Andreas Heil - Böcker
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6 produkter
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Del 275 - Beiträge Zur Altertumskunde
Römische Werte und römische Literatur im frühen Prinzipat
Inbunden, Tyska, 2011
2 417 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 929 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
Del 227 - Beiträge Zur Altertumskunde
Römische Werte ALS Gegenstand Der Altertumswissenschaft
Inbunden, Tyska, 2005
1 987 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
Del 135 - Studien Zur Klassischen Philologie
Alma Aeneis
Studien Zur Vergil- Und Statiusrezeption Dante Alighieris
Häftad, Tyska, 2002
635 kr
Tillfälligt slut
859 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Andreas Heil beschreibt den ganzheitlichen Ansatz zur Anwendungsentwicklung für komplexe Software-Systeme im Web Engineering. Basierend auf dem WebComposition-Vorgehensmodell betrachtet der Autor einen iterativen Entwicklungsprozess – insbesondere für intelligente Umgebungen und verteilte Systeme. Im Vordergrund steht dabei die effiziente und kostengünstige Integration von Hard- und Softwarekomponenten unter Zuhilfenahme von Web-Technologien und dem Semantic Web. Das formale Beschreibungsverfahren WebComposition-Concurrency-System ermöglicht hierbei die effiziente Planung und Überwachung sowohl der Entwicklung als auch des operativen Betriebs des Systems.
Del 452 - Mnemosyne, Supplements
‚Lieber mit Homer irren‘? Scheinbar unmögliche Autopsien in den Totenbegegnungen frühkaiserzeitlicher Epik
Inbunden, Tyska, 2022
2 011 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
This monograph examines the literary representation of encounters between the living and the dead in Homer and the Roman epic poets of the early imperial period. The focus is on one particular situation: a witness to the afterlife (e.g. Odysseus or the Sibyl) who narrates encounters with the dead that he or she cannot (it would appear) actually have seen. This insufficiently studied and intriguing motif, namely seemingly impossible eye-witness testimony, can already be traced in Homer and then with variations in Vergil, the Culex poet, Lucan, Silius Italicus, and Statius.Die vorliegende Monographie untersucht die literarische Gestaltung von Begegnungen zwischen Lebenden und Toten bei Homer und den römischen Epikern der frühen Kaiserzeit. Im Mittelpunkt steht dabei eine besondere Situation: Ein Jenseitszeuge (z.B. Odysseus oder die Sibylle) berichtet von Begegnungen mit Toten, die er oder sie (scheinbar) nicht gesehen haben kann. Dieses unzureichend erforschte und faszinierende Motiv, nämlich die scheinbar unmögliche Autopsie, lässt sich bereits bei Homer und dann in Variationen bei Vergil, dem Culex-Dichter, Lucan, Silius Italicus und Statius nachweisen.