Göttrik Wewer – författare
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19 produkter
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Häftad, Tyska, 2012
559 kr
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Häftad, Tyska, 1987
576 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1990
610 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1989
559 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 2010
1 011 kr
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Das Thema Verwaltungsreform beschäftigt nach wie vor Bund, Länder und Gemeinden gleichermaßen. Konzeptionell sind die diskutierten Ansätze und Instrumente einem ständigen Wandel unterworfen und bei der Umsetzung von Maßnahmen besteht in großem Maße Unsicherheit und Orientierungsbedarf. Das Handbuch liefert einen Beitrag zur Einordnung unterschiedlicher Konzepte und Orientierung für die Umsetzung der Verwaltungsreform. In 66 Beiträgen werden vielfältige Ansätze der Verwaltungsreform vorgestellt, ihr Entstehungszusammenhang erläutert, praktische Anwendungsfelder beschrieben und Entwicklungsperspektiven untersucht. Die Beiträge stammenvon renommierten WissenschaftlerInnen und erfahrenen PraktikerInnen. Themenblöcke: Staat und Verwaltung, Reform- und Managementkonzepte, Steuerung und Organisation, Personal, Finanzen, Ergebnisse und Wirkungen, Erfahrungen und Perspektiven. Die Hälfte der Beiträge dieser Auflage wurde komplett neu geschrieben und die restlichen Beiträge wurden gründlich überarbeitet.
Inbunden, Tyska, 2019
1 393 kr
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Das Handbuch liefert einen Überblick zu Konzepten und Instrumenten der Verwaltungsreform und Verwaltungsmodernisierung. Das Thema Verwaltungsreform beschäftigt nach wie vor Bund, Länder und Gemeinden gleichermaßen. Konzeptionell sind die diskutierten Ansätze und Instrumente einem ständigen Wandel unterworfen und bei der Umsetzung von Maßnahmen besteht in großem Maße Unsicherheit und Orientierungsbedarf.In der grundlegend neu konzipierten und aktualisierten Neuauflage werden vielfältige Ansätze der Verwaltungsreform vorgestellt, ihr Entstehungszusammenhang erläutert, praktische Anwendungsfelder beschrieben und Entwicklungsperspektiven untersucht.
Häftad, Tyska, 2019
422 kr
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Die Studie bietet einen Überblick, ob in den rund 70 Ländern, die sich bisher zu dem Leitbild eines „offeneren Regierens“ bekannt haben, in den letzten zehn Jahren demokratische Fortschritte zu erkennen sind. Nach den Protagonisten dieses Ansatzes – wie OECD, Barack Obama und der Open Government Partnership (OGP) – soll eine größere Offenheit von Regierung und Verwaltung kein Selbstweck sein, sondern drei Ziele zu erreichen helfen: ein effektiveres Regieren, ein größeres Vertrauen der Regierten in die Regierenden und damit letztlich eine Stärkung der Demokratie. Wenn das gelingen sollte, dann wäre Open Government schon deshalb besonders interessant, weil derzeit wieder viel von einer „Krise der Demokratie“ die Rede ist.Der globale Überblick wird vertieft in fünf qualitativen Fallstudien, wie in Costa Rica, Neuseeland, Norwegen, Südafrika und Südkorea eine größere Offenheit beim Regieren und Verwalten interpretiert worden ist, und ergänzt durch eine Analyse der Motive, die Barack Obama veranlasst haben, mit der Open Government Partnership eine Plattform für Reformer aus aller Welt zu schaffen.
Inbunden, Tyska, 2025
1 514 kr
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Digitalisierung prägt nicht nur die Marktökonomie, sie gestaltet auch den öffentlichen Sektor neu. Das Handbuch liefert auch in der 2. Auflage einen wissenschaftlichen Überblick zum Stand der Digitalisierung in Staat und Verwaltung. Die 95 Beiträge erläutern Leitprinzipien einer digitalen Staatsentwicklung, Instrumente einer digitalisierten Verwaltung und Anwendungen digitaler Steuerung in einzelnen Politikfeldern. Das Handbuch liefert zudem den aktuellen Diskussionsstand zu Grundfragen der Sicherung von Freiheit und Privatheit, sozialer Gerechtigkeit und Demokratie unter Bedingungen der Digitalisierung und wurde nach den Entwicklungen der Corona-Krise 2020/2021 grundlegend aktualisiert und erweitert.
Häftad, Tyska, 2013
473 kr
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Häftad, Tyska, 1989
559 kr
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Die Anstöße zum Vorhaben, ein Buch wie das vorliegende zu realisieren, stammen aus der Arbeit mit Studenten am Institut für Politische Wissenschaft an der Universität Ham burg. Studentische Schwierigkeiten eines stärker analysierenden statt eher moralisierenden Zugangs auf "die Politik" als dem allgemeinen Gegenstand unserer Disziplin, die es mit wissenschaftlichen Fragestellungen, Analysekonzepten und Vorgehensweisen zu untersu chen gilt, gibt es aber, wie wir aus Beratungsgesprächen mit Studienortwechslern zu wis sen meinen, nicht bloß an unserer Hochschule. Nur auf der Grundlage dieses Eindrucks von einem offenbar größeren Bedarf macht ein solches Projekt überhaupt Sinn. Wir Hamburger Herausgeber haben allen Grund, denjenigen Kollegen auch an dieser Stelle herzlich zu danken, die Anregungen beisteuerten zur Konzeption des Sammelbandes und unserer Einladung folgten, sich mit Aufsätzen zu beteiligen. Daß sie damit nicht zu gleich schon unseren in der Einleitung angedeuteten Vorstellungen vom Sinn und Zweck ei ner zeitgemäßen akademischen Ausbildung - die wir aus der Entwicklung unserer Diszi plin nach 1945, den studentischen Schwierigkeiten, sich zwischen Politischer Bildung und professioneller Politikwissenschaft zurechtzufinden, und dem Arbeitsmarkt ableiten - fol gen müssen, sei hier, um niemanden zu vereinnahmen und Mißverständnissen vorzubeu gen, ausdrücklich angemerkt.
Häftad, Tyska, 1990
576 kr
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Häftad, Tyska, 1991
544 kr
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Häftad, Tyska, 1991
559 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
559 kr
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Häftad, Tyska, 1993
559 kr
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Häftad, Tyska, 1994
559 kr
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Häftad, Tyska, 1998
559 kr
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Beim Projekt "Europa" geht es nicht nur um Geld und harte Währung - so wichtig beides ist. Das wird in der gegenwärtigen Debatte gelegentlich verges sen. Die Versöhnung der Völker nach dem Zweiten Weltkrieg und der europäi sche Integrationsprozeß haben dazu beigetragen, daß wir nunmehr seit etlichen Jahrzehnten in Frieden, Sicherheit und materiellem Wohlstand leben. Das ist, wie wir täglich den Nachrichten entnehmen können, keineswegs selbstver ständlich. Freies Reisen und das Kennenlernen anderer Kulturen haben unseren Horizont erweitert. Manches von dem, was wir heute in Europa als normal empfinden, haben sich unsere Mütter und Väter kaum vorstellen können. Die Beiträge dieses Bandes greifen die aktuelle Diskussion um die Euro päische Währungsunion, den Euro und "Maastricht 11" auf und weisen zu gleich darüber hinaus. Sie gehen zurück auf - teilweise überarbeitete und aktualisierte - Vorträge, die im Rahmen eines Europatages der Verwaltungs fachhochschule Altenholz am 6. Mai 1997 gehalten wurden. Diese Veranstal tung diente - wie es dem Selbstverständnis der Hochschule entspricht - dem Dialog zwischen Wissenschaft und Praktikern aus Verwaltungen, Unterneh men und Verbänden. Davon profitieren beide Seiten und, so bleibt zu hoffen, auch die Leserinnen und Leser dieses Bandes. Die Beiträge machen zweierlei deutlich: Zum einen wird die einheitliche europäische Währung - so oder so - kommen, ein Zurück gibt es nicht mehr.
Häftad, Tyska, 2002
559 kr
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;"..;,.------_.- Habent sua fata libell i - und dieses Buch ist ein ganz Besonderes: Es erscheint 2002, wurde aber schon vor einigen Jahren geplant, besprochen und verabredet. Über 100 Autorinnen und Autoren fanden die Idee faszinierend und lieferten ih re Beiträge. Das Ergebnis: ein Schuhkarton voller Disketten, darauf Dateien in den verschiedensten Formaten. Dass nach mehreren redaktionellen Durchgängen jetzt endlich ein fertiges Buch vorliegt, grenzt fast an ein Wunder. Das Lexikon soll allen, die sich für das nördlichste Bundesland interessieren - in Schulen, Hochschulen, in der Fortbildung oder als Feriengast - eine Hilfe dadurch sein, daß es zu vielen Fragen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Ge sellschaft und Kultur präzise und knapp Antworten liefert. Dabei soll natürlich auch das zur Sprache kommen, was Schleswig-Holstein gegenüber anderen Ländern so unverwechselbar und liebenswert macht. Das Lexikon enthält insgesamt 142 Artikel - von "Ämter" bis "Zweckver bände" - von immerhin 92 Autorinnen und Autoren. Wir Herausgeber haben darauf verzichtet, dem Lexikon ein Register anzufügen oder die Stichwörter zu sätzlich zu Themengruppen zu ordnen. Wir meinen, dass das Verzeichnis der Stichworte übersichtlich genug ist, so dass jede(r) Interessierte schnell die ge wünschten Informationen findet. Die Stärke des Lexikons liegt darin, daß die Beiträge in aller Regel von Auto rinnen und Autoren kommen, die das jeweilige Thema nicht nur theoretisch be trachten, sondern praktisch darin arbeiten. Sie kennen ihr Feld. Diejenigen, die das Lexikon nutzen, dürften davon profitieren.
Häftad, Tyska, 1998
559 kr
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Unsere Demokratie ist (wieder) ins Gerede gekommen. Die Euphorie über den Zusammenfall des Sowjetsystems und die deutsche Einheit ist längst verflogen. Der "Standort Deutschland" weist unübersehbar Schwächen auf, die soziale Sicherung, im Grunde immer noch auf Wachstum programmiert, ist bei Bevölkerungsrückgang, Massenarbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise so auf Dauer nicht zu halten. Die Bürgerinnen und Bürger ahnen das, mögen gleichwohl die Botschaft nicht hören und verweigern sich, wenn sie selbst betroffen sind, härteren Einschnitten. Verdrossenheit gegenüber Politik und Parteien grassiert, "Reformstau" ist das "Wort des Jahres" 1997, gesellschaftli che Desintegration nimmt zu. Heinz-Werner Arens, der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Land tages, hat wiederholt eindringlich darauf hingewiesen, daß seit der Zeiten wende 1989/90 nichts mehr so ist wie früher. Das Koordinatensystem, an dem wir uns jahrzehntelang orientiert haben, stimmt nicht mehr. Unser de mokratisches Zusammenleben gerät von zwei Seiten unter StreB: durch die "Globalisierung" von Wirtschaft und Produktion, Dienstleistung und Kom munikation einerseits, durch politische Unzufriedenheit und "innere Kündi gung" vieler Bürgerinnen und Bürger andererseits. Beide Phänomene hängen zusammen. Die staatlichen Möglichkeiten, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen oder die Umwelt zu schützen, nehmen in der "entgrenzten Ökonomie" (Fritz W. Scharpf) ab, die Bürgerinnen und Bürger sind enttäuscht und wenden sich weg. Bei einigen Wahlen in Deutschland stellte die "Partei der Nichtwähler" schon die stärkste Gruppierung. Auf die Dauer kann das nicht gut gehen. Wählen ist nicht alles. Die Möglichkeiten demokratischer Beteiligung insgesamt sind, während die staatlicheSteuerungsfähigkeit abnimmt, in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet worden.