Harro Honolka - Böcker
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Politische Theorie in den USA
Eine empirische Analyse der Entwicklung von 1950–1980
Häftad, Tyska, 1990
505 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Dieses Buch versucht, die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zusammenzufassen, das 1976 von Peter Christian Ludz mit dem Ziel initiiert worden war, die Entwicklung der Politischen Theorie in den Vereinigten Staaten von Amerika während der 25 Jahre von 1950 bis 1975 in ihrer Verschränkung mit der amerikanischen Gesellschaft zu analysie ren. Bis zu seinem Tode im Jahre 1979 leitete Ludz die Projektarbeit; er hinterließ eine Sammlung von Materialien und Teilergebnissen, die auf ihn selbst als Bearbeiter zuge schnitten war und deshalb durch Dritte nicht verwendbar schien. Andererseits waren die Fragestellungen des Projektes so wichtig, die bereits geleisteten Arbeiten so umfang reich, daß es schade gewesen wäre, wenn dies alles ohne Publizität geblieben wäre. So entschlossen wir uns, das Projekt wieder aufzugreifen und bei nun allerdings modifizier ter und erheblich eingeschränkter Zielsetzung fortzuführen. Die Stiftung Volkswagenwerk hat das Projekt finanziell gefördert. Sowohl bei der notwendig gewordenen Mittelaufstockung als auch bei der zeitlichen Abwicklung erwies sie sich als äußerst kulant. Mittelnehmer war von Anbeginn das Geschwister-Scholl-In stitut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo nach dem Tode von Peter Christian Ludz sein Kollege Kurt Sontheimer die admini strative Federführung übernahm. Ihm sei dafür ebenso gedankt wie Frau Dorothea Knop, die die Verwaltungsarbeiten erledigte. Wissenschaftlich wurde das Projekt ab 1982 vom erstgenannten Verfasser geleitet. Ursula Ludz, die Witwe von Peter Christian Ludz, sorgte dafür, daß die Arbeitsunterlagen und Teilergebnisse aus der ersten Pro jektphase, an der sie zeitweise mitgearbeitet hatte, weitergegeben wurden.
555 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In 40 Fallportraits von Deutschen auf der Basis qualitativer Interviews zeigt sich, dass es nicht so sehr nationales Denken und Fuhlen als solches ist, das den Umgang mit Einwanderern beeinflusst, als vielmehr bestimmte Auspragungen deutscher Identitat.Eine zentrale Rolle spielt ihre Ambivalenz, die vom Wissen um eine negative Vergangenheit Deutschlands und um "typisch deutsche" Verhaltensweisen ausgeht. Sie fordet auf der einen Seite fremdenfreundliche Wahrnehmungen, auf den anderen aber auch besondere Empfindlichkeiten im Zusammenleben. Als wichtig erweist sich auch die Einbettung deutscher Identitat in andere kollektive Identitaten. Die Autoren stellen einige einwanderungspolitische Konsequenzen zur Diskussion und sprechen sich gegen kurzschlussige Stellungnahmen pro oder contra nationale Identitat aus. Sie schlagen weiterfuhrende Forschungsfragen vor sowie besondere Methoden, mit denen Interviews zu diesem in Deutschland heiklen Thema arbeiten konnten.