Andreas Hunziker - Böcker
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8 produkter
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Del 28 - Religion in Philosophy and Theology
Mitleid
Konkretionen eines strittigen Konzepts
Häftad, Tyska, 2007
1 514 kr
Tillfälligt slut
Wie kommt es, dass wir Mitleid empfinden? Ist Mitleid eine Emotion oder eine Tugend? In welchem Verhältnis stehen Mitgefühl und Empathie, passion, pity and compassion, Mitleid, Erbarmen und Nächstenliebe? Wodurch zeichnet sich ein spezifisch christliches Verständnis von Mitleid aus? Und wie verhält sich das zur Passion Christi, zur Barmherzigkeit und zur Nächstenliebe?
Del 32 - Religion in Philosophy and Theology
Das Wagnis des Gewöhnlichen
Ein Versuch über den Glauben im Gespräch mit Ludwig Wittgenstein und Stanley Cavell
Häftad, Tyska, 2008
1 462 kr
Tillfälligt slut
Ist christlicher Glaube ohne Metaphysik möglich? Ist die Vorstellung einer nicht-metaphysischen Religionsphilosophie oder Theologie nicht selbstwidersprüchlich?Wie wir auf diese Fragen antworten, hängt wesentlich davon ab, was wir unter 'Metaphysik' verstehen. Andreas Hunziker stellt zur Diskussion, Metaphysik als eine bestimmte Denkweise zu verstehen, wie wir mit philosophischen und theologischen Problemen umgehen. Entsprechend besteht der Gegenstand der Metaphysikkritik nicht primär in bestimmten Vorstellungsinhalten, Theorien oder Überzeugungen, sondern in dem, was der Autor die metaphysische Denkweise bzw. den metaphysischen Impuls nennt.Vor diesem Hintergrund entwickelt der Autor im Gespräch mit dem metaphysikkritischen Denken des späten Wittgenstein, Stanley Cavells und Cora Diamonds eine Theologie des Gewöhnlichen. Diese versteht das Leben der Glaubenden weder aus dem, 'was hinter der Natur steckt und sie möglich macht' noch aus der skeptizistischen Verneinung dieses metaphysischen Eskapismus. Ihre Aufgabe ist vielmehr therapeutisch: Sie besteht im Durcharbeiten der metaphysischen Phantasien, welche uns unseren Sinn dafür verstellen, was es heißt, mitten im gewöhnlichen Leben zu sein. Welches Verständnis des christlichen Glaubens zeigt sich einer solchen Betrachtungsweise? Glaube ist eine Weise der Rückgewinnung des Gewöhnlichen, die Gott verdankte Kehre vom tatsächlichen Gewöhnlichen zum möglichen Gewöhnlichen.
Del 38 - Religion in Philosophy and Theology
Unmöglichkeiten
Zur Phänomenologie und Hermeneutik eines modalen Grenzbegriffs
Häftad, Tyska, 2009
1 462 kr
Tillfälligt slut
Unmögliches ist der modale Begleiter alles Notwendigen, Möglichen und Wirklichen und damit auch der Grenzbegriff all dessen, was im alltäglichen Leben, in den Wissenschaften und in der Religion als Wirkliches, Mögliches oder Notwendiges in Erscheinung tritt. Diesen meist unthematischen Grenzbegriff modaler Phänomenkonstellationen ausdrücklich ins Auge zu fassen, ist das Ziel der hier anzuzeigenden Untersuchungen. Was sind Möglichkeiten, wenn man sie nicht in Abhebung vom Wirklichen und in Abgrenzung vom Unmöglichen begreift? Und wie soll man Religionen verstehen, wenn man nicht bedenkt, dass sie nicht nur von vielen ihrer Kritiker als abwegige Wirklichkeiten, sondern auch von manchen ihrer Verteidiger als 'unmögliche Möglichkeiten' bestimmt werden? Die hier vorgelegten Überlegungen und Untersuchungen gehen diesen Fragen einerseits in phänomenologischen und (natur)wissenschaftlichen, andererseits in hermeneutischen und religiös-theologischen Horizonten nach. Dabei zeigt sich, wie überraschend virulent und verzweigt die meist unbeachtete Thematik des Unmöglichen in Alltag, Wissenschaft und Religion ist.
Del 54 - Religion in Philosophy and Theology
Seinkönnen
Der Mensch zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit
Häftad, Tyska, 2011
1 462 kr
Tillfälligt slut
'Tiere leben; allein der Mensch existiert - zwischen Möglichkeiten und Wirklichkeiten, die nicht zur Deckung kommen.' (B. Liebsch) Das droht vergessen zu werden, wenn man sich in neuro- oder evolutionsbiologischer Perspektive auf die Erforschung der faktischen Wirklichkeit menschlichen Lebens beschränkt. Um eine Erweiterung des Blicks auf den Menschen in seinem Seinkönnen geht es in diesem Band, und zwar sowohl in philosophischen als auch in theologischen Perspektiven: Wie verändert sich unsere Sicht des Menschen, wenn wir auf die kreativen Möglichkeiten im menschlichen Leben achten, die immer wieder auf nicht vorhersehbare Weise Altes beenden und Neues eröffnen? Vermag die Möglichkeit - wie Kierkegaard annimmt - nicht nur 'aufzustören', sondern gar zu 'retten'?Mit Beiträgen von:Emil Angehrn, Reiner Anselm, Pierre Bühler, Dirk Evers, Ferdinand Fellmann, Günter Figal, Arne Grøn, Mathias Gutmann, Dietrich Korsch, Thomas Krüger, Ralph Kunz, Michael Moxter, Hans-Dieter Mutschler, Benjamin Rathgeber, Ursula Renz, Stephan Schaede, Werner Stegmaier, Jakob Tanner, Jean Zumstein
Del 60 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Hermeneutische Theologie - heute?
Häftad, Tyska, 2013
1 342 kr
Tillfälligt slut
Hermeneutische Theologie ist die Kurzformel eines theologischen Programms, das eng mit den Namen Rudolf Bultmann, Ernst Fuchs, Gerhard Ebeling und Eberhard Jüngel verbunden ist. Die Autoren dieses Bandes analysieren die Herkünfte, Aufgabenstellungen, Gemeinsamkeiten und Differenzen innerhalb dieser theologischen Bewegung, prüfen ihre Argumente und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart. Dabei wird den Verbindungslinien zur Wort-Gottes-Theologie und existentialen Hermeneutik des 20. Jahrhunderts ebenso nachgegangen wie denen zur Ereignishermeneutik der Gegenwart.
Del 75 - Religion in Philosophy and Theology
Gott denken - ohne Metaphysik?
Zu einer aktuellen Kontroverse in Theologie und Philosophie
Häftad, Tyska, 2014
1 255 kr
Tillfälligt slut
Die Metaphysik ist in weiten Kreisen der Philosophie und Theologie wieder salonfähig. Ob aber tatsächlich erledigt ist, was unter dem "Ende der Metaphysik" zu denken versucht wurde, wird gegenwärtig höchst kontrovers diskutiert: Schon was unter "Metaphysik" und "Metaphysikkritik" verstanden wird, ist umstritten. Erst recht aber scheiden sich die Geister an der Frage, ob das Ende der Metaphysik auch die Auflösung des Gottesgedankens bedeutet: Ist es wahr, dass Metaphysik treibt, wer Gott denkt? Geht es darum, schlechte Metaphysik durch bessere zu ersetzen oder ist das Setzen auf Metaphysik insgesamt als Irrweg des Denkens Gottes zurückzuweisen? Zu wenig wird bedacht, dass das Denken Gottes selbst Quelle und Kritik metaphysischen Denkens sein kann. Gerade deshalb ist zu klären, was es heisst, Gott nichtmetaphysisch oder metaphysikkritisch zu denken.
1 342 kr
Tillfälligt slut
An der Frage nach der Transzendenz scheiden sich die Geister. Gibt es neben den ontologischen, erkenntnistheoretischen, ethischen oder alterologischen Formen von Transzendenz überhaupt genuin religiöse Formen der Transzendenz? Und wenn ja, in welcher Beziehung stehen sie zu jenen anderen Gestalten der Transzendenz? Stimmt es, dass eine Verschiebung von einem 'vertikalen' zu einem 'horizontalen' Verständnis von Transzendenz stattgefunden hat? Aber auch wenn man daran festhält, dass die menschlich-religiöse Selbst-Transzendierung mehr als eine bloß immanente Erfahrung darstellt - wie soll man sich diese denken? Ist absolute Transzendenz nur denkbar, wenn sich diese von sich selbst her vergegenwärtigt, und inwiefern knüpft göttliche Selbst-Transzendierung auch dann modifizierend an menschliche Formen der Selbst-Transzendierung an? Die Beiträge dieses Bandes beleuchten und untersuchen diese und andere Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven.
Del 71 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Anfechtung
Versuch der Entmarginalisierung eines Klassikers
Häftad, Tyska, 2016
1 600 kr
Tillfälligt slut
Anfechtung - ein marginalisierter Klassiker oder eine klassische Marginalie? Das ist weithin ungeklärt. Und doch hängt von dieser Alternative theologisch einiges ab. Denn Anfechtung bezeichnet eine Haltung im Glauben zum Glauben, für die der Glaube problematisch geworden ist. Entsprechend ist dieser metaphorische Ausdruck wesentlich an den Begriff des Glaubens gekoppelt, wobei der Glaube nicht nur im Blick auf seine Inhalte, sondern auch auf seinen Vollzug zum Thema wird. Machen also Menschen derartige Erfahrungen heute nicht mehr, wodurch die 'Anfechtung' zum bloßen Relikt wird? Oder hat die zeitgenössische Theologie aus anderen Gründen keine Verwendung mehr für jenen Term, der einigen als unverzichtbar galt? Was verlieren wir, wenn wir es bei diesem Verzicht belassen? Und sollten wir uns um jenen Klassiker erneut bemühen, was könnten wir dann besser verstehen und genauer beschreiben?