Alois Hahn - Böcker
Visar alla böcker från författaren Alois Hahn. Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
455 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
555 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Im Fall der Wahrnehmung und Interpretation von AIDS ist die deutsche Einheit gewissermassen schon vollzogen, die Unterschiede zwischen den Befragten in Ost- und Westdeutschland sind gering. Diese Wahrnehmung und Interpretation von AIDS wird huben wie druben in weit starkerem Mass von laienatiologischen Krankheitsvorstellungen gepragt als von wissenschaftlich fundiertem Wissen uber die Krankheit. In beiden Landesteilen wird AIDS als grosse Bedrohung fur die Gesellschaft angesehen. Es lassen sich ausgepragte Ansteckungsvorstellungen auch bei unbedenklichen Alltagssituationen und daraus resultierende Tendenzen zur Meidung und Ausgrenzung Betroffener beobachten.
405 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Auch die subtilsten geistigen Kompetenzen haben eine organische Basis. Mag es auch zunächst überraschen, so besteht daher doch eine entscheidende Verbindung zwischen Gedächtnis und Körper. Es geht also darum, Gedächtnis und Erinnerung nicht als bloßes Wissen misszuverstehen. Vor allem als soziale Tatsache bedarf Erinnerung stets wiederholter Beschwörungen, um nicht zu verschwinden. Spricht man vom individuellen Gedächtnis und der persönlichen Erinnerung, denkt man im Allgemeinen an bewusste Prozesse, dabei ist es häufig viel eher so, dass bestimmte Lernerfahrungen gar nicht mehr bewusst, sondern gleichsam zum weitestgehend unbewussten Moment geistiger und vor allem auch körperlicher Prägungen geworden ist. Diese Verbindung zwischen Körper und Gedächtnis faltet der vorliegende Band systematisch aus.
520 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Auf der einen Seite steht die Befragung der Bewohner zu ihrer Wohnsituation und zur Nachbarschaft, zur Familie, zu Dorfgemeinschaft und Vereinen und dem ehrenamtlichen Engagement, zur Situation der Jugend, zu Gesundheit und Pflege, aber auch zu Werten, Glauben und Religion.
754 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Über Kommunikation ist viel kommuniziert worden. Watzlawick schreibt sogar, man könne nicht nicht kommunizieren. Die hier vorgelegte Aufsatzsammlung vereint eine Reihe von Beiträgen, die im Laufe der Jahre in höchst unterschiedlichen Kontexten entstanden sind. Das Thema Kommunikation war oft nicht das Zentrum. Viele Texte entstanden ursprünglich auch in interdisziplinären Kolloquien. Die Arbeiten hier zusammenzufügen entspringt der Absicht, eine vorher teilweise latente Sinnlinie freizulegen. Man könnte von einer Transformation von Publikationen in Spolien sprechen. Das Hauptanliegen ist, einige bislang eher wenig behandelte Horizonte des Themas ins Auge zu fassen, Ränder sozusagen oder Sonderaspekte. Dieser Horizont erscheint bisweilen als Kaleidoskop.
505 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Sommersemester 2002 in Eichstätt wird mir immer in sehr guter Erinne rung bleiben. Das ist eine von den wenigen Prognosen, von denen ich sicher bin, dass sie durch die zukünftige Gegenwart nicht Lügen gestraft wird. Jetzt, ein halbes Jahr nach der schönen Zeit, in der ich dort die Otto-von-Freising Gastprofessur wahrnehmen durfte, denke ich mit Dankbarkeit an sie zurück, an die anregende geistige Atmosphäre, die freundliche Aufnahme und Hilfs bereitschaft, die mir allenthalben zuteil wurde, an die lebhaften und inspirie renden Diskussionen mit den Studierenden und den Kollegen, die sich nicht auf den - im übrigen beeindruckenden- architektonischen Rahmen der Uni versität beschränkten, den ich als eine Inszenierung der Einheit von Vergan genheit und Zukunft in einer lebendigen Gegenwart empfunden habe. Die zauberhafte Landschaft des Altmühltals, der Dom und die vielen anderen Kirchen und Paläste, aber auch nicht zuletzt der Dornherrenhof und die Gast lichkeit der anderen Eichstätter Gaststätten mit ihrer teils seigneuralen, teils rustikalen Gastronomie und ihrem gesprächsfreundlichen Klima, das alles hat dazu beigetragen, dass sich Geistliches und Weltliches, Wissenschaftliches und Alltägliches, Sachliches und Persönliches zu einem sinnlich intellektuellen Gesamtkunstwerk zusammengefügt haben. Besonders danken möchte ich - stellvertretend für die vielen anderen hilfreichen Geister - dem Dekan der Geschichts- und gesellschaftswissenschaftliehen Fakultät, dem Kollegen Schubert, den Kollegen Greca, Lamnek und Wiedemann und Heinz Otto Luthe, dem Vizepräsidenten der Katholischen Universität Eichstätt, die alle durch ihr Engagement und ihre freundschaftlich-kollegiale Präsenz dazu beitrugen, dass ich mich in Eichstätt sehrwohlgefühlt habe.