dabei wird mitunter der Frage nachgegangen, ob Luther den Text einst selbst verfasste oder fÃ"r dessen Entstehung mittelalterliche Quellen herangezogen hatte. Dem folgen Ãberlegungen zur Geschichte der Konfirmation und zum Zusammenhang zwischen Konfirmation und Jugendweihe.Der hymnologische Teil bietet ein breites Spektrum an wissenschaftlicher Reflexion zum geistlichen Singen, von den reformatorischen Anfängen Ã"ber katholische Katechismuslieder und dänische ChoralbÃ"cher bis zu popkultureller Musik.Literaturberichte erschlieÃen den wissenschaftlichen Stand in beiden Fachbereichen.