Günter Frank - Böcker
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Die Melanchthonforschung hat im Laufe eines halben Jahrhunderts einen gewaltigen Aufschwung erlebt. Dies gilt nicht nur für seine reformationsgeschichtliche Bedeutung. Sein literarisches Œuvre ist immens und umfasst neben seiner Korrespondenz, die von der Melanchthon-Forschungsstelle der Heidelberger Akademie der Wissenschaften ediert wird, Schriften zu fast allen wissenschaftlichen Disziplinen und Ereignissen seiner Zeit: Theologie, Naturphilosophie, Moralphilosophie, Dialektik, Rhetorik, Geschichte, Literatur, Kirchenpolitik und -organisation. Ein Team von international anerkannten Wissenschaftlern stellt den aktuellen Forschungsstand vor. Neben diesen einzelnen Disziplinen und Ereignissen werden nicht nur die jeweiligen literarischen Gattungen berücksichtigt, sondern auch die breite Wirkung Melanchthons in den Ländern des damaligen Europas dargestellt. Beleuchtet wird auch die Frage, in welcher Hinsicht Melanchthon als „Ökumeniker des Reformationszeitalters“ gelten kann. Das Handbuch bietet damit eine schnelle erste Orientierung der Melanchthonforschung und eröffnet gleichermaßen Perspektiven für die künftige Forschung.
Del 179 - Theologische Bibliothek Topelmann
Topik als Methode der Dogmatik
Antike – Mittelalter – Frühe Neuzeit
Inbunden, Tyska, 2016
1 703 kr
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Theologische Bibliothek Töpelmann is dedicated to scholarship in systematic theology and philosophy of religion. The series is open to all scholarly fields that address any aspect of systematic theology in a broad sense. This includes research on questions of dogmatics, ethics, history of theology in all epochs, philosophical approaches to theology and religion as well as projects that combine biblical studies with theological issues. The name of the series recalls the heritage of the influential publisher Alfred Töpelmann (1867-1954).
283 kr
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Wilhelm Dilthey und Hans–Georg Gadamer waren wohl die beiden letzten großen Gelehrten, die Philipp Melanchthon als Philosophen ernst genommen hatten. Im 20. Jahrhundert war dieser weitgehend nur ein Thema der Reformationsgeschichte. In den vergangenen wenigen Jahrzehnten hat sich die Forschungssituation jedoch wesentlich verändert. Melanchthon ist in das Blickfeld der allgemeinen Wissenschafts– und Bildungsgeschichte, aber auch von Einzeldisziplinen wie der Dialektik– und Rhetorikforschung gerückt. Tatsächlich vertrat dieser, 1518 als Gräzist nach Wittenberg berufen, nicht nur mit den „artes liberales“, ergänzt durch Geschichte und Literatur, die damaligen Fächer der philosophischen Fakultät. Seine vielfältigen Kommentare, Scholien und Paraphrasen selbst zu den höheren Disziplinen, der Anthropologie und Naturphilosophie, der Ethik und Politik, der Staats- und Rechtsphilosophie weisen ihn als einen universalen Gelehrten des 16. Jahrhunderts aus, der vielfältige Spuren im damaligen Europa hinterließ.
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Im Jahr 2030 jährt sich zum 500. Mal die Verlesung und Überreichung der "Confessio Augustana", der wichtigsten Bekenntnisschrift der evangelischen, Wittenberger Bewegung, an Kaiser Karl V. Von Melanchthon als letzter Versuch verfasst, die Einheit des westlichen Christentums zu erhalten und zugleich die überfälligen Reformen zu verteidigen, wurde sie damals ein Dokument der Spaltung. Schon 1980, dem 450. Jubiläum, wurde vor dem Hintergrund der gewachsenen ökumenischen Bewegung von Theologen intensiv diskutiert, ob es heute möglich sei, einen ökumenischen Zugang zur CA zu finden. Was damals nicht erfolgreich war, könnte nunmehr nach den neueren ökumenischen Erfahrungen im Jahr 2030 möglich sein. Internationale und anerkannte Theologen versuchen in ihren Beiträgen nicht nur eine ökumenische Relektüre der einzelnen Artikel der CA, sondern auch systematische Perspektiven aufzuzeigen. So wird etwa deutlich, dass "Anerkennung" (recognition), ein wichtiger Begriff in den gegenwärtigen ökumenischen Dialogen, von erheblicher Bedeutung für die Frage einer ökumenischen Annäherung an die CA darstellt.
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With Augustine, probably the most important church father of the early church, is the focus of interest. No figure had such authority throughout the Middle Ages, but also in modern times. This applies to such questions of sacramental and grace theology, historical theology, ecclesiology and anthropology as are extremely important for theology. Apparently no serious theologian could get past him. This applies all the more to the disputes during the Reformation. To put it bluntly, without Augustine the theologies of the Reformation would probably not exist. Every theologian referred to him - and yet this sometimes led to different theological perspectives. However, the subject of Augustine, which is documented and discussed in this anthology, stands in a broader context, on which a group of scholars, including Peter Walter, who died far too early, have been considering for a long time. These considerations were and are based on the observation, which can hardly be disputed, that research into early modern theological historiography is still shaped by the denominational interests and perspectives of the researchers. Of course, this circumstance contrasts with the fact that not only have similar debates and parallel developments occurred in all denominational theological knowledge cultures, but also with the fact that there have often been interactions or mutual influences. Therefore, a trans- and inter-confessional approach that explicitly takes these interferences into account promises methodological progress and new insights in terms of content.
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In seinem jetzt wieder entdeckten Buch "Die Antiquiertheit des Menschen" hat Günther Anders bereits 1956 aufgrund amerikanischer Erfahrungen von der Verwandlung der Wirklichkeit gesprochen, die die Massenmedien betreiben. Die Beschreibung des Menschen als "homo viator" (Gabriel Marcel), als Wesen, das durch die Welt fährt und sie dadurch erobert, wird inzwischen durch den im Sessel sitzenden "Rezipienten" zwar nicht konterkariert, aber doch in Frage gestellt, weil es sich nun nicht mehr um eine wirkliche, leibliche Bewegung handele, sondern die Medien dem Menschen Omnipräsenz auch dann verschaffen, wenn er sich gar nicht mehr bewegt. Für Anders ist diese neue Art des Daseins gekennzeichnet durch eine Beziehung "zur Welt von so abgrün diger Verkehrtheit", daß wir gar nicht erfassen können, was sich ver ändert hat. Denn, noch einmal Anders: "Obwohl wir in Wahrheit in einer entfremdeten Welt leben, wird uns die Welt so dargeboten, als ob sie für uns da wäre, als ob sie unsere wäre und unseresgleichen. Als solche 'nehmen' (= betrachten und akzeptieren) wir sie, obwohl wir zu Hause im Fauteuil sitzen; d. h. obwohl wir sie nicht effektiv, wie das 'einfach fressende Tier' oder der Eroberer nehmen und sie nicht effektiv zu unserer machen oder machen können; jedenfalls nicht wir, die durch schnittlichen Radio- und Fernseh-Konsumenten. Vielmehr 'nehmen' wir sie so, weil sie uns so in Form von Bildern serviert wird. Dadurch wer den wir zu voyeurhaften Herrschern über Weltphantome.
127 kr
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