G. Köhler - Böcker
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Die vorliegende siebente Auflage des Teil 2 der "Maschinenteile" wurde wie Teil 1 unter Berücksichtigung einer Reihe von Wünschen aus den Kreisen der Leser und unter Be achtung der technischen Entwicklung sowie der gesammelten Lehrerfahrung vollständig neu bearbeitet, erweitert und neu gestaltet. Die Darlegung des Stoffes führt in den meisten Fällen im Sinne der Konstruktionsmetho dik von der Aufgabenstellung über die Funktion, Berechnung und Gestaltung zu Lösungs möglichkeiten. Auch wurden viele Berechnungsgleichungen hergeleitet, physikalische Abhängigkeiten und allgemeine Zusammenhänge aufgezeigt und auf Probleme hinge wiesen, um so Entscheidungshilfen für den Studierenden, für den Konstrukteur wie auch für den Ingenieur im Betrieb zu geben. Die Berechnung wird durch reiches Zahlenmaterial und durch viele Zahlenbeispiele erläutert. Manche Bilder sind bewußt schematisch dar gestellt, um das Wesentliche aufzuzeigen und um deren allgemeine Auslegbarkeit nicht einzuschränken. Durch die jedem Abschnitt vorangestellten wichtigsten Normen soll der Leser angeregt werden, sich mit den Original-DIN-Normblättern vertraut zu machen. Eine schnelle Unter richtung über die wichtigsten Normen gestattet das vom DIN Deutsches Institut für Nor mung e.V. herausgegebene Buch: Klein "Einführung in die DIN-Normen". Wegen des Einflusses der Herstellverfahren auf die Konstruktion der Maschinenteile wurden, soweit im Rahmen des vorliegenden Werkes möglich, werkstoff- und fertigungs gerechtes Gestalten mit behandelt.
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For more than ten years cell fusion techniques have been applied in studies on various lymphocyte functions. Ig expression was first studied in hybrids obtained by fusing myeloma cells with fibroblasts (1) or lymphomas (2), both of which do not produce Ig, and with Ig producing myelomas (3) or human blood lymphocytes (4). Kohler and Milstein (5) fused a myeloma with spleen cells from immunized mice. Up to 10% of the hybrids obtained secreted antibodies specific for the immunizing antigen. This suggested that plasma cells preferenti ally fused with the myeloma cells, a finding which was of enormous practical value. It was found that both Band T lymphocytes could be fused with the T cell tumor BW5147, which is however not permissive for Ig synthesis (6). A very large number of T cell hybridomas were generated by fusing BW5147 with cell populations containing in vivo or in vitro activated cells (7). The hybrids showed no specific T cell functions and binding assays for T cell receptorswere not available. In particular, no hybrids were obtained which expreS1ed specific cytolytic activity that could be tested in short-term Cr release assays (8). However, the frustrations expressed about these failures, published in January, 1978 (9), were relieved by Taniguchi and Miller's publication a few months later of T cell hybridomas producing antigen-specific suppressor factors (10). Unfortunately, their hybrids rapidly lost factor production.
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