Carsten Quesel – författare
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Tyska, 2019317 kr
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Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.Schweizer Schulen gelangten in den letzten Jahren zu mehr Autonomie. Damit verbindet sich die Aufgabe, selbstständig an der Sicherung und Steigerung ihrer Qualität zu arbeiten und sich ein eigenes Profil zu verleihen. Weiter müssen die Schulen im Rahmen von externen oder internen Evaluationen Aufschluss über ihre Arbeit geben. Sie stehen vor der Frage, welche Aussagekraft die Ergebnisse von vergleichenden Leistungstests haben. Dieser Band versammelt Beiträge zur datengestützten Schulentwicklung. Dazu werden konkrete Beispiele aus der Praxis vorgestellt.
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Tyska, 2013306 kr
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Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.Was zeichnet eine gute Schule aus und welche Schritte sind nötig, um die Schulqualität weiter zu verbessern? Dieses Werk bietet Informationen dazu, wie das heikle Thema "Failing Schools" in verschiedenen Ländern behandelt wird. Es geht um Kriterien, anhand derer zu bestimmen ist, ob Schulen schwerwiegende Mängel aufweisen, wie das Ausmaß und die Ursachen dieser Problematik eingeschätzt werden und welche Konsequenzen aus kritischen Diagnosen zu ziehen sind.
Inbunden, Tyska, 2005
2 536 kr
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zur Entste hungsgeschichte der Soziologie. Ihr liegt die These zugrunde, daß diese Wissenschaft in einem bestimmten historischen Kontext mit einer konkreten politischen Orientierung entsteht: Die So ziologie konstituiert sich in der Formierungsphase der kapita listischen Gesellschaft im 19. Jahrhundert als konservativ motivierte theoretische Reaktion auf deren Integrationsproble matik. Pauperismus und soziale Bewegung sind die Manife stationsformen dieser Problematik, die sozialistische Gesell schaftskritik ist ihre intellektuelle Expression. Die Emanzipa tionsideale des Bürgertums, insbesondere das liberalökonomische Harmoniepostulat, geraten im Laufe des 19. Jahrhunderts in eine prekäre Konfrontation zu einer sozialen Realität, die sich durch ökonomische POlarisierung und durch die Genese eines revolutionären Konfliktpotentials auszeichnet, das aus dieser Polarisierung gespeist wird. Es erweist sich, daß mit dem Untergang des Feudalismus eine vollkommene Ordnung der Dinge keineswegs erreicht worden ist: Der Fortschritt des Bürgertums fällt nicht mit der Durchsetzung gesellschaftlicher Eintracht zusammen. Kapital, Industrie und Konkurrenz bewähren sich nicht als Garanten allgemeinen Glücks; die Strategie der Verfolgung des wohlverstandenen Eigennutzes gebiert nicht ein Gemeinwohl, das diese Bezeichnung wirklich verdient hätte: Wächst auf der einen Seite der Reichtum, so im gleichen Zuge auf der anderen die Not.
Häftad, Tyska, 1989
559 kr
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Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zur Entste hungsgeschichte der Soziologie. Ihr liegt die These zugrunde, daß diese Wissenschaft in einem bestimmten historischen Kontext mit einer konkreten politischen Orientierung entsteht: Die So ziologie konstituiert sich in der Formierungsphase der kapita listischen Gesellschaft im 19. Jahrhundert als konservativ motivierte theoretische Reaktion auf deren Integrationsproble matik. Pauperismus und soziale Bewegung sind die Manife stationsformen dieser Problematik, die sozialistische Gesell schaftskritik ist ihre intellektuelle Expression. Die Emanzipa tionsideale des Bürgertums, insbesondere das liberalökonomische Harmoniepostulat, geraten im Laufe des 19. Jahrhunderts in eine prekäre Konfrontation zu einer sozialen Realität, die sich durch ökonomische POlarisierung und durch die Genese eines revolutionären Konfliktpotentials auszeichnet, das aus dieser Polarisierung gespeist wird. Es erweist sich, daß mit dem Untergang des Feudalismus eine vollkommene Ordnung der Dinge keineswegs erreicht worden ist: Der Fortschritt des Bürgertums fällt nicht mit der Durchsetzung gesellschaftlicher Eintracht zusammen. Kapital, Industrie und Konkurrenz bewähren sich nicht als Garanten allgemeinen Glücks; die Strategie der Verfolgung des wohlverstandenen Eigennutzes gebiert nicht ein Gemeinwohl, das diese Bezeichnung wirklich verdient hätte: Wächst auf der einen Seite der Reichtum, so im gleichen Zuge auf der anderen die Not.
Häftad, Tyska, 2024
596 kr
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