Gero Erdmann - Böcker
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Der Band stellt den Zusammenhang von Wohlfahrtsstaat, Sozialpolitik und demokratischer Transformation in den Vordergrund. Wie ist wohlfahrtsstaatliche Politik unter den Bedingungen imperfekter Markte und Demokratisierung moglich? Welche Pragekrafte wirken auf wohlfahrtsstaatliche Politik in jungen Demokratien und wie wirkt diese auf den demokratischen Transformationsprozess zuruck? Der Band leistet einen Beitrag zur Erforschung dieser Fragen. Neben den historischen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingung der Entwicklung wohlfahrtsstaatlicher Politiken werden die konkreten Muster von "Wohlfahrtsregimen" in Transformationssystemen untersucht. Hierzu werden konzeptionelle und theoretisch orientierte Beitrage zusammen mit Landerstudien und regionalen Vergleichen zu Osteuropa, Lateinamerika, Afrika und Asien vorgelegt.
Die gesellschaftliche Verankerung politischer Parteien
Formale und informelle Dimensionen im internationalen Vergleich
Häftad, Tyska, 2004
550 kr
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Parteien in Entwicklungs- und Transformationslandern zeichnen sich ahnlich wie im Westen durch abnehmende gesellschaftlich Verankerung, abnehmende programmatische Orientierung und Parteiidentifikation der Wahler sowie Mitgliederzahl aus. In Entwicklungslandern sind sie auch schwacher formal organisiert, wobei dieses Defizit teilweise durch andere Formen der gesellschaftlichen Verankerung von Parteien kompensiert wird. Hierunter fallen Phanomene wie der Klientelismus, der Faktionalismus und Patronage, sowie der Appell an ethnische/religiose Identitaten, die im Prozess der Modernisierung keineswegs zuruckgetreten sind. Sie sind nicht pauschal als demokratieschadigend anzusehen, gefahrden aber die demokratische Konsolidierung dann, wenn sie ihren verfassungsmassigen Rahmen unterhohlen.
346 kr
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Democratization since the implosion of the communist bloc displays a mixed balance. While the neo-democracies in Central Eastern European Countries can be seen as largely consolidated, many other processes of democratization in other parts of the world such as Africa, Asia and Latin America got stuck as unconsolidated or became defective democracies, some 'regressed' into hybrid regimes or were even turned into autocracies. While transitology dealt with the transition from authoritarian rule, the reverse process, the transition from democratic rule, remained almost completely outside the scholarly attention. This special issue will address the problems of the regression of democracy and aims at closing the gap between research on democracy and democratization on one side and the emergence of authoritarian regimes on the other. The contributions of this volume analyse the different phenomena in which decline of democracy fans out: the loss of quality, which means a silent regression; the backslide into hybrid regimes (hybridization); and the breakdown of democracy.