Friedrich Laun – författare
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Häftad, Svenska, 2025
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Novellen ”Gengångare” (1811) av Friedrich Laun (1770–1849) är en klassiker inom den tyska skräckromantiken, och var en av de berättelser ur den berömda antologin ”Fantasmagoriana” som 1816 inspirerade Mary Shelley i skrivandet av ”Frankenstein”. Här presenteras denna gotiska spökhistoria för första gången i svensk översättning av Bodil Zalesky, som också har skrivit förord till boken.
Inbunden, Engelska, 2023
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Häftad, Engelska, 2023
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Inbunden, Tyska, 1816
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PDF, Tyska, 20191 600 kr
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Inbunden, Tyska, 1818
1 749 kr
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Inbunden, Tyska, 1803
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Häftad, Tyska, 2016
303 kr
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Häftad, Tyska, 2017
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Häftad, Tyska, 2017
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Häftad, Tyska, 2018
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Tyska, 201670 kr
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Mögen Toren und Schwachköpfe von Unmöglichkeiten schwatzen, der Weise beklagt sie, die nicht wissen, was möglich oder unmöglich, was wahr oder falsch, was Licht oder Schatten ist, die die großen Geister nicht kennen und begreifen, welche aus den stummen Grüften und Gräbern, aus den zerfallenen Gebeinen der Abgeschiedenen eine so schauerliche als wahre Sprache vor das erstaunte Ohr der Lebenden bringen. – An Euch, die Ihr hier versammelt seid, vorerst ein warnendes Wort. Hütet Euch, durch irgendeine vorwitzige Frage die Rache des Geistes zu reizen, der von meinem ersten Worte an diesen Totenkopf unsichtbar über ihm schweben wird. Versuchet übrigens, Euer Grauen zu mäßigen, und höret alles in Demut und Ruhe. Denn ich nehme die Gehorsamen in meinen mächtigen Schutz und lasse nur die Frevler von dem wohlverdienten Verderben ereilen.Gespenstisch, mythisch, phantastisch. Im Geiste der Schwarzen Romantik schreiben August Apel und Friedrich Laun von 1810 bis 1817 deutsche Schauergeschichte. Im Gespensterbuch erzählen sie von Totgesagten und Wiederkehrern, von Aufklärern und Abergläubigen, von Liebesschwüren und Teufelspakten und lehren damit Europa das Grauen.Die populärste deutschsprachige Sammlung von Geister- und Spukgeschichten des 19. Jahrhunderts in der ersten vollständigen Neuausgabe.Mit einem Vorwort von Markus K. KorbDie Printausgabe umfasst 400 Buchseiten.
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Tyska, 201670 kr
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Er konnte sich nicht mehr verheimlichen, dass der Geist, mit dem er ein Geschäft abzutun dachte, ein böser sein müsse. Sein Schweiß gerann zu Eise bei diesem Gedanken. Schon im Begriff, Sack und Katze von sich zu tun, tönte Aennchens Ächzen stärker als jemals um ihn herum, und es war ihm, als höre er eben die Wogen des Flusses über ihr zusammenschlagen. Da jagte ihn die Verzweiflung plötzlich gleich einer reißenden Windsbraut in das Stadttor hinein. Zitternd blieb er wieder auf dem Platze vor der Kirche stehen, welcher das Zauberlicht des Mondes einen Heiligenschein umgegeben hatte.Gespenstisch, mythisch, phantastisch. Im Geiste der Schwarzen Romantik schreiben August Apel und Friedrich Laun von 1810 bis 1817 deutsche Schauergeschichte. Im Gespensterbuch erzählen sie von Totgesagten und Wiederkehrern, von Aufklärern und Abergläubischen, von Liebesschwüren und Teufelspakten, und lehren damit Europa das Grauen.Die populärste deutschsprachige Sammlung von Geister- und Spukgeschichten des 19. Jahrhunderts in der ersten vollständigen Neuausgabe.Mit einem Nachwort von Urania MilevskiDie Printausgabe umfasst 368 Buchseiten.
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Tyska, 201770 kr
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Draußen lärmten die Kobolde seltsamlich. Walter, in halber Ohnmacht und weit ins Innere der Höhle gebettet, vernahm nichts davon, aber die vorgeschriebene Stelle am Eingange hütend, konnte Gualterus deutlich hören, wie sie untereinander zankten. Endlich fuhr der alte Hauskobold aus Walters Burg eilig, wie gehetzt, auf einem schwarzen Hahn durch die Luft vorüber; ein ganzes Heer von kleinen abscheulichen Gestalten zürnend hinterdrein. Aber der Alte drehte sich lachend nach ihnen um und sang mit heiserer Stimme:"Hält ja doch jeder sein Haus gern rein!Sollte kein Blut in meins herein!Hab'' sie ja nur hier heraus gebracht,Habt ja nun doch ''ne hübsch blutige Nacht!"Gespenstisch, mythisch, phantastisch. Im Geiste der Schwarzen Romantik schreiben August Apel und Friedrich Laun von 1810 bis 1817 deutsche Schauergeschichte. Im Gespensterbuch erzählen sie von Totgesagten und Wiederkehrern, von Aufklärern und Abergläubigen, von Liebesschwüren und Teufelspakten und lehren damit Europa das Grauen.Die populärste deutschsprachige Sammlung von Geister- und Spukgeschichten des 19. Jahrhunderts in der ersten vollständigen Neuausgabe. Mit einem Nachwort von Felix WoitkowskiDie Printausgabe umfasst 406 Buchseiten.
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Tyska, 201823 kr
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Eine kurfürstliche Gegend um 1800: Der junge Amtsrat Wilhelm und die schöne Försterstochter Käthchen lieben sich und wünschen sich nichts sehnlicher als eine Hochzeit. Auch Käthchens Mutter sieht das Glück der beiden gerne, doch der Förster will nichts davon wissen - nur ein Jäger soll seine Tochter heiraten, damit er ihn mangels Sohn mit der Försterei beerben kann. Die Freude ist groß, als sich Wilhelm gerne bereit erklärt, wieder den früher schon erlernten Jägerberuf anzunehmen. Der Brauch allerdings sieht es vor, dass unmittelbar vor der Hochzeit ein Probeschuss abgegeben wird, der Herzog bestimmt dabei das Ziel. Erlegt der Jäger dabei das Wild, kann die Hochzeit vonstatten gehen. Wilhelm geht jeden Tag in den Wald zum Üben, doch seine Treffsicherheit lässt immer mehr nach. Die Familie bangt, dass er den Probeschuss nicht bestehen wird. Bei einem seiner vergeblichen Versuche trifft Wilhelm im Wald einen Mann mit Holzbein, der sich "Stelzfuß" nennt. Stelzfuß gibt ihm wunderbare Kugeln, mit denen jeder Schuss trifft. Leider muss Wilhelm sie anderweitig verbrauchen, bevor es zum Probeschuss kommt. Nun ist er bereit, zum Freischützen zu werden. Der sage nach muss man dafür nachts im Wald den Teufelsdiener Samiel anrufen und dabei die Kugeln herstellen. Mit ihnen wird man kein Ziel mehr verfehlen - außer mit den drei letzten, die Samiel persönlich lenkt. Wilhelm lässt sich auf dieses gefährliche Spiel ein ...