Benedikt Eckhardt - Böcker
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1 236 kr
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Most of our information about Herod the Great derives from the accounts found in Josephus' Jewish War and Jewish Antiquities. Together they constitute a unique resource on one of the most famous personalities of ancient history. But from where did Josephus get his information? It is commonly agreed that his primary source was Nicolaus of Damascus, Herod's court historian, though the extent to which Josephus adapted his material remains disputed. Herod in History takes a modern, source-critical approach to Josephus' extensive account of Herod's reign to suggest that Josephus did indeed rely heavily on Nicolaus's work, but that previous scholarship was mistaken in seeing Nicolaus as a mere propagandist. Nicolaus may have begun his Universal History while Herod was alive, but he finished it after his death and so had no reason to write propaganda. This makes his work all the more interesting, for what we have instead is something rather different: a Syrian intellectual claiming a place in Augustan Rome, by telling a story about what the Augustan World looks like on the Eastern periphery. Kimberley Czajkowski and Benedikt Eckhardt delineate Nicolaus' approach to various critical topics in Herod's reign in order to reveal his perception of client kingship, the impact of empire, and the difficulties involved in ruling Judaea. This study uncovers an Eastern intellectual's view on how to succeed and how to fail in the new Augustan world order.
2 515 kr
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The study of the Roman Empire has changed dramatically in the last century, with significant emphasis now placed on understanding the experiences of subject populations, rather than a sole focus on the Roman imperial elites. Local experiences, and interactions between periphery and centre, are an intrinsic component in our understanding of the empire's function over and against the earlier, top-down model. But where does law fit into this new, decentralized picture of empire? This volume brings together internationally renowned scholars from both legal and historical backgrounds to study the operation of law in each region of the Roman Empire, from Britain to Egypt, from the first century BCE to the end of the third century CE. Regional specificities are explored in detail alongside the emergence of common themes and activities in a series of case studies that together reveal a new and wide-ranging picture of law in the Roman Empire, balancing the practicalities of regional variation with the ideological constructs of law and empire.
Del 72 - Studia Judaica
Ethnos und Herrschaft
Politische Figurationen judäischer Identität von Antiochos III. bis Herodes I.
Inbunden, Tyska, 2013
2 623 kr
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In den knapp zweihundert Jahren zwischen Antiochos III. und Herodes I. erlebte Judäa einen raschen Wandel von Herrschaftsformen, der bei der Rekonstruktion von Identität zu berücksichtigen ist. Die Fremdherrschaft der Seleukiden, die autonome Herrschaft der Hasmonäer und die Klientelherrschaft des Herodes beruhten auf unterschiedlichen Legitimationsgrundlagen. Da Legitimation von Herrschaft nicht ohne Berücksichtigung der Beherrschten und ihrer Eigenschaften funktionieren kann, ist zu fragen, wie Wandlungen in der Repräsentation von Herrschaft das Bild beeinflusst haben, das sich Herrscher und Beherrschte vom Ethnos der Judäer machten. In Analysen zur Herrschaftsterminologie, aber auch zu Konzeptionen von politischer Ordnung und Zugehörigkeit werden Kontingenz und Wandelbarkeit von Ethnos-Figurationen sichtbar. Die Wiedereinführung von Herrschaft in die Diskussion zur judäischen Identität in der Antike trägt der Eigenart der Hauptquellen Rechnung. Sie ermöglicht zudem die historische Kontextualisierung von Befunden und bewahrt vor unzulässigen Verallgemeinerungen.
Del 72 - Religionsgeschichtliche Versuche und Vorarbeiten
Transformationen paganer Religion in der römischen Kaiserzeit
Rahmenbedingungen und Konzepte
Inbunden, Tyska, 2018
1 316 kr
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Die jüngere Forschung zur Religionsgeschichte der Kaiserzeit hat deutlich gezeigt, dass die vermeintliche Transformation des „römischen Paganismus“ durch „orientalische Religionen“ eine Fehlkonzeption gewesen ist. Weniger deutlich ist der positive Ertrag dieser Kritik. Die Beiträge des Bandes greifen die Frage nach dem Zusammenhang von Reichs- und Religionsentwicklung im vorchristlichen Imperium Romanum aus verschiedenen Perspektiven wieder auf.
Del 75 - Religionsgeschichtliche Versuche und Vorarbeiten
Juden, Christen und Vereine im Römischen Reich
Inbunden, Tyska, 2018
1 703 kr
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In den letzten 30 Jahren ist in zahlreichen Arbeiten der Versuch unternommen worden, antike Juden- und Christengruppen in das Vereinswesen ihrer Zeit einzuordnen. Den dabei gewonnenen Einsichten stehen weiterhin grundsätzliche Bedenken entgegen. Oft stoßen dabei unreflektierte Prämissen aufeinander. Dieses Buch erschließt die Debatte und versucht sich an einer Klärung der Frage, was mit historischen Vergleichen erklärt werden kann und was nicht.
1 773 kr
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Wer im römischen Reich einen Verein gründen wollte, hatte auf den ersten Blick keinen leichten Stand. Wiederholt erließen Senat und Kaiser Gesetze, die alle Vereine pauschal verboten; mit Beginn des Prinzipats entstand zudem ein System, das die offizielle Genehmigung von Vereinen an ihre Nützlichkeit für das Gemeinwohl band. Und doch entstanden auf dem Territorium des römischen Reiches in den drei Jahrhunderten zwischen Augustus und Diokletian (27 v. Chr. – 284 n. Chr.) so viele Vereine wie danach wohl erst wieder am Beginn der Moderne. Dieser vermeintliche Widerspruch wirft grundlegende Fragen auf: nach dem Verhältnis zwischen Herrschaftsanspruch und Herrschaftswirklichkeit im römischen Reich, nach der Bindekraft rechtlicher Normen, vor allem aber nach dem Verhältnis lokaler Akteure zu römischen Vorstellungen von Organisation und Gesellschaft. Die vorliegende Studie zieht Material aus allen Teilen des Reiches heran, um die Stellung des Vereinswesens innerhalb der römisch-imperialen Ordnung umfassend zu klären.