Edwin Czerwick - Böcker
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7 produkter
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Tillfälligt slut
Der Funktionalismus dient der Beschreibung und Erklärung sozialer, technischer oder biologischer Phänomene. Diese Aussage lässt sich exemplarisch am Beispiel der verschiedenen Varianten eines im weitesten Sinne verstandenen sozialwissenschaftlichen Funktionalismus belegen. Trotz der massiven Kritik, der dieser bis heute ausgesetzt ist, gibt es für ihn keine Alternativen. Das Problem ist nicht, dass diese Kritik immer unzutreffend ist, sondern dass sie sich am Maßstab des mechanistischen Weltbildes der klassischen Physik und dem ihr eigenen Prinzip nomologischer Kausalität orientiert. Deren Grenzen sind jedoch mit der Quantenphysik offensichtlich geworden. Die wissenschaftstheoretischen Folgerungen aus den quantenphysikalischen Erkenntnissen ermöglichen es, eine sowohl realistische als auch tragfähige wissenschaftliche Grundlage für den sozialwissenschaftlichen Funktionalismus zu entwickeln und ihn in ein empirisches Erklärungsprogramm zu überführen. Dafür sprechen mehrere Gründe: Einerseits sind für die Orientierung in der Alltagswelt funktionale Erklärungen unverzichtbar und auch in den Sozialwissenschaften wird immer wieder der Funktionsbegriff pauschal zur Erklärung sozialer Ereignisse herangezogen. Andererseits ist für moderne Gesellschaften, die von der Planung und Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse zur Lösung (sozialer) Probleme abhängig sind, funktionales Denken typisch. Edwin Czerwick erläutert, dass es sich daher anbietet, den sozialwissenschaftlichen Funktionalismus als empirisches Erklärungsprogramm auf der Basis der Kombination von funktionalen Erklärungen mit unter anderem kausalen, intentionalen, teleologischen oder dispositionalen Erklärungen weiter zu entwickeln.
421 kr
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Die Ökonomisierung des öffentlichen Dienstes
Dienstrechtsreformen und Beschäftigungsstrukturen seit 1991
Häftad, Tyska, 2007
579 kr
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Wer sich heute mit dem öffentlichen Dienst und seiner Reform beschäftigt, wird sehr schnell feststellen, sofern er es nicht schon vorher gewusst oder wenigstens geahnt hat, dass er sich damit auf ein sehr schwer zu beackerndes Gelände - geben hat. Die rechtliche Vielfältigkeit, die organisatorische Komplexität, die Unübersichtlichkeit der Aufgabenerfüllung und die Vielfalt der Probleme, die soziale Heterogenität und der keineswegs zufriedenstellende empirische F- schungsstand, vom theoretischen Forschungsstand einmal ganz zu schweigen, sind nur einige der Gründe, die es unmöglich machen, den öffentlichen Dienst als ein soziales System angemessen zu beschreiben und zu erklären (Leisner 2002). Entsprechend schwierig gestalten sich die Reformen, mit denen versucht wird, den öffentlichen Dienst zu verbessern. Womit sollen die Reformen anf- gen? Auf wen oder was sollen sie sich beziehen? Wie sollen sie ausgestaltet werden? Wer soll sie durchführen? Welche Ziele sollen erreicht werden? Dies sind nur einige der Fragen, die vorweg von denjenigen zu beantworten sind, die glauben, den öffentlichen Dienst reformieren zu müssen. Erklärungsbedürftig scheint deshalb vor allem zu sein, warum angesichts absehbarer Schwierigkeiten überhaupt der Versuch unternommen wird, die öffentliche Verwaltung und ihren öffentlichen Dienst zu reformieren.
549 kr
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Einleitung Edwin Czerwick/Wolfgang H. Lorig/Erhard Treutner Die in diesem Band vorgelegten Beiträge zur öffentlichen Verwaltung in der Demokratie der Bundesrepublik Deutschland analysieren und reflektieren eine Thematik, die sowohl aus demokratietheoretischer wie demokratiepraktischer als auch aus verwaltungstheoretischer und verwaltungspraktischer Perspektive von erheblicher Relevanz ist (Dreier 1991; Czerwick 2001). Gleichwohl handelt es sich dabei bislang eher um ein Desiderat der Verwaltungsforschung. Dies erstaunt insofern, als die öffentliche Verwaltung von größter Bedeutung für das Leben eines jeden einzelnen Bürgers, für politisches Entscheiden und das politische Institutionensystem ist. Die Gründe dafür, warum das komplexe Verhältnis von öffentlicher Verwaltung und Demokratie in Deutschland – anders als in den Vereinigten Staaten von Amerika – auf ein geringes wissenschaftliches Interesse stößt, sind keineswegs offensichtlich. Ein Grund könnte darin liegen, dass in Deutschland noch immer ein Verständnis von Verwaltung dominiert, das Max Weber vor hundert Jahren pointiert dargelegt hat. Dabei wird aber die für ihn so zentrale Fragestellung, wie Demokratie und individuelle Freiheit in einem durch die Machtstellung der Bürokratie eingeschränkten Sinne noch möglich 1 sind (Weber 1988: 333), gänzlich ignoriert. Zur Überwindung dieses Defizits möchte der hier vorgelegte Sammelband beitragen. Sein Schwerpunkt liegt auf verwaltungswissenschaftlichen Fra- stellungen, indem untersucht wird, welche Bedeutung die Demokratie bzw. das demokratische System für die öffentliche Verwaltung hat und wie das de- kratische System in Deutschland auf das Verwaltungshandeln einwirkt. Im Gegensatz dazu werden die möglichen Auswirkungen desVerwaltungshandelns auf das demokratische System zwar nicht ausgeblendet, erfahren aber eine etwas geringere Beachtung.
Politische Kommunikation in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland
Festschrift für Ulrich Sarcinelli
Häftad, Tyska, 2013
549 kr
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?Die politische Kommunikation in der repräsentativen Demokratie Deutschlands lässt sich als ein Kommunikationsnetzwerk ohne ein steuerndes Subjekt verstehen, die weitgehend auf die Normen und Strukturen des politischen Systems ausgerichtet ist und diese dabei beständig reproduziert.
Selbstreferenzielle Verwaltung
Überlegungen zu einer (System-)Theorie der öffentlichen Verwaltung
Häftad, Tyska, 2024
746 kr
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Die allgemeinen theoretischen Grundlagen der Selbstreferenz als administratives Handlungsprinzip beruhen auf einer Synthese zwischen der soziologischen Systemtheorie, der Komplexitätstheorie und dem Funktionalismus. im Gedächtnis, in der Kultur, im Zeitmanagement, in der Informationskonstruktion oder in der Kommunikation der Verwaltung.