E. Marbach – författare
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Inbunden, Engelska, 1993
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This work makes a direct contribution to the connection between phenomenology and cognitive science. Continuing Husserl's science of consciousness, the author shows that consciousness is structured in all sorts of ways and that it is very complicated, with one kind of consciousness being enclosed within other kinds. In particular, he provides a notation to reveal the structures of consciousness more vividly, thus fixing and isolating issues and allowing for rational, communicable analysis of conscious awareness. With this tool, clear-cut distinctions among different forms of mentally representing and thereby intentionally referring to something are elaborated. The notation might also be of assistance in present-day discussions about parallelism in computer architecture and programming. This work should be of interest to philosophers of mind, cognitive scientists and psychologists, phenomenologists, neuroscientists interested in consciousness.
Del 59 - Phaenomenologica
Das Problem des Ich in der Phänomenologie Husserls
Inbunden, Tyska, 1974
2 338 kr
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"Allerdings, das ist eine grosse Frage, der ich zu sehr ausgewichen bin, die Evidenz des Ich als ein Identisches, das also doch nicht in dem Bündel bestehen kann." (Husserl, 1907) Bekanntlich verwirft Husserl in den Logischen Untersuchungen die Auffassung, "dass die Beziehung auf das Ich etwas zum we sentlichen Bestande des intentionalen Erlebnisses selbst Gehöriges sei'',! und bildet um 1907, nach Einführung der phänomenolo gischen Reduktion, "die Beziehung auf das Ich zu unterlassen, oder von ihr zu abstrahieren" geradezu die Bedingung, ein "reines Phänomen im Sinne der Phänomenologie" 2 zu gewinnen. Und bekanntlich heisst es demgegenüber in den Ideen von 1913: "Unter den allgemeinen Wesenseigentümlichkeiten des tran szendental gereinigten Erlebnisgebietes gebührt eigentlich die erste Stelle der Beziehung auf das ,reine' Ich",3 und revidiert Husserl in der zweiten Auflage der Logischen Untersuchungen von 4 1913 seine Stellungnahme zur Frage des reinen Ich. Weniger bekannt ist bisher, wie Husserl auf seinem Denkweg von der einen zur anderen Stellungnahme zum Problem des Ich gekommen ist. Was bewegte ihn, das "Ich" in die phänomeno logische Problematik einzubeziehen? Zu vermuten war, dem Wandel in der Stellung zum Problem des Ich liege ein Wandel im Verständnis der Phänomenologie selbst zugrunde. Welche Phänomene motivierten, auf dem phänomenologischen Boden selbst, die Einbeziehung des Ich? Vor allem dieser Frage gehen wir, unter Berücksichtigung des Nachlassmaterials des Husserl Archivs (Leuven), in unserer Studie nach.
Inbunden, Tyska, 1980
7 608 kr
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Häftad, Engelska, 2010
549 kr
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The book makes a direct contribution to the connection between phenomenology and cognitive science. Continuing Husserl's science of consciousness, the author shows that consciousness is structured in all sorts of ways and that it is very complicated, with one kind of consciousness being enclosed within other kinds. In particular, he provides a notation to reveal the structures of consciousness more vividly, thus fixing and isolating issues and allowing for rational, communicable analysis of conscious awareness. With this tool, clear-cut distinctions among different forms of mentally representing and thereby intentionally referring to something are elaborated. The notation might also be of assistance in present day discussions about parallelism in computer architecture and programming. For philosophers of mind, cognitive scientists and psychologists, phenomenologists, neuroscientists interested in consciousness.
Häftad, Tyska, 2011
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PDF, Tyska, 20131 668 kr
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"Allerdings, das ist eine grosse Frage, der ich zu sehr ausgewichen bin, die Evidenz des Ich als ein Identisches, das also doch nicht in dem Bündel bestehen kann." (Husserl, 1907) Bekanntlich verwirft Husserl in den Logischen Untersuchungen die Auffassung, "dass die Beziehung auf das Ich etwas zum we sentlichen Bestande des intentionalen Erlebnisses selbst Gehöriges sei'''',! und bildet um 1907, nach Einführung der phänomenolo gischen Reduktion, "die Beziehung auf das Ich zu unterlassen, oder von ihr zu abstrahieren" geradezu die Bedingung, ein "reines Phänomen im Sinne der Phänomenologie" 2 zu gewinnen. Und bekanntlich heisst es demgegenüber in den Ideen von 1913: "Unter den allgemeinen Wesenseigentümlichkeiten des tran szendental gereinigten Erlebnisgebietes gebührt eigentlich die erste Stelle der Beziehung auf das ,reine'' Ich",3 und revidiert Husserl in der zweiten Auflage der Logischen Untersuchungen von 4 1913 seine Stellungnahme zur Frage des reinen Ich. Weniger bekannt ist bisher, wie Husserl auf seinem Denkweg von der einen zur anderen Stellungnahme zum Problem des Ich gekommen ist. Was bewegte ihn, das "Ich" in die phänomeno logische Problematik einzubeziehen? Zu vermuten war, dem Wandel in der Stellung zum Problem des Ich liege ein Wandel im Verständnis der Phänomenologie selbst zugrunde. Welche Phänomene motivierten, auf dem phänomenologischen Boden selbst, die Einbeziehung des Ich? Vor allem dieser Frage gehen wir, unter Berücksichtigung des Nachlassmaterials des Husserl Archivs (Leuven), in unserer Studie nach.
Del 59 - Phaenomenologica
Das Problem des Ich in der Phänomenologie Husserls
Häftad, Tyska, 2011
1 679 kr
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"Allerdings, das ist eine grosse Frage, der ich zu sehr ausgewichen bin, die Evidenz des Ich als ein Identisches, das also doch nicht in dem Bündel bestehen kann." (Husserl, 1907) Bekanntlich verwirft Husserl in den Logischen Untersuchungen die Auffassung, "dass die Beziehung auf das Ich etwas zum we sentlichen Bestande des intentionalen Erlebnisses selbst Gehöriges sei'',! und bildet um 1907, nach Einführung der phänomenolo gischen Reduktion, "die Beziehung auf das Ich zu unterlassen, oder von ihr zu abstrahieren" geradezu die Bedingung, ein "reines Phänomen im Sinne der Phänomenologie" 2 zu gewinnen. Und bekanntlich heisst es demgegenüber in den Ideen von 1913: "Unter den allgemeinen Wesenseigentümlichkeiten des tran szendental gereinigten Erlebnisgebietes gebührt eigentlich die erste Stelle der Beziehung auf das ,reine' Ich",3 und revidiert Husserl in der zweiten Auflage der Logischen Untersuchungen von 4 1913 seine Stellungnahme zur Frage des reinen Ich. Weniger bekannt ist bisher, wie Husserl auf seinem Denkweg von der einen zur anderen Stellungnahme zum Problem des Ich gekommen ist. Was bewegte ihn, das "Ich" in die phänomeno logische Problematik einzubeziehen? Zu vermuten war, dem Wandel in der Stellung zum Problem des Ich liege ein Wandel im Verständnis der Phänomenologie selbst zugrunde. Welche Phänomene motivierten, auf dem phänomenologischen Boden selbst, die Einbeziehung des Ich? Vor allem dieser Frage gehen wir, unter Berücksichtigung des Nachlassmaterials des Husserl Archivs (Leuven), in unserer Studie nach.
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PDF, Engelska, 2013687 kr
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conditions of the possibility of Experience ... must mean nothing else than all that which lies immanently in the essence of Experience ... and therefore belongs to it indispensably. The essence of Experience that phenomenological analysis of Experience elucidates is the same as the possibility of Experience, and all that which is determined in the essence, in the possibility of Experience, is eo ipso 1 condition of the possibility of Experience. Through acquaintance with Husserl''s work, then, I developed my way of understand ing what, according to their very possibility, lies in conscious activities of mentally representing something, for example, by imagining or remembering it, or by viewing it in a picture, all these understood as forms of modified perception. As Husserl himself made clear, such reflective and descriptive analyses of the mental activities according to their very possibility are carried out regardless of the way they have actually come to be. However, I was also interested in developmen tal questions, especially with regard to the activity of imagining. Hence I turned to cognitive developmental psychology in order to get acquainted with the neces sary empirical material. Moreover, I conducted a pilot-study with young children that I had conceived according to phenomenologically relevant aspects concerning the difference and yet inner connection of the activities of imagining and viewing 2 pictures.