Christoph Strohm - Böcker
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Del 14 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Johannes a Lasco (1499-1560)
Polnischer Baron, Humanist und europäischer Reformator
Häftad, Tyska, 2005
1 342 kr
Tillfälligt slut
Die Johannes a Lasco Bibliothek in Emden hat den 500. Geburtstag a Lascos zum Anlaß genommen, um ein internationales Symposium zu veranstalten, das sich der Erforschung des Lebens und Werkes ihres Namensgebers widmete. Die Beiträge dokumentieren den gegenwärtigen Stand der a Lasco-Forschung. Zugleich sollen Impulse für neue Forschungen über den polnischen Baron, Humanisten und Reformator ausgehen. Vor allem das bislang nicht hinreichend analysierte geistige Profil dieses originellen Mannes mit seinem ungewöhnlichen Lebensweg bedarf weiterer Untersuchungen."Die mit den Beiträgen angestoßene Diskussion über das Leben und Werk des polnischen Humanisten und reformierten Theologen Johannes a Lasco kann die Reformationsgeschichtsforschung nur beleben und eine weitere Facette zu der bisklang nur marginal in Erscheinung getretenen Geschichte der Kirche im Nordwesten Deutschlands und der Reformation beitragen."Markus Wriedt in Archiv für Reformationsgeschichte / Beiheft Nr. 364 (2002), S. 89-90
Del 31 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Späthumanismus und reformierte Konfession
Theologie, Jurisprudenz und Philosophie in Heidelberg an der Wende zum 17. Jahrhundert
Inbunden, Tyska, 2006
1 828 kr
Tillfälligt slut
Das internationale Symposium, das 2004 in der Johannes a Lasco Bibliothek in Emden stattfand, ging der Frage nach, ob und in welcher Weise konfessionelle Orientierungen am Ende des 16. Jahrhunderts in der Lehre der Philosophie, Jurisprudenz und Theologie an der Universität Heidelberg einen Niederschlag gefunden haben. Gerade die Vorreiterrolle der Kurpfalz mit der Universität Heidelberg bei den Versuchen einer Calvinisierung des Reiches läßt eine verstärkte Wirkung der Konfessionalisierung in den verschiedenen Lebensbereichen vermuten. Der vorläufige Befund ist jedoch widersprüchlich. Bei den Theologen kann man eine klare konfessionelle Abgrenzung feststellen, die sich gegen die sogenannten Gnesiolutheraner und das Luthertum der Konkordienformel, nicht jedoch gegen das melanchthonianisch gesinnte Luthertum richtet. Bei den Philosophen ist das kaum greifbar, wie gerade die ambivalente Haltung zur ramistischen Methode zeigt. Bei den Juristen, die sich in der großen Mehrheit der reformierten Konfession verbunden wissen, lassen sich Aspekte herausarbeiten, die eine scharfe Abgrenzung gegenüber dem "Papismus" deutlich machen. Hingegen wird auf innerprotestantische Abgrenzungen fast völlig verzichtet und vielmehr durchgängig Kritik an dem ärgerlichen "Theologengezänk" formuliert. Insgesamt wird deutlich, wie wenig aussagekräftig die Etiketten "calvinistisch" oder "reformiert" sind. Nicht weniger charakteristisch für das damalige Heidelberger Gelehrtenmilieu ist die tiefe Verbundenheit mit humanistischem Gedankengut sowie die starke Präsenz westeuropäischer Beziehungen und Erfahrungshorizonte.
Del 42 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Calvinismus und Recht
Weltanschaulich-konfessionelle Aspekte im Werk reformierter Juristen in der Frühen Neuzeit
Inbunden, Tyska, 2008
2 358 kr
Tillfälligt slut
In welcher Weise hat sich die konfessionelle Orientierung auf das Werk gelehrter Juristen in der Frühen Neuzeit ausgewirkt? Christoph Strohm erörtert dies am Beispiel reformierter Juristen, ohne daß er jedoch auf die Analyse des Werkes katholischer und lutherischer Juristen verzichtet. Die neuere Forschung zur Konfessionalisierung hat die den drei Konfessionen gemeinsamen, modernisierenden Wirkungen herausgearbeitet. Der Autor erläutert darüber hinaus, welche der klassischen calvinistisch-reformierten Lehren bei reformierten Juristen der Universitäten Heidelberg, Basel, Marburg und der Hohen Schule Herborn rezipiert wurden und dann auch Auswirkungen auf die Rechtslehre hatten. Dies wird am Beitrag reformierter Juristen zur entstehenden Diskussion des Ius publicum exemplarisch untersucht. Es zeigt sich, daß die Unterschiede zwischen reformierten und lutherischen Juristen hier zu vernachlässigen sind. Hingegen ist der Unterschied zu den katholischen Juristen, die sich der jesuitisch-tridentinischen Konfessionalisierung nicht entzogen, signifikant. Von deren weltanschaulich-konfessionellen Grundentscheidungen her erschien zum Beispiel die Annahme einer weitgehenden Regelungskompetenz der weltlichen Obrigkeit in Religionsfragen nicht möglich, was aber ein wichtiges Element der Debatte de iure publico war. Entsprechend gering ist der Anteil katholischer Juristen an der Etablierung des Ius publicum im Reich. Auch die Entfaltung des Zivilrechts erfolgte überwiegend an den protestantischen Universitäten des Reiches, während es an den jesuitisch geprägten Ausbildungsstätten lange Zeit im Schatten der Moraltheologie und des kanonischen Rechts blieb.
Reformation und Recht
Ein Beitrag zur Kontroverse um die Kulturwirkungen der Reformation
Häftad, Tyska, 2017
256 kr
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Die kulturellen und insbesondere die religiösen Kontexte des Rechts sind in einer globalisierten Welt zu einer neuen Herausforderung geworden. Der Zusammenhang von Recht und Religion wird ebenso aus Anlass des 500-jährigen Reformationsgedenkens diskutiert. Hat die Reformation mit ihrer Forderung nach Abschaffung des kanonischen Rechts besondere Folgen für die Rechtsentwicklung gehabt? Diese Frage wird unterschiedlich beantwortet. Es ist das Anliegen der jüngeren Konfessionalisierungsforschung gewesen, die Gleichförmigkeit der Konfessionen und ihrer Kulturwirkungen herauszustellen. Groß ist die Sorge, dass dem Protestantismus wieder wie vor hundert Jahren eine besondere Nähe zur Moderne zugesprochen wird. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes erörtern die Frage nach den Folgen der Reformation für die Rechtsentwicklung in unterschiedlichen Rechtsgebieten. Im Sinne eines rechtsvergleichenden Zugriffs wird auch nach dem Zusammenhang von Recht und Moral bei katholischen Juristen gefragt.
Kulturwirkungen des Christentums?
Betrachtungen zu Thomas Karlaufs "Stauffenberg" und Jan Assmanns "Totaler Religion"
Häftad, Tyska, 2021
428 kr
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Kulturwirkungen des Christentums werden heute entweder ausgesprochen kontrovers diskutiert oder sie geraten aus dem Blick. Gründe dafür sind unter anderem der Rückgang kirchlicher Bindungen und der Gestaltwandel der Religion in Mitteleuropa. Christoph Strohm zeigt, dass gerade heute kulturelle Wirkungen des Christentums als Thema der Historiographie in besonderer Weise zu beachten sind. Denn es droht in Vergessenheit zu geraten, dass die europäische Geschichte sich - bis in die jüngste Vergangenheit - ohne deren Berücksichtigung nicht angemessen verstehen lässt. Gleichwohl sind erhebliche Unklarheiten und auch Unsicherheit im Blick auf Gegenstand wie Methode der Erforschung der kulturellen Prägekraft des Christentums festzustellen.In diesem Buch werden zwei historiographische Arbeiten, die in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit gefunden haben, vorgestellt und im Blick auf ihre expliziten und impliziten Urteile in der Sache analysiert: Thomas Karlaufs Biographie Claus von Stauffenbergs, die anlässlich des 75. Jahrestags des Attentats vom 20. Juli 1944 im Jahr 2019 erschien, und Jan Assmanns Thesen zur Wirkungsgeschichte des mosaischen Monotheismus unter dem Titel Totale Religion. Ursprünge und Formen puritanischer Verschärfung, zuletzt 2018 neu aufgelegt.So unterschiedlich Gegenstand und Methode dieser Werke sind, so aufschlussreich sind sie für die gegenwärtigen Schwierigkeiten im Umgang mit den kulturellen Wirkungen des Christentums in der Geschichte. Der große Anklang, den die Bücher weit über die Fachgrenzen hinaus im Feuilleton gefunden haben, bietet zudem die Chance, dem Geist der Zeit auf die Spur zu kommen. Darüber hinaus leistet die Studie auch einen Beitrag zur Frage nach den Aufgaben kirchenhistorischer Forschung in der Gegenwart, indem der Autor zuerst seine eigenen Zugänge als Kirchenhistoriker offenlegt.
Del 137 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Luther, Melanchthon, Bucer und die reformierte Reformation
Ausgewählte Studien
Inbunden, Tyska, 2023
2 493 kr
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Der Gegensatz von lutherischem und reformiertem Protestantismus ist tief im kulturellen Gedächtnis verankert. Im 16. Jahrhundert waren die Übergänge jedoch viel fließender, als es die späteren Konfessionsbildungen nahelegen. Dafür stehen Namen wie Melanchthon, Bucer und auch der junge Calvin. Christoph Strohm zeigt, dass die innerreformatorische Pluralität noch deutlicher wird, wenn man die weniger bekannten Theologen des frühen Reformiertentums wie zum Beispiel Zwinglis Nachfolger Bullinger in den Blick nimmt. Sie setzten eigene, originelle Akzente. Auch wenn es später zu heftigen Abgrenzungen wie im Falle der radikalen Reformation kam, gab es einen ursprünglichen Zusammenhang. So ist am klassischen Reformationsbegriff festzuhalten. Es dient nicht der Klarheit, den Begriff "Reformation" für alle möglichen Reformbemühungen in den Jahrhunderten zwischen 1500 und 1700 zu verwenden.
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Del 109 - Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte
Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620)
Inbunden, Tyska, 2024
2 582 kr
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