Benedikt Brunner – författare
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Häftad, Tyska, 2011
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Die Eröffnung eines Parlaments durch einen Alterspräsidenten kann als „urdemokratisches“ Verfahren gelten, das eine direkte Verbindung zwischen den Anfängen der kontinentaleuropäischen Demokratie und dem heutigen Parlamentarismus herstellt. Was aber, wenn ein Extremist oder eine anderweitig umstrittene Person in dieses Amt und zu der damit verbundenen öffentlich stark beachteten Rede kommt? Benedikt Brunner vergleicht zum einen die historischen, politischen, rechtlichen, personellen und kommunikativen Eigenschaften der drei wichtigsten Amtsoptionen für eine Parlamentseröffnung. Zum anderen untersucht er Situationen, in denen es Streit um Alterspräsidenten gab, und unterzieht die gefundenen Konfliktlösungen kritischen Analysen. Beibehaltung des Amtes, Modifikation oder Abschaffung des Amtes? Diese Frage reicht bis hinein in die politische Kultur einer Demokratie.
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PDF, Tyska, 2011580 kr
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Die Eröffnung eines Parlaments durch einen Alterspräsidenten kann als „urdemokratisches“ Verfahren gelten, das eine direkte Verbindung zwischen den Anfängen der kontinentaleuropäischen Demokratie und dem heutigen Parlamentarismus herstellt. Was aber, wenn ein Extremist oder eine anderweitig umstrittene Person in dieses Amt und zu der damit verbundenen öffentlich stark beachteten Rede kommt? Benedikt Brunner vergleicht zum einen die historischen, politischen, rechtlichen, personellen und kommunikativen Eigenschaften der drei wichtigsten Amtsoptionen für eine Parlamentseröffnung. Zum anderen untersucht er Situationen, in denen es Streit um Alterspräsidenten gab, und unterzieht die gefundenen Konfliktlösungen kritischen Analysen. Beibehaltung des Amtes, Modifikation oder Abschaffung des Amtes? Diese Frage reicht bis hinein in die politische Kultur einer Demokratie.
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PDF, Tyska, 2020931 kr
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Die Arbeit liefert eine Begriffsgeschichte des wohl wichtigsten Identitätskonzepts für den deutschen Protestantismus im 20. Jahrhundert: die Volkskirche. Mit diesem Begriff nahmen die deutschen Protestanten Bestimmungen vor in ihrem Verhältnis zum jeweiligen Staat sowie zur sie umgebenden Gesellschaft. Zugleich bietet die Begriffsgeschichte tiefe Einblicke in die binnenkirchlichen Auseinandersetzungen über das »richtige« Verständnis vom Wesen der Kirche und ihrer Aufgaben. Der Untersuchungszeitraum nimmt seinen Anfang bei der deutschen Revolution von 1918/19 die in ihren Weichenstellungen von kaum zu überschätzender Bedeutung für den weiteren Verlauf der Untersuchung ist, die ihren Endpunkt in der anhebenden Kritik an den volkskirchlichen Strukturen um das Jahr 1960 hat. Nach der Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 kann die Arbeit verdeutlichen, wie die unterschiedlichen historischen Rahmenbedingungen der Kirchen sich gerade auch an der Geschichte des Volkskirchenbegriffs ablesen lassen können. Die in der Arbeit untersuchten semantischen Entwicklungen führen zu einem vertieften Verständnis des historischen Orts des Protestantismus in der Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert.
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PDF, Engelska, 20242 178 kr
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Both in our time and in the past, death was one of the most important aspects of anyone's life. The early modern period saw drastic changes in rites of death, burials and commemoration. One particularly fruitful avenue of research is not to focus on death in general, but the moment of death specifically. This volume investigates this transitionary moment between life and death. In many cases, this was a death on a deathbed, but it also included the scaffold, battlefield, or death in the streets. Contributors: Friedrich J. Becher, Benedikt Brunner, Isabel Casteels, Martin Christ, Louise Deschryver, Irene Dingel, Michael Green, Vanessa Harding, Sigrun Haude, Vera Henkelmann, Imke Lichterfeld, Erik Seeman, Elizabeth Tingle, and Hillard von Thiessen.