Dagmar Coester-Waltjen – författare
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14 produkter
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Inbunden, Engelska, 1999
1 195 kr
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In a number of important decisions such as Stovin v. Wise,X v. Bedfordshire, Barrett v. Enfield London Borough Council and others, English courts have been forced to grapple with the important issue of tortious liability of statutory bodies. Following the Hill decision, they opted for a wide non-liability rule on a variety of policy and economic efficiency grounds. Yet many of their arguments have been considered and rejected by both German and French courts when deciding factually equivalent situations. This study analyses five leading English cases in a comparative and economic way and questions the validity of their assumptions as well as their arguments in the light of the recent important decision of the Strasbourg Court of Human Rights in Osman v. UK. This thought-provoking book, written by two English academics from Oxford and Cambridge Universities, in collaboration with two leading authorities from the Universities of Paris and Munich, should provide food for thought for judges, practitioners, academics and students for years to come.This book will be essential reading for scholars and practitioners interested in public law, human rights, comparative methodology, and tort law.
Inbunden, Tyska, 1984
1 555 kr
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Inbunden, Tyska, 1983
1 418 kr
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Inbunden, Tyska, 1993
1 418 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 1995
1 165 kr
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Inbunden, Tyska, 1996
1 165 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2011
288 kr
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Fälle, Fälle, nichts als Fälle! Dieser Stoßseufzer unzähliger angehender Juristen ist vielleicht etwas übertrieben, aber nicht ganz falsch. In den juristischen Staatsexamen wird von den Prüflingen vor allem die Fähigkeit erwartet, Fälle zu lösen. Die 4. Auflage des JURA-Examensklausurenkurs enthält aktuelle Examensklausuren, darunterauch Original-Examensklausuren, und bietet damit essentielle Hilfe für die Examensvorbereitung an.Die ausformulierten und klar strukturierten Lösungsvorschläge in gewohnter JURA-Qualität führen den Bearbeiter rasch in die wesentlichen Probleme des jeweiligen Falles ein und bereiten ihn optimal auf die im juristischen Staatsexamen geforderte selbstständige Auseinandersetzung mit Klausurproblemen vor.Der JURA-Examensklausurenkurs bietet eine Auswahl von Klausuren aus den Bereichen Zivilrecht, Öffentliches Recht, Strafrecht und dreiausgewählten Schwerpunktbereichen (Jugendstrafrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Europarecht).
Inbunden, Tyska, 2012
322 kr
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Der Übungsband enthält eine ausführliche Einführung in die Klausurbearbeitung sowie 18 Musterklausuren mit umfassenden Musterlösungen. Das Werk soll nicht nur der Vorbereitung auf Klausuren im Schwerpunktbereich, sondern auch als Training für den Pflichtbereich dienen, in den die Grundzüge des Internationalen Privatrechts in einigen Bundesländern aufgenommen wurden. Neben zwölf fünfstündigen Klausurfällen stehen dem Bearbeiter deshalb sechs zweistündige Klausuren zur Verfügung. So kann sich der Student mit den Anforderungen in der Schwerpunktbereichsprüfung und in der Staatsprüfung vertraut machen, die Technik der Falllösung üben und seine Kenntnisse im Fachgebiet vertiefen.Gerade im IPR sind solide handwerkliche Fähigkeiten bei der Falllösung unerlässlich, will man das theoretisch erlangte Wissen in eine erfolgreiche Klausurbearbeitung umsetzen. Thematisch ist die Sammlung breit gefächert und enthält neben zahlreichen klassischen Problembereichen auch solche, die erst in der neueren Entwicklung entstanden sind. Erfasst werden darüber hinaus Fragestellungen des internationalen Zivilverfahrensrechts, des internationalen Einheitsrechts und der Rechtsvergleichung. Die Neuauflage berücksichtigt wichtige Reformen im internationalen Privat- und Verfahrensrecht durch Rechtsprechung und Gesetzgebung. Aufgrund der umfangreichen Aktivitäten des europäischen Gesetzgebers (z.B. EuUntVO, Rom I-, Rom II-, Rom II-VO) und der die europäischen Rechtsinstrumente auslegenden Rechtsprechung des EuGH sowie neuerer tatsächlicher Entwicklungen wurden zahlreiche Fälle ausgetauscht oder erheblich modifiziert; keine Lösung blieb unverändert. Auch die einleitenden methodischen und didaktischen Erwägungen wurden diesen Anforderungen angepasst.
Inbunden, Tyska, 2014
1 454 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
5 155 kr
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Inbunden, Tyska, 2004
1 037 kr
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Die Anfängerübungen in der Universitätsausbildung sind - als Voraussetzung für die Zulassung zu den Übungen für Fortgeschrittene - nach wie vor an zahlreichen Universitäten wichtige Ausbildungsabschnitte. An den Universitäten, die die Anfängerübungen abgeschafft haben, verlagert sich das Schwergewicht automatisch auf die Übungen für Fortgeschrittene. Gleichwohl hält sich der "Examensdruck" in den Übungen in einem erträglichen Maß, da die Übungen bis zum erfolgreichen Abschluss wiederholt werden konnten und können.Mit Einführung der Zwischenprüfung hat sich die Ausbildungslage entscheidend geändert. Der Misserfolg in einer Zwischenprüfungsklausur kann - auch wenn eine Wiederholungsmöglichkeit besteht - schnell zum abrupten Ende des juristischen Studiums führen. Wichtig ist es daher, dass der Student sich rechtzeitig Kenntnisse darüber verschafft, was in den einzelnen Prüfungsleistungen von ihm erwartet wird.Neben dem erforderlichen Wissen ist aber die Übung im praktischen Umgang mit Prüfungsfällen von besonderer Bedeutung. Da die ersten Leistungen der Zwischenprüfung schon sehr früh im Studium verlangt werden, besteht ein Bedürfnis nach konzentrierter Information. Diese Information will das Sonderheft bieten, und zwar als methodische Hilfestellung. Um das eigene Wissen und Können zu erweitern, aber sogleich kritisch zu analysieren, ist es erforderlich, nach Kenntnis des Klausursachverhalts eine Lösungsskizze zu erarbeiten und diese mit der abgedruckten Falllösung zu vergleichen. So kann aus Fehlern gelernt, die nötige Sicherheit im Umgang mit dem Rechtsstoff gewonnen und die Zwischenprüfung erfolgreich bestanden werden.
Inbunden, Tyska, 2008
241 kr
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Inbunden, Tyska, 2005
3 810 kr
Tillfälligt slut
Die hier gesammelten Beiträge sind zwei wesentlichen Arbeitsgebieten des Jubilars gewidmet, dem internationalen Verfahrensrecht und der Schiedsgerichtsbarkeit. Aus diesen Bereichen werden aktuelle und grundsätzliche Probleme von weltweit anerkannten Spezialisten diskutiert. Im Vordergrund stehen die Probleme grenzüberschreitender Sachverhalte bei der Rechtsdurchsetzung, sei es im Bereich der staatlichen Gerichtsbarkeit, sei es in der alternativen Streitbeilegung, insbesondere der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit. Die Thematik gewinnt durch die Europäische Rechtsetzungskompetenz und Gesetzgebung neben den internationalen Konventionen, insbesondere den Bemühungen der Haager Konferenz um einheitliche Regelungen für transnationale Probleme, neue Dimensionen. Themen wie der neue Europäische Vollstreckungstitel über unbestrittene Forderungen, die besonderen Probleme der Brüssel II a-Verordnung, der Entwurf eines Haager Übereinkommens über die Gerichtsstandswahl stehen neben Grundsatzfragen wie Armut der Schiedspartei, Neutralität des Schiedsrichters, Anerkennungsproblemen bei einer Scheidung nach jüdischem Recht und Fragen aus dem Bereich des europäisch-amerikanischen Justizkonflikts. Die Beiträge spiegeln die internationale Diskussion in aktuellen und sensiblen Bereichen des internationalen Verfahrensrechts im weitesten Sinne.
Häftad, Tyska, 2018
912 kr
Tillfälligt slut
Die Öffnung der Ehe für Paare gleichen Geschlechts durch den deutschen Gesetzgeber im Sommer 2017 begleiteten kontroverse Debatten, die auch die Verfassungskonformität der "Ehe für Alle" infrage stellten. Vor diesem Hintergrund erörtert Ferdinand Wollenschläger, ob das Grundgesetz dem zur Ausgestaltung der Ehe berufenen parlamentarischen Gesetzgeber Strukturmerkmale eines Eheverständnisses verbindlich vorgibt, zu denen (noch) die Verschiedengeschlechtlichkeit der Ehepartner rechnet. Damit greift er zugleich eine grundlegende Frage des Verfassungsverständnisses auf, nämlich nach Stabilität und Dynamik der Verfassung. Dagmar Coester-Waltjen stellt die Debatte in einen internationalen Kontext und erörtert, wie sich andere Rechtsordnungen in dieser Frage positionieren, namentlich ob und inwieweit das Institut der Ehe diesen einen besonderen Schutz genießt und welche Argumente in den verschiedenen Rechtsordnungen diskutiert werden.