Andreas Anter - Böcker
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6 produkter
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897 kr
Tillfälligt slut
Worauf beruht die Existenz einer Ordnung? Andreas Anter nimmt diese Kernfrage der Politikwissenschaft systematisch und ideengeschichtlich in den Blick, zeigt die vielgestaltigen Phänomene der Ordnung und erschließt die disparaten Ordnungsdiskurse der Moderne. Ob bei Hobbes oder Tocqueville, Max Weber oder Carl Schmitt, Walter Eucken oder Eric Voegelin - die Ordnungsfrage wurde denkbar unterschiedlich beantwortet. Sie bleibt unvermindert aktuell, da jede Ordnung stets neuen Zerfallsprozessen ausgesetzt ist. Der Autor zeigt, daß Ordnungen durch Grenzziehungen entstehen, und er demonstriert eine grundlegende Paradoxie: daß jede Ordnung Unordnung zulassen muß, um sich selbst zu behaupten.Rezensionen der 2. Auflage: "A clear, enlightening and substantial treatment, ... highly sophisticated and persuasive, ... an impressive book."Gianfranco Poggi in Max Weber Studies, 8 (2008), S. 247-249Rezensionen der 1. Auflage:"Anters im Detail gelehrte, durchaus brillante und immer nüchter-objektivierende Studie ... bietet der gegenwärtigen politischen Philosophie eine hervorragende Gelegenheit, im Hinblick auf die Rekonstruktion sozialer Ordnung und politischer Anthrpologie ihre Konzepte zu überprüfen. "Gerald Hartung in Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (2006), S. 954-957"Diese Ausführungen sind von besonderem Wert, weil sie durchaus als Prolegomena einer allgemeinen Theorie der Ordnung und der Ordnungsbildung gelesen werden können."Josef Franz Lindner in Politische Studien 399 (2005), S. 117ff."Die Macht der Ordnung ist ein provozierendes Buch. Gut, daß es geschrieben worden ist."Daniel Hildebrand in Das Historisch-Politische Buch 6 (2005), S. 640f.Folgende Rezensionen sind bekannt (1. Auflage): In: Neue Zürcher Zeitung 29. März 2005, S. 22 ( Ludger Heidbrink)In: Politische Studien 56 (2005), S. 117-119 ( Josef F. Lindne r)In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 2. Februar 2005, S. 36 ( Michael Pawli k)In: Zeitschrift für Politikwissenschaft 15 (2005), S. 694 ( Robert Chr. van Ooye n)In: ORF Kultur 17. Juni 2005 ( Rainer Rosenberge r)In: Politische Vierteljahresschrift 46 (2005), S. 721-723 ( Siegfried Weichlein)In: H-Soz-u-Kult 12. Oktober 2005 ( Andreas Schneider)In: Rechtsgeschichte 7 (2005), S. 168-170 ( Margrit Seckelmann)In: Das Historisch-Politische Buch 53 (2005), S. 640-641 ( Daniel Hildebrand)In: Wolfenbütteler Barock-Nachrichten 32 (2005), S. 91-98 ( Helwig Schmidt-Glintzer)In: Sezession 2005, Heft 12, S. 53 ( Wolfgang Saur)In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (2006), S. 954-957 ( Gerald Hartung)In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 55 (2007), S. 65 ( Benjamin Steiner)
1 155 kr
Tillfälligt slut
Wilhelm Hennis, der am 18. Februar 2013 seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte, war einer der bedeutendsten Vertreter der deutschen Politikwissenschaft. Wie kaum ein anderer seines Fachs hat er sich über die akademische Tätigkeit hinaus in das politische Geschehen eingemischt und sich so in die Geschichte der Bundesrepublik eingeschrieben. Mit großer Leidenschaft und Urteilskraft werden in seinem Werk die politischen Ideen und Institutionen untersucht. Wir begegnen dabei Max Weber, Goya und Tocqueville ebenso wie den Parteien, dem Bundestag oder der Bildungspolitik. Denn er verstand seine Disziplin als eine praktische Wissenschaft, die danach fragt, in welcher Ordnung die Menschen zusammenleben. Was Hennis' Studien faszinierend macht, ist eine existentielle Dimension, die das heutige Fach verloren zu haben scheint. In diesem Band beschäftigen sich international renommierte Wissenschaftler und Publizisten mit seinen Fragestellungen und Diagnosen.
917 kr
Tillfälligt slut
Im Februar 1919 erhielt Max Weber einen Ruf an die Juristische Fakultät in Bonn, übernahm dann aber doch eine gesellschaftswissenschaftliche Professur in München. Wäre sein heutiges Bild ein anderes, wenn er sich für Bonn entschieden hätte?Weber war habilitierter Jurist. Obwohl er später die Disziplin wechselte, ist sein Werk voller Belege dafür, wie stark er von der Jurisprudenz, nicht zuletzt von der Staatsrechtslehre, geprägt war. Überdies wurde er selbst zum Gegenstand kontroverser Debatten im Fach.In Weimar standen ihm führende Staatsrechtler wie Carl Schmitt, Hermann Heller, Hans Kelsen und Rudolf Smend oft ambivalent gegenüber. Andreas Anter zeigt, welche Autoren für Weber wichtig waren und wie er schließlich zu einem Referenzautor der Staatsrechtslehre wurde. Als Berater wirkte Weber am Entwurf der Weimarer Reichsverfassung mit. Finden sich seine Spuren noch im Grundgesetz? Wie wird er in der heutigen Staatsrechtslehre rezipiert? Inwieweit ist er für die Lösung heutiger Probleme relevant?
775 kr
Tillfälligt slut
Das Verhältnis von Politik, Recht und Religion gehört derzeit zu den am heftigsten diskutierten Themen, in der Politik wie auch in der Wissenschaft. Die aktuellen Konflikte haben mit den Spannungen zu tun, die mit der zunehmenden religiösen Pluralisierung, insbesondere mit der Präsenz des Islam in westeuropäischen Gesellschaften entstanden sind. Ob Kopftuch oder Burka-Verbot, Minarette oder Kalifat-Staat - die Konflikte polarisieren die öffentliche Meinung und stellen die Politik vor neue Herausforderungen. Wie auch immer die politischen Antworten ausfallen, sie werden in rechtlicher Form gegeben. Denn die Beziehung zwischen Politik und Religion ist im modernen Verfassungsstaat durch das Recht präformiert. Inwieweit ist das Religionsrecht in der Lage, religiöse Konflikte rechtlich zu lösen? Aufgrund der aktuellen Entwicklungen wird das Prinzip der strikten Trennung von Politik und Religion heute zunehmend in Frage gestellt. Dieser Band nimmt das Spannungsverhältnis von Politik, Recht und Religion aus politikwissenschaftlicher, juristischer und theologischer Perspektive in den Blick und erörtert neben den Konflikten auch die Symmetrien in diesem Verhältnis.
451 kr
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Er stellt die zentralen politischen Institutionen vor und beleuchtet die politische Praxis mit dem Fokus auf Regierung und Parlament. Der „Brandenburger Weg“, der auf Konsens und Integration politischer und gesellschaftlicher Gruppen setzt, wird vielfach als Erfolgsmodell des Systemwechsels und Lehre aus der friedlichen Revolution begriffen.
189 kr
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