Burkhard Mojsisch – författare
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PDF, Engelska, 20111 849 kr
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Del 18131 - Reclam Universal-Bibliothek
Elegische Gedichte
Häftad, Tyska
123 kr
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Inbunden, Engelska, 2003
2 024 kr
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Die neuere Forschung zur modernen Philosophiegeschichte hat ihren Blick immer mehr auf die Wurzeln der klassischen deutschen Philosophie in der antiken und spätantiken Gedankenwelt gerichtet. Dieser Sammelband untersucht die Genese und Entwicklung des Deutschen Idealismus anhand der Rezeption und Transformation der Platonischen Tradition bei J. G. Fichte, F. Hölderlin, G.E. F. Hegel und F.W. J. Schelling. Gezeigt wird, inwiefern diese Denker die Leitmotive und die primären Bestimmungen ihres Problemhorizonts im Platonismus entdecken, ihn aber in ihrer eigenen philosophischen Situation grundlegend ändern.
Inbunden, Tyska, 1977
2 118 kr
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Del 322 - Philosophische Bibliothek
Abhandlung über den Intellekt und den Erkenntnisinhalt
Inbunden, Tyska, 1980
540 kr
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Del 434 - Philosophische Bibliothek
Abhandlung über die Unsterblichkeit der Seele / Tractatus de immortalitate animae
Inbunden, Tyska, 1990
963 kr
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PDF, Tyska, 19771 133 kr
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Im Corpus Philosophorum Teutonicorum Medii Aevi werden kritische Ausgaben der fast ausnahmslos ungedruckt gebliebenen Texte ediert. Erst eine vergleichende Betrachtung macht den Zusammenhang und den Reichtum bedeutsamer Varianten im Spannungsfeld von Aristotelismus, Neuplatonismus, arabischer Tradition und Albertinismus sichtbar. Die Ausgaben des Corpus Philosophorum Teutonicorum Medii Aevi sind der Schlüssel zu einem angemessenen Verständnis der ''Deutschen Mystik''. Sie dokumentieren den Anfang der Philosophie in Deutschland.
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PDF, Tyska, 1990533 kr
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Daß dieses Hauptwerk des italienischen Renaissancephilosophen Pietro Pomponazzi (1462-1525) nach seinem Erscheinen 1562 öffentlich verbrannt wurde, kann nicht überraschen; weist doch der Verfasser den Gedanken der Unsterblichkeit der Seele als unhaltbar zurück.
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PDF, Tyska, 1980295 kr
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In dieser Schrift entwickelt Dietrich (ca. 1250-1318/20) umfassend seine Theorie der Intellektualität und gelangt zu Einsichten, die erst in der neuzeitlichen Transzendentalphilosophie wieder zur Geltung kamen. Da die Abhandlung auch metaphysische, kosmologische, theologische, naturphilosophische und naturwissenschaftliche Theoreme diskutiert, bietet sie in vorzüglicher Weise Verständnishilfen für sein Gesamtwerk.
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PDF, Tyska, 1990340 kr
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Meister Eckhart (ca. 1260-1328) war einer der bedeutendsten Denker des Mittelalters. In der vorliegenden Arbeit wird Eckharts Philosophie in einem neuen philosophiehistorischen Kontext gesehen. Albert der Große, Dietrich von Freiberg, Jakob von Metz und Johannes Picardi von Lichtenberg, dessen »Quaestio XXII« zur Bild-Theorie im Anhang ediert ist, waren Denker des 13./14. Jahrhunderts, deren Theorien zu erkennen geben, wie Eckharts Denken zu sich selbst zu kommen und zugleich die ihm eigentümlichen Konturen zu bewahren vermochte. Eckharts Rezeption und Revision des aristotelischen Metaphysikbegriffs ließen ihn darüber hinaus seinen eigenen Begriff einer Wesensmetaphysik gewinnen, die Nikolaus von Kues in seiner Schrift »Vom Nicht-Anderen« würdigte. Bisher unbeachtet blieb Eckharts Theorie der Univozität. Sie bildet jedoch das unverzichtbare Bindeglied zwischen seiner hier entsprechend neu diskutierten Analogie- wie Einheitstheorie. Auf dieser Basis wird Eckharts Denken in seinen scheinbar disparaten Stadien erstmals kohärent expliziert. Die Neuinterpretation der Eckhartschen Theorie der Seele und besonders des Seelengrundes als des Ich verändert überhaupt das Bild vom subjektfeindlichen Mittelalter. Eckhart war es, der dem Menschen das Recht zuerkannte, als Ich aus sich selbst zu leben. Seine Theorie des Ich stellt damit den bedeutsamsten Markstein auf dem Weg zur neuzeitlichen Philosophie dar.
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PDF, Tyska, 20251 360 kr
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Die kritische Edition aller erhaltenen Werke Dietrichs macht einen spatmittelalterlichen Denker (ca. 1230-1310) zuganglich, der fur die Geschichte der Philosophie, der Theologie und der Naturwissenschaften gleichermaen von zentraler Bedeutung ist. Die Zeit um 1300, die fur die Entstehung des neuzeitlichen Denkens grundlegend war, erhalt dadurch neue Bedeutung.
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PDF, Tyska, 2025811 kr
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Der Proklos-Kommentar Bertholds aus dem 14. Jahrhundert ist der grote systematische Versuch, das Denken der Albert-Schule mit dem des antiken Neuplatonimsus zu konfrontieren. In diesem 2. Band der Expositio verbindet Berthold erneut systematische Stringenz mit philosophiehistorischer Gelehrsamkeit. In Detailuntersuchungen analysiert er so grundlegende Termini wie Seiendes, Bewegung, Emanation, Vollkommenheit, Proze , Ahnlichkeit, Hervorgehen, Ruckkehr und Natur, jedoch nicht um ihrer selbst willen, sondern mit dem Ziel, in Anlehnung an Proklos die durch Identitat und Differenz ausgezeichnete dynamische Strukturiertheit des Kosmos zu erweisen. Methodisch und inhaltlich verfolgt Berthold hier konsequent sein uneingeschrankt philosophisches Programm und legt die spezifischen Fundamente fur sein gewaltiges Kommentierungswerk.
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PDF, Tyska, 2025396 kr
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Im Zentrum der Abhandlung von Burkhard Mojsisch steht die Intellekttheorie Dietrichs von Freiberg. In mittelbarem oder direktem Rekurs auf die geistphilosophische Tradition entwickelt Dietrich mit methodologischer Stringenz einen Begriff von Bewusstsein, der sich in seiner Funktionalitat durch sich selbst legitimiert. Damit besitzt die theoretische Philosophie Dietrichs innerhalb seines Gesamtopus einen besonderen Stellenwert: Fur die Inhalte des Denkens bedarf es keiner dem Denken fremden Rechtfertigung, weil es das ursprungliche Anliegen des Denkens selbst ist, von sich Rechenschaft zu geben.
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PDF, Tyska, 20251 026 kr
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Der 2. Traktat des IV. Buchs nimmt eine mittlere Stellung zwischen einem ersten, Gott als Prinzip der Schopfung gewidmeten Teil und dem dritten, die geistigen Substanzen behandelnden Abschnitt ein. Er besteht aus 24 Kapiteln, in denen Ulrich sein metaphysisches Denken artikuliert, handelt er doch hier Von der ersten formalen Hervorbringung des Vaters, des Schopfers der Allheit, d. h. vom Sein und dessen ersten Unterteilungen im Allgemeinen, das ist Substanz und Akzidens, und von den ihm ihrem Wesen nach Folgenden, d. h. Ursache und Verursachtes, Potenz und Akt, Einheit und Vielheit . Das Sein, von dem Ulrich spricht, ist das erste der geschaffenen Dinge - ganz im Sinne des am Anfang des Traktats ausdrucklich zitierten 'Liber de causis', d. h. im Sinne des ersten und eigentlichen Ausflieens des ersten Prinzips , das das erste und allgemeinste Fundament jeder weiteren formalen Bestimmung ist. Die ersten Schritte von Ulrichs Ontologie wurden bereits in der Edition Sabine Pieperhoffs (1987) dokumentiert. Der vorliegende Band enthalt die Lehre der zehn aristotelischen Kategorien, wobei jeder von diesen jeweils ein spezielles Kapitel gewidmet wird. Ulrich verfasste diesen Teil anhand der 'Metaphysik'- und 'Physik'-Kommentare seines Lehrers, Alberts des Gro en. Er stellt ein wichtiges Moment in der Geschichte des fruheren Albertismus dar.