Franz Hildebrandt – författare
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Für die Planung, Entwicklung und Steuerung betrieblicher Arbeitsprozesse werden quantitative Informationen benötigt, die Angaben über Leistungen, Kosten, Zeiten und Zuverlässigkeiten enthalten. Ergebnis und Erfolg der Dispositionen hängen in hohem Maße von der Gültigkeit der Informationen ab, auf die sie sich stützen. Dadurch erfahren die statistischen analytischen Techniken zunehmende Bedeutung. Hierzu sollen neue Verfahrensentwicklungen dargestellt werden, mit denen es möglich ist, zeit be zogene Aufschlüsse über die Sachverhalte bei Arbeitsabläufen auf rationelle Weise zu gewinnen. Die Ermittlung der Zeitwerte für die Phasen der Arbeitsprozesse gehört zu dem Auf gabenbereich der Zeitstudie. Dabei wird der Gegenstandsbereich des jeweiligen Unter suchungsfeldes auf zweckmäßige Weise in einzelne Elemente zerlegt, für die dann mit analytischen Techniken die Zeitangaben in der geforderten Genauigkeit zu bestimmen sind. Die Zerlegung der Arbeitsabläufe ergibt verschiedene Teilvorgänge, für die die Vorgangsdauer die zeitbezogene Bestimmungsgröße und die Zeitmessung die übliche analytische Technik bilden. Eine Zerlegung des Arbeitsgeschehens in Merkmale der Tätigkeitsarten oder Arbeitsvorkommnisse ist vorzunehmen, wenn es gilt, die zeit lichen Anteile an der Gesamtzeit zu ermitteln. Hierfür sind die Verfahren der Zeit messung häufig zu aufwendig, insbesondere dann, wenn es sich um unregelmäßig und selten auftretende Vorkommnisse handelt. Für solche Zeitstudienaufgaben sind neue analytische Techniken entwickelt worden. An Stelle der fortlaufenden Beobachtung und Zeitmessung werden die Arbeitsvor kommnisse nur zu bestimmten Zeitpunkten beobachtet und durch Registrieren der kennzeichnenden Merkmale der jeweils angetroffenenErscheinungsformen erfaßt. Aus den Stichprobenerhebungen derartiger Multimomentaufnahmen lassen sich statistisch gesicherte Aussagen über die Zeitanteile der untersuchten Arbeitsvorkommnisse ab leiten [12; 23]*.
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Del 875 - Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen
Untersuchungen zur Verbesserung und Rationalisierung der Arbeit am Reißbrett
Häftad, Tyska, 1960
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s. 6 2. Arbeitsverteilung s. 8 3. Arbeitsplatzausrüstung S. 13 4. Ersatz der Zeichenarbeit s. 24 5. Vereinfachte Darstellung s. 25 6. Zusammenfassung s. 27 7. Literaturverzeichnis . s. 30 Seite 5 1. Einleitung Arbeiten am Zeichen- oder Reißbrett in der Industrie sind das techni sche Zeichnen und die zeichnerisch-darstellerischen Tätigkeiten des Kon struierens. Nach bestimmten Regeln werden dabei zeichnerische Darstel lungsformen angewandt, in denen der Konstrukteur seine schöpferischen Ideen niederlegt und der technische Zeichner die Fertigungsunterlagen für die Werstatt erstellt. Die große Zahl der in Konstruktionsbüros beschäftigten technischen An gestellten läßt erkennen, welcher Arbeitsaufwand erforderlich ist, realisierbare technische Vorstellungsgehalt~ in eine für Fachleute all gemeinverständliche Fertigungsanweisung zu bringen. Vom Forschungsinstitut für Rationalisierung sind im Rahmen dieser Auf gabe Untersuchungen zur Verbesserung und Rationalisierung der Arbeiten am Zeichenbrett in verschiedenen Richtungen angesetzt worden. Einzelne Elemente der Arbeitstechnik ließen sich durch Ar~eitsstudien abgrenzen. Die Möglichkeiten der Anwendung vereinfachter zeichnerischer Darstellun gen wurden in Versuchen erprobt. Beobachtungen in Groß-, ~ittel- und Kleinbetrieben ergaben einen Überblick über die Arbeitsbedingungen. Kon takte mit den Herstellern von Zeichengeräten und -material brachten In formationen über die Anforderungen der Praxis und die Weiterentwicklung der Erzeugnisse. Durch Auswerten des Schrifttums ließen sich Stand und Bemühungen auch in anderen Ländern beurteilen.
Das Verhalten der Fußgänger beim Überschreiten der Fahrbahn Eine faktorenanalytische Studie
Häftad, Tyska, 1967
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Die Verkehrs verhaltensforschung hat bisher die Kraftfahrer in den Mittelpunkt ihrer Aufgaben gestellt. Den Fußgängern sind erst relativ wenige Untersuchungen gewidmet worden. Die Ursache dafür ist hauptsächlich in der Einstellung zu suchen, daß es die Kraftfahrer seien, die mit ihren Fahrzeugen die Gesetze des Handelns im Verkehr bestimmen; sie beherrschen den Straßenraum und verur sachen die meisten Verkehrsunfälle. Aus der Verteilung der Unfälle - ausgewiesen durch die Verkehrsunfallstatisti- kann man ersehen, in welchem Verkehrsbereich die Häufungspunkte liegen. Auf sie sollte sich die verkehrspsychologische Forschung mit Vorrang konzentrieren. Die meisten Unfallursachen sind menschliche Fehlverhaltensweisen. Beiträge zur Unfallverhütung gelangen dort zu größter Wirksamkeit, wo die größten Unfall häufigkeiten auftreten. Nach diesen Maßstäben läßt sich auch der Rang der Forschungsaufgaben, die dem Fußgängerverkehr gelten, beurteilen. Es genügen wenige Zahlen aus den Ver öffentlichungen des Statistischen Bundesamtes [1] * als Bezugsbasis, um eine Rang wertung zu finden. Im Jahre 1965 haben sich in der Bundesrepublik über eine halbe Million Verkehrs unfälle mit Personenschäden ereignet. Die Fußgänger haben daran einen Anteil von etwa 13%. Dieser besteht aber in hohem Maße aus Unfällen mit schweren Personenschäden. Von den 15752 im Verkehr getöteten Personen waren 5858 Fuß gänger; das sind etwa 37%. Aus den Zahlenverhältnissen der Unfälle, die sich 1965 innerhalb der Ortschaften ereigneten, ergibt sich eine noch stärkere Einseitigkeit der Verteilung (Tab. 1).
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