Annette Weinke – författare
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11 produkter
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Inbunden, Engelska, 2018
1 960 kr
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Since the nineteenth century, the development of international humanitarian law has been marked by complex entanglements of legal theory, historical trauma, criminal prosecution, historiography, and politics. All of these factors have played a role in changing views on the applicability of international law and human-rights ideas to state-organized violence, which in turn have been largely driven by transnational responses to German state crimes. Here, Annette Weinke gives a groundbreaking long-term history of the political, legal and academic debates concerning German state and mass violence in the First World War, during the National Socialist era and the Holocaust, and under the GDR.
Häftad, Engelska, 2024
569 kr
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Since the nineteenth century, the development of international humanitarian law has been marked by complex entanglements of legal theory, historical trauma, criminal prosecution, historiography, and politics. All of these factors have played a role in changing views on the applicability of international law and human-rights ideas to state-organized violence, which in turn have been largely driven by transnational responses to German state crimes. Here, Annette Weinke gives a groundbreaking long-term history of the political, legal and academic debates concerning German state and mass violence in the First World War, during the National Socialist era and the Holocaust, and under the GDR.
Del 117 - Schriften Des Historischen Kollegs
Internationales Flüchtlingsrecht Nach Dem Zweiten Weltkrieg
Konzepte, Akteure, Entwicklungslinien
Inbunden, Tyska, 2026
751 kr
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Del 2404 - C. H. Beck Wissen
Die Nürnberger Prozesse
Häftad, Tyska, 2024
149 kr
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Del 2404 - C. H. Beck Wissen
Die Nürnberger Prozesse
Häftad, Tyska, 2026
170 kr
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PDF, Tyska, 2013159 kr
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Das Interesse der Historiker am Thema Menschenrechte beschränkte sich lange Zeit auf ideengeschichtliche Aspekte. Seit kurzem mehren sich jedoch empirische Studien, die zeigen, dass die Fragen nach einem historisch tragfähigen Begriff der Menschenrechte, nach ihrer Genese und Periodisierung neu gestellt werden müssen. Der vorliegende Band nimmt die Entwicklung der Menschenrechte seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vor dem Hintergrund des Kalten Krieges, der Dekolonisierung und der Zäsur von 1989/90 in den Blick. Dabei zeigt sich nicht nur, wie vielfältig die Akteure waren, die Inhalt und Begriff der Menschenrechte entwickelten und zu ihrem Aufstieg beitrugen, sondern auch, wie formbar dieses Instrument war und ist. Mit Beiträgen und Kommentaren von David Abraham, Rafael Biermann, Marco Duranti, Jan Eckel, Norbert Frei, Marc Frey, Philipp Gassert, Constantin Goschler, Atina Grossmann, Kathrin Kollmeier, Daniel Levy, Ulrike Lindner, Regula Ludi, Daniel Maul, Anja Mihr, Mary Nolan, Dominik Rigoll, Miriam Rürup, Klaus Scharioth, Shimon Stein, Stefan Troebst, Ernst Wawra, Annette Weinke, Eric Weitz und Lora Wildenthal.
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PDF, Tyska, 2016317 kr
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Eine transnationale Diskursgeschichte des völkerstrafrechtlichen Umgangs mit staatlich organisierter Gewalt im 20. Jahrhundert.Mit dem Aufkommen des modernen Kriegsvölkerrechts im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts veränderte sich der Blick auf die verschiedenen Erscheinungsformen staatlich organisierter Gewalt. Am Beispiel politischer, rechtlicher und wissenschaftlicher Debatten um deutsche (Massen-)Gewalt, die über ein knappes Jahrhundert und in verschiedenen zeitlichen und räumlichen Zusammenhängen beleuchtet werden, geht Annette Weinke dem sich wandelnden Charakter des humanitären Völkerrechts nach und fragt nach den Verschränkungen von historischer Erfahrung, Historiographie, Recht und (Moral-)Politik. Ihre Untersuchung betritt historisches Neuland, indem sie erstmals die wirklichkeitskonstituierenden Wirkungen des Völkerstrafrechts und der Menschenrechte in eine längere zeitliche Perspektive rückt. Im Fokus stehen dabei deutsche Völkerrechtsverstöße im Ersten Weltkrieg, die nationalsozialistischen Massenverbrechen und der Holocaust sowie das Systemunrecht der DDR.
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PDF, Engelska, 2017204 kr
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Wie Menschenrechte zu einer Legitimationsgrundlage für militärische Interventionen wurden.Die Balkankriege der neunziger Jahre, der Völkermord in Ruanda und die Darfur-Krise dienten als Katalysatoren einer Debatte, die die Koordinaten internationaler Politik und des Völkerrechts nachhaltig verändert hat: Der Verweis auf humanitäre Notlagen und Menschenrechtsverletzungen wurde zu einem der zugkräftigsten Argumente, um Eingriffe einzelner Staaten oder Staatenbündnisse auf fremdem Territorium zu legitimieren. Die dadurch angestoßene Neuverhandlung internationaler Normen ging einher mit einer Relativierung des Souveränitätsprinzips und des Gewaltverbots.Der Aufstieg des sogenannten »New Humanitarianism" während der neunziger Jahre war nicht zuletzt das Resultat politischer und kultureller Wandlungsprozesse, deren Wurzeln in der Zeit vor dem Ende der bipolaren Weltordnung lagen. Die Aushöhlung des Unparteilichkeitsgebots humanitärer Akteure, der Aktivismus einer Neuen Linken und die Entstehung einer neuen Ethik der Dringlichkeit haben die Formen und Ziele des Humanitarismus grundlegend verändert. Der Band nimmt gleichermaßen die Rolle von Regierungen, suprastaatliche und nichtstaatliche Akteure wie NGOs, Medien und Sozialwissenschaften in den Blick.
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PDF, Tyska, 2019204 kr
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Unterschiedliche historische Spielarten der Menschenrechtskritik und deren Wirkungsgeschichte.Während die 1990er Jahre als eine Hochzeit der internationalen Menschenrechtsbewegung galten, ist die Debatte über Menschenrechte seit einigen Jahren zunehmend von Skepsis und Pessimismus geprägt. Schlagworte wie "Endzeit" oder "Dämmerung" der Menschenrechte sollen signalisieren, dass mit dem Internationalen Recht auch die Menschenrechte in eine Legitimationskrise geraten sind. Teilweise speist sich die gegenwärtige Kritik aus tagespolitischen Entwicklungen, greift vielfach aber auch auf grundsätzlichere Argumente zurück. Diese haben die Auseinandersetzung über Gehalt und Geltungskraft der Menschenrechtsidee von Anfang an begleitet. Denn schon immer war die Genese moderner Menschenrechtskonzeptionen eng mit deren jeweiligen Gegenentwürfen verwoben.Dabei lassen sich pragmatische Kritik und grundsätzliche Gegnerschaft nur selten auseinanderhalten. Menschenrechtskritik entsprang vielschichtigen Motivlagen und trat zudem in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen und Schattierungen auf. Dieser Befund fordert dazu heraus, das Phänomen der Menschenrechtskritik zu historisieren und zu systematisieren.
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PDF, Tyska, 2020261 kr
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Die "Demokratisierung der Deutschen" war nach 1945 keine zielstrebige Erfolgsgeschichte, sondern ein ambivalenter, mitunter gefährdeter Prozess.Lange wurde die Bundesrepublik als "geglückte Demokratie" beschrieben. Erst mit den Erfolgen des "Populismus" schlug das Pendel ins andere Extrem um: Seither überschlagen sich Krisendiagnosen und Untergangsszenarien. Vor diesem Hintergrund setzt sich der Band mit den Voraussetzungen und Eigendynamiken jenes Demokratisierungsprojekts auseinander, das seine Wurzeln im demokratischen Exil und in den alliierten deutschlandpolitischen Planungen des Zweiten Weltkriegs hatte. Verfolgt wird die Geschichte der Demokratisierung bis in die Gegenwart: Erwartungen und Imaginationen geraten dabei ebenso in den Blick wie staatliche Institutionen und Strukturen, wirtschaftspolitische Weichenstellungen sowie gesellschaftliche Diskurse und Mentalitäten. Heute stellt sich die Frage nach der Aneignung demokratischer Einstellungs- und Handlungsmuster in besonderer Weise: Was konnte zu unterschiedlichen Zeitpunkten als demokratisch gelten? Wie veränderten sich Akteure und Bezugsrahmen des Demokratisierungsprozesses? Die "Demokratisierung der Deutschen" wird als ein realer, mitunter gefährdeter, fast immer aber widersprüchlicher Prozess historisiert, dessen Entwicklung für die damaligen Zeitgenossen so wenig vorhersehbar war wie heute für uns.
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PDF, Engelska, 2021215 kr
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Emigrierte jüdische Juristen, Historiker, Archivare und Aktivisten und ihre individuellen Zugänge zum humanitären Völkerrecht.Emigrierte jüdisch-europäische Juristen waren im 20. Jahrhundert wichtige Träger eines rechtlichen Internationalismus und interkultureller Konzepte im Völkerrechtsdenken, die teilweise in die Nachkriegsdiskurse einflossen, vielfach aber auch vergessen oder an den Rand gedrängt wurden. Der interdisziplinäre Band konzentriert sich auf eine Reihe internationaler Juristen, Historiker, Archivare und Aktivisten und deren individuelle Zugänge zum humanitären Völkerrecht. Mit Hilfe eines biografischen Zugangs werden subjektive Erfahrungen wie akademische Sozialisation, ideologische und religiöse Überzeugungen, soziale Marginalisierung, politische bzw. rassistische Verfolgung und erzwungene Auswanderung in den Blick genommen. Zudem wird danach gefragt, inwiefern sich solche Erfahrungen in Vorstellungen von Universalismus und Partikularismus, Kosmopolitismus und Souveränität, nationaler Selbstbestimmung, Staatsbürgerschaft und Staatenlosigkeit, kollektiven Minderheitenrechten und individuellen Menschenrechten niederschlugen.English:Jewish émigré lawyers, historians, archivists and activists and their individual approaches to International Humanitarian Law.Jewish-European émigré lawyers in the twentieth century were important agents of legal internationalism and served as carriers of intercultural concepts of international legal thought; concepts, which fed into postwar discourses, but were also often forgotten or marginalized. This interdisciplinary volume focusses on a range of international lawyers, historians, archivists and activists and their individual approaches towards International Humanitarian Law. It uses a biographical lens to analyze the impact of subjective experiences like academic socialization, ideological and religious viewpoints (Weltanschauung), social marginalization, political and racial persecution, and forced emigration. Moreover, it investigates the extent to which the emigrants'' experiences shaped typical notions of twentieth century politics and law, such as universalism and particularism, cosmopolitanism and sovereignty, national self-determination, citizenship and statelessness, collective minority rights, and individual human rights.