Harald Wagner - Böcker
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In Grenzfragen wird die Medizin - und somit auch das Pflegepersonal - stets von neuem auf den Prüfstand gestellt, insbesondere auf der Intensivstation, bei der Betreuung Sterbender auf der Aids-Station, in der Gynäkologie ("Erlanger Baby"), bei der Erarbeitung von Pflegestandards in Klinik und Altenheim. Das Autorenteam setzt sich zusammen aus Schwestern, Pflegern, Ärzten, Theologen und Soziologen. Anhand von Beispielen geben sie Einblick in die Fachdiskussion zwischen Ethik und Medizin und verknüpfen dies mit dem arbeitsorganisatorischen Hintergrund pflegerischer Tätigkeit. Damit wird die Pflege ernst genommen im Spannungsfeld von Berufsausübung ("Burnout", Arbeitsbelastung) und ethischen Anforderungen im pflegerischen Alltag.
725 kr
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Wenngleich immer von „der“ geringen Literalität gesprochen wird, weisen die Befunde vieler Forschungsarbeiten, darunter auch des Projektes LitInvolve, darauf hin, dass vielmehr von multiplen Literalitäten und korrespondierenden, literalen Praxen gesprochen werden muss. Die Auseinandersetzung mit geringer Literalität – verstanden als Praktiken der Literalität, die relativ zur dominanten Literalität in Deutschland, wie sie vom Bildungs- und Schulsystem vorgegeben wird, abweichen – ist von essenzieller Bedeutung. Die Leo-Studie erfasst 12,1% der Deutsch sprechenden erwachsenen Bevölkerung in diesem Sinne als gering literalisiert[1]. Menschen mit geringer Literalität haben etwa Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben, oftmals auch ein anderes Begriffsverstehen und können daher bei vielen herkömmlichen Forschungsmethoden und Bildungssystemen übersehen werden. Dies führt nicht nur zu Ungerechtigkeiten und sozialer Benachteiligung, sondern beeinflusst auch die Qualität der empirischen Sozialforschung selbst. Die Berücksichtigung von Menschen mit geringer Literalität ist eine ethische Verpflichtung, um sicherzustellen, dass Forschung gerecht, inklusiv und aussagekräftig ist. Unser Herausgeberband zielt darauf ab, Forscherinnen und Forscher zusammenzubringen, die an dieser wichtigen Fragestellung interessiert sind und neue Erkenntnisse und Methoden zur Verbesserung der empirischen Sozialforschung in diesem Bereich zu teilen.
Schulfernsehen in Theorie und Praxis
Untersuchungen zu einem neuen Unterrichsmedium
Häftad, Tyska, 1981
534 kr
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