Mit der grafischen Darstellung von Information mithilfe elektronischer Geräte hat sich der Mensch ein neues Medium geschaffen. Die Leichtigkeit und die Geschwindigkeit, mit der jetzt Bilder kreiert und verändert werden können, wird - zusammen mit den elektronischen Massenmedie- auch die menschliche Denkweise und die Vorstellungskraft für abstrakte Zusammenhänge beeinflußen. So wie die Informationstechnologien insgesamt dringt die grafische Da tenverarbeitung in (fast) alle Bereiche des beruflichen und privaten Lebens ein. Wir wissen, daß sie oft genug nicht zum Nutzen der betrof fenen Mitarbeiter und Kunden, sondern wegen kurzfristiger und kurzsich tiger Vorteile im Konkurrenzkampf oder zum Bau immer schrecklicherer Waffen und deren Abwehr eingesetzt wird. Trotzdem haben wir uns - zö gernd und mit schlechtem Gewissen - in diesem Buch auf die Methoden der grafischen Datenverarbeitung zur Bildgenerierung beschränkt und die Darstellung nicht mit einer Diskussion von Nutzen und Schädlichkeit verknüpft. Wir fordern deshalb unsere Leser auf selbst zu prüfen, wo und wann der Einsatz von grafischer Datenverarbeitung - aber auch Datenver arbeitung allgemein - gesellschaftlich verantwortet werden kann oder abzulehnen ist.
Mit der grafischen Darstellung von Information mithilfe elektronischer Geräte hat sich der Mensch ein neues Medium geschaffen. Die Leichtigkeit und die Geschwindigkeit, mit der jetzt Bilder kreiert und verändert werden können, wird - zusammen mit den elektronischen Massenmedie- auch die menschliche Denkweise und die Vorstellungskraft für abstrakte Zusammenhänge beeinflußen. So wie die Informationstechnologien insgesamt dringt die grafische Da tenverarbeitung in (fast) alle Bereiche des beruflichen und privaten Lebens ein. Wir wissen, daß sie oft genug nicht zum Nutzen der betrof fenen Mitarbeiter und Kunden, sondern wegen kurzfristiger und kurzsich tiger Vorteile im Konkurrenzkampf oder zum Bau immer schrecklicherer Waffen und deren Abwehr eingesetzt wird. Trotzdem haben wir uns - zö gernd und mit schlechtem Gewissen - in diesem Buch auf die Methoden der grafischen Datenverarbeitung zur Bildgenerierung beschränkt und die Darstellung nicht mit einer Diskussion von Nutzen und Schädlichkeit verknüpft. Wir fordern deshalb unsere Leser auf selbst zu prüfen, wo und wann der Einsatz von grafischer Datenverarbeitung - aber auch Datenver arbeitung allgemein - gesellschaftlich verantwortet werden kann oder abzulehnen ist.
Das Buch gibt eine Einführung in die Grundkonzepte von Computern, in ihre Handhabung zum Einsatz von weit verbreiteten Anwendungsprogrammen und in die Nutzung des Internet zur Information und Kommunikation. Darauf aufbauend werden die Informationstechnik und ihre Bedeutung im Kontext von Unternehmen diskutiert und zukunftsträchtige informationstechnische Lösungsansätze für den betrieblichen Einsatz vorgestellt. Durch die in hohem Maße anwendungsorientierte Form der Präsentation der Inhalte anhand von Fragestellungen, mit denen der Praktiker konfrontiert wird, wird auch der Nicht-Informatiker in die Lage versetzt, den Computer und die Informationstechnik kennen und beherrschen zu lernen.
Unter dem provokativen Titel Brauchen Frauen eine andere Mathematik? veranstaltete das Bündnis Frauenstudiengänge in Deutschland am 18./19. Oktober 2002 ein Symposium an der Hochschule Bremen. Gefragt wurde danach, warum der Frauenanteil in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern – trotz vielfältiger Bemühungen – nach wie vor so gering ist. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass Technik nicht geschlechtsneutral ist, sondern auf verschiedenen Ebenen mit geschlechtsspezifischen Zuschreibungen versehen ist. Solange Technik an ein bestimmtes Geschlecht geknüpft ist, reicht es nicht aus, einfach nur mehr Frauen für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge zu werben. In diesem Tagungsband werden Projekte vorgestellt, die auf sehr unterschiedliche Weise versuchen, die Fachkultur dieser Studiengänge zu verändern, indem die Lehrinhalte, die Lehrumgebung oder die Didaktik anders gestaltet werden. Die vorgestellten Ansätze reichen dabei von monoedukativen Studiengängen über von Studentinnen selbst organisierte Tutorien bis hin zur Neukonzeption von koedukativen Lehrveranstaltungen.