Charlotte Hohn – författare
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PDF, Engelska, 20081 977 kr
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European countries, including the DIALOG countries, have faced a major de- graphic change and transition in the last thirty years. They are experiencing lo- term downward trends in fertility, leading to demographic ageing. Fertility rates are now below replacement level in nearly all countries. As a result, natural p- ulation growth rates are starting to decline, or population sizes are falling o- right. At the same time, the proportion of elderly dependants continues to grow while the working-age population declines in absolute and relative terms (see Kontula and Miettinen 2005). Moreover, net immigration, which potentially could offset declines in working-age population, remains generally low in most European countries (Grant et al. 2004). There are a great number of societal problems that arise from this demographic transition. The International Monetary Fund (2004) argues that the impact of - coming demographic changes on economical growth could be substantial. The h- toric association between demographicand macro-economicvariablessuggests that the projected increase in elderly dependency ratios and the projected decline in the share of the working-age population could result in slower per capita GDP growth, and lower saving and investment (IMF 2004, 147). For example, the estimates s- gest that demographic change could reduce annual real per capita GDP growth in 1 1 advanced countries by an average of / % point by 2050, i. e. , growth would be / % 2 2 point lower than if the demographic structure had remained the same as in 2000 (IMF 2004, 147).
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Vorwort Im vorliegenden Band der Schriftenreihe werden die Beiträge dokumentiert, die auf dem vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung vom 14. bis zum 16. September 1998 in Bingen veranstalteten Seminar "Demographische Alterung und Wirtschaftswachstum" vorgetragen wurden. Die Veröffentlichung ist in der Reihenfolge der vorgetragenen Referate aufgebaut; im Anschluß an jedes Referat erfolgt eine Zusammenfassung der dazu geführten Diskussion. Daß die demographische Alterung der Gesellschaft ein Schwerpunkt demogra phischer Forschung ist, steht bereits seit langem unbestritten fest. Ob und in welchem Umfang sie allerdings auch Auswirkungen auf das Wirtschafts wachsturn hat, wird seit Jahren als Bevölkerungsfrage aufgeworfen und kontro vers diskutiert. Die Auswirkungen einer abnehmenden und damit alternden Bevölkerung auf das gesamtwirtschaftliche Wachstum, Konsum, Ersparnis und Investition, Produktionsentwicklung und Kapitalbildung werden von der Wirtschaftswissenschaft mit makroökonomischen Ansätzen untersucht, jedoch sind die Studien oft partiell und / oder berücksichtigen nur grobe Altersgruppen. Nicht immer wird in solchen makroökonomischen Analysen mit detaillierten Vorausberechnungen der Bevölkerung nach dem Alter und der Haushaltsgröße auf der Basis differenzierter Annahmen gearbeitet. Das vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung ausgerichtete Seminar bot unterschiedliche Ansätze zur Untersuchung der Auswirkungen einer alternden Gesellschaft auf relevante wirtschaftliche Bereiche. Die Thematik zieht sich dabei von den demographischen Grundlagen der Bevölkerungsalterung über Innovationsmöglichkeiten, Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, Aspekte der Migration, Fragen der Alters-, Kranken- und Pflegeversicherung bis hin zufinanzpolitischen Problemen des "Generational Accounting" und Auswirkungen der Alterung auf die Standortqualität Deutschlands.
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