Christoph Hubig – författare
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Das Jahrbuch Technikphilosophie 2022 will angesichts der Ausprägungen moderner Artefakte als entweder „Kunst“ oder (bzw. und) „Technik“ konzeptuelle Parallelen und Analogien, Komplementaritäten und Verhältnisse wechselseitiger Anregung sowie Gegensätze und Spannungsverhältnisse verhandeln, hinterfragen und reflektieren. Das Stichwort „Werk“ fordert überdies dazu auf, eine womöglich längst unergiebig gewordene Zweiteilung aufzusprengen oder zu triangulieren. Das Buch eröffnet Anschlussstellen zu weiteren Problematisierungen in technikphilosophischer Absicht, etwa dem Verhältnis zum Handwerk, zur Frage des Kunstgewerbes (oder der Verkunstgewerblichung unserer Kultur) bis hin zum Kitsch in Kunst und Technik, zum Fetischcharakter von Kunstgebilden und technischen Produkten sowie der Dimension der Vermarktung.Mit Beiträgen vonKatrin Becker, Rainer Becker, Andreas Beinsteiner, Hans Blumenberg, Johanna Dombois, Daniel Martin Feige, Nico Formanek, Petra Gehring, Sebastian Hallensleben, Andreas Hauschke, Dawid Kasprowicz, Viet Anh Nguyen Duc, Regina Oehler, Anika Reineke, Dirk Rustemeyer, Bernhard Siebert, Larissa Ullmann, Claudia Wiesemann, Ryan Mitchell Wittingslow und Konstanze Wolter.
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Mit dem Schwerpunktthema „Faktor Mensch“ will das Jahrbuch Technikphilosophie 2023 zum einen die vielfältigen Ausprägungen des Mangels im technischen Bereich (und insbesondere bei den „neuen“ Technologien) untersuchen: Wie modellieren, kompensieren oder parodieren Maschinenwelten, Benutzeroberflächen, Implementierungsstrategien oder gar ganze großtechnische Ökosysteme „den“ Menschen – mithin „ihre“ Version von uns selbst? Wie diskriminiert Technik? Wie bildet sie? In welchem Maß kann sie den Menschen „reduzieren“? Zum anderen gilt es, einen neuen Blick darauf zu werfen, was „Menschsein“ in diesem Kontext eigentlich bedeutet, und die Anthropologie als Teil von Techniktheorien und Technikdiskursen neu zu beleuchten. Technikkritik muss also auch als Kritik am Menschen verstanden werden.Mit Beiträgen vonFabian Anicker, Petra Gehring, Axel Gelfert, Martina Heßler, Andreas Kaminski, Ruth Karl, Katerina Krtilova, Joachim Landkammer, Kevin Liggieri, Felix Maschewski, Nicola Mößner, Anna-Verena Nosthoff, Felix Reda, Jean Paul Sartre, Björn Schembera, Stefan Schöberlein, Marcel Siegler, Florian Sprenger und Martin Warnke.
Wirtschaftsethische Fragen der E-Economy
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