E. Marbach - Böcker
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6 produkter
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Mental Representation and Consciousness
Towards a Phenomenological Theory of Representation and Reference
Inbunden, Engelska, 1993
534 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This work makes a direct contribution to the connection between phenomenology and cognitive science. Continuing Husserl's science of consciousness, the author shows that consciousness is structured in all sorts of ways and that it is very complicated, with one kind of consciousness being enclosed within other kinds. In particular, he provides a notation to reveal the structures of consciousness more vividly, thus fixing and isolating issues and allowing for rational, communicable analysis of conscious awareness. With this tool, clear-cut distinctions among different forms of mentally representing and thereby intentionally referring to something are elaborated. The notation might also be of assistance in present-day discussions about parallelism in computer architecture and programming. This work should be of interest to philosophers of mind, cognitive scientists and psychologists, phenomenologists, neuroscientists interested in consciousness.
2 274 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
"Allerdings, das ist eine grosse Frage, der ich zu sehr ausgewichen bin, die Evidenz des Ich als ein Identisches, das also doch nicht in dem Bündel bestehen kann." (Husserl, 1907) Bekanntlich verwirft Husserl in den Logischen Untersuchungen die Auffassung, "dass die Beziehung auf das Ich etwas zum we sentlichen Bestande des intentionalen Erlebnisses selbst Gehöriges sei'',! und bildet um 1907, nach Einführung der phänomenolo gischen Reduktion, "die Beziehung auf das Ich zu unterlassen, oder von ihr zu abstrahieren" geradezu die Bedingung, ein "reines Phänomen im Sinne der Phänomenologie" 2 zu gewinnen. Und bekanntlich heisst es demgegenüber in den Ideen von 1913: "Unter den allgemeinen Wesenseigentümlichkeiten des tran szendental gereinigten Erlebnisgebietes gebührt eigentlich die erste Stelle der Beziehung auf das ,reine' Ich",3 und revidiert Husserl in der zweiten Auflage der Logischen Untersuchungen von 4 1913 seine Stellungnahme zur Frage des reinen Ich. Weniger bekannt ist bisher, wie Husserl auf seinem Denkweg von der einen zur anderen Stellungnahme zum Problem des Ich gekommen ist. Was bewegte ihn, das "Ich" in die phänomeno logische Problematik einzubeziehen? Zu vermuten war, dem Wandel in der Stellung zum Problem des Ich liege ein Wandel im Verständnis der Phänomenologie selbst zugrunde. Welche Phänomene motivierten, auf dem phänomenologischen Boden selbst, die Einbeziehung des Ich? Vor allem dieser Frage gehen wir, unter Berücksichtigung des Nachlassmaterials des Husserl Archivs (Leuven), in unserer Studie nach.
Phantasie, Bildbewusstsein, Erinnerung
Zur Phänomenologie der Anschaulichen Vergegenwärtigungen Texte aus dem Nachlass (1898–1925)
Inbunden, Tyska, 1980
7 399 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Mental Representation and Consciousness
Towards a Phenomenological Theory of Representation and Reference
Häftad, Engelska, 2010
534 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
The book makes a direct contribution to the connection between phenomenology and cognitive science. Continuing Husserl's science of consciousness, the author shows that consciousness is structured in all sorts of ways and that it is very complicated, with one kind of consciousness being enclosed within other kinds. In particular, he provides a notation to reveal the structures of consciousness more vividly, thus fixing and isolating issues and allowing for rational, communicable analysis of conscious awareness. With this tool, clear-cut distinctions among different forms of mentally representing and thereby intentionally referring to something are elaborated. The notation might also be of assistance in present day discussions about parallelism in computer architecture and programming. For philosophers of mind, cognitive scientists and psychologists, phenomenologists, neuroscientists interested in consciousness.
Phantasie, Bildbewusstsein, Erinnerung
Zur Phänomenologie der Anschaulichen Vergegenwärtigungen Texte aus dem Nachlass (1898–1925)
Häftad, Tyska, 2011
7 399 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
1 633 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
"Allerdings, das ist eine grosse Frage, der ich zu sehr ausgewichen bin, die Evidenz des Ich als ein Identisches, das also doch nicht in dem Bündel bestehen kann." (Husserl, 1907) Bekanntlich verwirft Husserl in den Logischen Untersuchungen die Auffassung, "dass die Beziehung auf das Ich etwas zum we sentlichen Bestande des intentionalen Erlebnisses selbst Gehöriges sei'',! und bildet um 1907, nach Einführung der phänomenolo gischen Reduktion, "die Beziehung auf das Ich zu unterlassen, oder von ihr zu abstrahieren" geradezu die Bedingung, ein "reines Phänomen im Sinne der Phänomenologie" 2 zu gewinnen. Und bekanntlich heisst es demgegenüber in den Ideen von 1913: "Unter den allgemeinen Wesenseigentümlichkeiten des tran szendental gereinigten Erlebnisgebietes gebührt eigentlich die erste Stelle der Beziehung auf das ,reine' Ich",3 und revidiert Husserl in der zweiten Auflage der Logischen Untersuchungen von 4 1913 seine Stellungnahme zur Frage des reinen Ich. Weniger bekannt ist bisher, wie Husserl auf seinem Denkweg von der einen zur anderen Stellungnahme zum Problem des Ich gekommen ist. Was bewegte ihn, das "Ich" in die phänomeno logische Problematik einzubeziehen? Zu vermuten war, dem Wandel in der Stellung zum Problem des Ich liege ein Wandel im Verständnis der Phänomenologie selbst zugrunde. Welche Phänomene motivierten, auf dem phänomenologischen Boden selbst, die Einbeziehung des Ich? Vor allem dieser Frage gehen wir, unter Berücksichtigung des Nachlassmaterials des Husserl Archivs (Leuven), in unserer Studie nach.