Annette Imhausen – författare
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A survey of ancient Egyptian mathematics across three thousand yearsMathematics in Ancient Egypt traces the development of Egyptian mathematics, from the end of the fourth millennium BC—and the earliest hints of writing and number notation—to the end of the pharaonic period in Greco-Roman times. Drawing from mathematical texts, architectural drawings, administrative documents, and other sources, Annette Imhausen surveys three thousand years of Egyptian history to present an integrated picture of theoretical mathematics in relation to the daily practices of Egyptian life and social structures.Imhausen shows that from the earliest beginnings, pharaonic civilization used numerical techniques to efficiently control and use their material resources and labor. Even during the Old Kingdom, a variety of metrological systems had already been devised. By the Middle Kingdom, procedures had been established to teach mathematical techniques to scribes in order to make them proficient administrators for their king. Imhausen looks at counterparts to the notation of zero, suggests an explanation for the evolution of unit fractions, and analyzes concepts of arithmetic techniques. She draws connections and comparisons to Mesopotamian mathematics, examines which individuals in Egyptian society held mathematical knowledge, and considers which scribes were trained in mathematical ideas and why.Of interest to historians of mathematics, mathematicians, Egyptologists, and all those curious about Egyptian culture, Mathematics in Ancient Egypt sheds new light on a civilization''s unique mathematical evolution.
Writings of Early Scholars in the Ancient Near East, Egypt, Rome, and Greece
Translating Ancient Scientific Texts
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Wissenschaftliche Texte der „vormodernen“ Welt konfrontieren die modernen Bearbeiter und Rezipienten mit besonderen Problemen: Eine Übertragung in den zeitgenössischen Wissenschaftsjargon ebnet womöglich die Fremdheit der Konzepte ungebührlich ein, während eine die Perspektive der Texte selbst betonende Wiedergabe Gefahr läuft, fachfremde Interessenten an inadäquate, oft veraltete, wenn auch leichter lesbare Übersetzungen zu verweisen. Wie wird man den Texten gerecht, ohne in die Falle einer gut gemeinten, aber fehlerhaften relativistischen Perspektive zu geraten? Was macht überhaupt die Wissenschaftlichkeit einer antiken Erkenntnisbemühung aus? Sind die Texte über die Feststellung hinaus, „wie es einst gewesen“, für uns von Interesse? Ausgewiesene Kenner ihrer jeweiligen Fachgebiete bieten Fallstudien u. a. aus den Bereichen der Medizin, Astronomie, Mathematik sowie methodologische Überlegungen zur Lösung des Übersetzungsproblems.
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Die Übersetzung antiker wissenschaftlicher Texte stellt Studierende wie Forschende immer wieder vor besondere Herausforderungen, auch deshalb, weil eine systematische Referenzgrundlage für den Umgang mit diesen Texten bislang fehlt. Im Rahmen eines von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Projektes haben einschlägige Wissenschaftshistoriker und -historikerinnen der Ägyptologie, Altorientalistik und Altphilologie grundsätzliche Probleme von Übersetzungen und mögliche Lösungen diskutiert. Das Ergebnis ist ein Methodenhandbuch, das Studierenden und Forschenden aus den entsprechenden Philologien, Natur-, Geschichts- und Kulturwissenschaften Grundlagen der Übersetzungspraxis und -methodik vermittelt. Mit ausgewählten Fallbeispielen aus den Bereichen der antiken Heilkunde, Astronomie, Astrologie und Mathematik, mit fachspezifischen Hinweisen auf Übersetzungs- und Kommentierungswege sowie mit fachbezogenen Übersichten über Hilfsmittel wird das Übersetzen und das Verständnis und die Bewertung bereits vorhandener Übersetzungen antiker wissenschaftlicher Texte erleichtert.
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Die Übersetzung antiker wissenschaftlicher Texte stellt Studierende wie Forschende immer wieder vor besondere Herausforderungen, auch deshalb, weil eine systematische Referenzgrundlage für den Umgang mit diesen Texten bislang fehlt. Im Rahmen eines von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Projektes haben einschlägige Wissenschaftshistoriker und -historikerinnen der Ägyptologie, Altorientalistik und Altphilologie grundsätzliche Probleme von Übersetzungen und mögliche Lösungen diskutiert. Das Ergebnis ist ein Methodenhandbuch, das Studierenden und Forschenden aus den entsprechenden Philologien, Natur-, Geschichts- und Kulturwissenschaften Grundlagen der Übersetzungspraxis und -methodik vermittelt. Mit ausgewählten Fallbeispielen aus den Bereichen der antiken Heilkunde, Astronomie, Astrologie und Mathematik, mit fachspezifischen Hinweisen auf Übersetzungs- und Kommentierungswege sowie mit fachbezogenen Übersichten über Hilfsmittel wird das Übersetzen und das Verständnis und die Bewertung bereits vorhandener Übersetzungen antiker wissenschaftlicher Texte erleichtert.
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