Carl-Christoph Schweitzer - Böcker
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Amerikas chinesisches Dilemma
Fallstudie über außenpolitische Entscheidungen in einer offenen Gesellschaft
Häftad, Tyska, 1969
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Die vorliegende Studie will zwar in erster Linie einen politik wissenschaftlichen Beitrag zur Erhellung der Interdepedenz von Innen- und Außenpolitik in der Haltung der Vereinigten Staaten gegenüber dem kommunistischen China von 1949-1951 leisten und gleichzeitig einen Vergleich zur britischen Chinapolitik jener Jahre vornehmen; dennoch sollte vom Standpunkt des allgemeinpolitisch interessierten Lesers die bren nende Aktualität des Themas nicht übersehen werden. Sie ergibt sich einmal aus der Tatsache, daß ohne eine genauere Kenntnis der amerika nischen Chinapolitik Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre und ohne einen Ein blick gerade auch in die »Innenseite« dieser Politik die Haltung der USA im Vietnam konflikt heute in ihrer vielschichtigen Problematik nicht richtig erfaßt und beurteilt werden kann. Wie auch in den großen »Hearings« des Auswärtigen Ausschusses des US-Senates unter seinem Vorsitzenden Fulbright im Frühjahr 1966 über die amerika nische Vietnam- und Chinapolitik deutlich wurde, steht die erste Weltmacht heute im Fernen Osten letztlich vor der Frage, ob sie den indirekten Krieg gegen Peking, um ihn in absehbarer Zeit zu einem erfolgreichen Abschluß bringen zu können, erneut eskalie ren und damit eine unmittelbare Konfrontation mit dem kommunistischen China her aufbeschwören bzw. herbeiführen will oder aber unter Beibehaltung der gegenwärtigen Gesamtstrategie versuchen sollte, auf allen nur denkbaren diplomatischen Wegen mit dieser dritten Weltmacht zu einem schließlichen Ausgleich zu kommen. Ein solcher Aus gleich könnte dann die weitere militärische Auseinandersetzung in Vietnam selber ge genstandslos machen.
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Über 40 Jahre waren die Deutschen östlich und westlich der Eibe voneinander getrennt. Mit zunehmend perfektionierter "Grenzsicherung" im Jargon der SED, "Mauer und Schießbefehl" in der sicherlich exakteren Charakterisierung im freien Teil Deutschlands, waren sie dann mehr oder weniger völlig voneinan der abgeschottet. Westliche Rundfunkanstalten, speziell westliches Fernsehen zu empfangen, war zunächst geflihrIich für die im Machtbereich Pankows und Moskaus lebenden Deutschen, ist im Laufe der Jahre dann nicht mehr zu ver hindern gewesen, wurde aber bis zuletzt offiziell verurteilt. Später sollte sich ge rade das Medium Fernsehen als ein zweischneidiges Instrument westlicher Auf weichung des kommunistisch-totalitären Herrschaftsgefüges erweisen - zwei schneidig, weil positiv gesehen die Stimmen und Stimmungen der Freiheit an die Substanz des Unterdrückungsregimes gehen mußten, negativ, weil viele un reflektiert Nachrichten konsumierende Deutsche in den heutigen neuen Bundes ländern sicherlich auch ein verzerrtes Bild vom uneingeschränkten Glück und Wohlstand in einer scheinbaren westlichen Überflußgesellschaft bewußt oder unbewußt in sich aufnahmen. Demgegenüber wurden Ost-Rundfunkanstalten, Ost-Fernsehen und Ost-Zeitungen von den Deutschen im Westen völlig zu Recht genauso wenig als seriöse Instrumente objektiver Aufklärung betrachtet, wie dies bei der Masse der Bevölkerung im Osten selber der Fall war.