Andrea Grewe - Böcker
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Von Dante bis Eco, von Vittoria Colonna bis Dacia Maraini, von Machiavelli bis Dario Fo: Das Lehrbuch bietet eine umfassende Einführung in die italienische Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte mit Ausblicken auf Themen und Aspekte der Kulturwissenschaft. Es informiert über Grundbegriffe, stellt die wichtigsten Methoden dar und präsentiert die Grundlagen der wissenschaftlichen Textanalyse und -interpretation. Zur Veranschaulichung dienen Texte aus der Primärliteratur mit Beispielinterpretationen.
Spielräume des Affektiven
Konzeptionelle und exemplarische Studien zur frühneuzeitlichen Affektkultur
Inbunden, Tyska, 2023
1 197 kr
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Der Band eröffnet interdisziplinäre Zugriffe auf die Dynamik affektiver Normen und Normierungen in der Frühen Neuzeit. Welchen Normen war affektives Handeln unterworfen? Gab es geschlechterspezifische Unterschiede, die die Spielräume des Affektiven und die Möglichkeiten, diese zu verändern, prägten? Wie wurden diese Spielräume gesellschaftlich konnotiert und in den Künsten thematisiert? Diese und verwandte Fragen werden konzeptionell und exemplarisch mit Beiträgen aus Theologie, Philosophie, Literatur-, Musik-, Kunst- und Geschichtswissenschaft behandelt.
Französische Bücher in deutschen Fürstinnenbibliotheken
Konjunkturen des Französischen 1550‒1800
Inbunden, Tyska, 2025
1 306 kr
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Die Beiträge des Bandes verbinden auf innovative Weise genderwissenschaftliche Perspektiven mit bibliotheks- und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen und liefern neue Einsichten in die Bedingungen des deutsch-französischen Kulturtransfers zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert. Ausgehend vom Konzept der 'Living Library' (Sherman) und der Bibliothek als 'Organismo vivente' (Eco) analysieren die Beiträge einerseits die Prägung der Fürstinnenbibliotheken durch die spezifische Lebenssituation und die dynastische Einbindung ihrer Besitzerinnen; andererseits arbeiten sie gruppen- und zeitspezifische Gründe für das Sammeln von Büchern in französischer Sprache heraus. Die Bibliothek wird damit als ein zentraler Ort des deutsch-französischen Kulturtransfers erkennbar, ein Prozess, der von so unterschiedlichen Faktoren wie der Rezeption calvinistischer Literatur an den reformierten Höfen des Reichs, dem Interesse an moderner französischer Romanliteratur und der Funktion des Französischenals Mittlersprache für Literatur aus anderen Sprachen geprägt wird. Indem die Bibliotheken als Zeugnisse einer 'Literaturgeschichte des Gelesenen' (Paul Raabe) analysiert werden, zeichnet sich ein zeitgenössischer Lektürekanon ab, der den Kanon moderner Literaturgeschichtsschreibung in Frage stellt und die Vorreiterrolle französischer Autorinnen des 17. und 18. Jahrhunderts in der Lektürepraxis der Zeit sichtbar werden lässt.