Jan Heilmann – författare
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PDF, Tyska, 2014555 kr
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Die Studie untersucht die Bedeutung von Wein und Blut im Johannesevangelium und deren relationales Verhältnis. Sie hinterfragt dabei die bisherigen Forschungspositionen. Neuere Ergebnisse der ritual- und sozialgeschichtlichen Forschung zur frühchristlichen Mahlpraxis verändern die Perspektive auf traditionell als "Abendmahlstexte" wahrgenommene Perikopen. Zugleich sind damit aber auch zentrale Fragen der Theologie des Johannesevangeliums mit im Blick. Auch hier bietet die Studie neue Impulse. Der Text des Johannesevangeliums war in seiner Rezeption ritualprägend und eben nicht umgekehrt durch ein angenommenes Eucharistieritual vorgeprägt. Die Metaphorik des Essens und Trinkens für die Annahme von Lehre, die bisher von der "eucharistischen" Diskussion verdeckt war, erlaubt einen neuen Blick auf die ritualgeschichtliche Entwicklung und Theologie des Abendmahls.Die Arbeit wurde mit dem Philipp-Matthäus-Hahn-Preis sowie dem Preis der Armin Schmitt Stiftung für biblische Textforschung für das Jahr 2015 ausgezeichnet.
555 kr
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Die Studie untersucht die Bedeutung von Wein und Blut im Johannesevangelium und deren relationales Verhältnis. Sie hinterfragt dabei die bisherigen Forschungspositionen. Neuere Ergebnisse der ritual- und sozialgeschichtlichen Forschung zur frühchristlichen Mahlpraxis verändern die Perspektive auf traditionell als "Abendmahlstexte" wahrgenommene Perikopen. Zugleich sind damit aber auch zentrale Fragen der Theologie des Johannesevangeliums mit im Blick. Auch hier bietet die Studie neue Impulse. Der Text des Johannesevangeliums war in seiner Rezeption ritualprägend und eben nicht umgekehrt durch ein angenommenes Eucharistieritual vorgeprägt. Die Metaphorik des Essens und Trinkens für die Annahme von Lehre, die bisher von der "eucharistischen" Diskussion verdeckt war, erlaubt einen neuen Blick auf die ritualgeschichtliche Entwicklung und Theologie des Abendmahls.Die Arbeit wurde mit dem Philipp-Matthäus-Hahn-Preis sowie dem Preis der Armin Schmitt Stiftung für biblische Textforschung für das Jahr 2015 ausgezeichnet.
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Tyska, 20181 070 kr
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Das Neue Testament ist das Ergebnis einer einheitlichen Redaktion in der Mitte des 2. Jahrhunderts. Die Beiträge dieses Bandes greifen diese These von David Trobisch auf und fragen, was sie für das Neue Testament, für seinen Text und für die neutestamentliche Theologie bedeutet.Wie lässt sich die These einer Endredaktion kritisieren, differenzieren, weiterdenken? Was besagt sie für die Datierung der neutestamentlichen Texte, welchen Einfluss hat sie auf die Vorstellungen zum gottesdienstlichen Gebrauch?In welchem Verhältnis steht die Endredaktion zu der Schriftensammlung, die für Marcion bezeugt ist? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Textkritik? Wie müssen die Varianten beurteilt, wie die frühe Geschichte der Textüberlieferung verstanden werden?Welche theologischen Implikationen hat die These der Endredaktion?Die Beiträge des Bandes machen das große Potential der Endredaktionsthese deutlich und zeigen, dass die Diskussion noch ganz am Anfang steht.
345 kr
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EditorialHauptbeiträgeViktor GolinetsHebräischunterricht und Hebraistik in Deutschland und deutschsprachigen Ländern: Eine BestandsaufnahmeMelanie KöhlmoosAd Fontes. Aber wie?Zur Lage der Alten Sprachen im Studium der Evangelischen TheologieJohannes F. Diehl / Dirk SchwiderskiIn fünfzehn Wochen zum Hebraicum?Nachhaltiger Hebräisch-Unterricht im Rahmen des Studiums Evangelische TheologieMichael Rydryck / Michael SchneiderÜbersetzen als hermeneutisches, exegetisches und theologisches Problem.Konzeption und Ertrag einer interdisziplinären Summer SchoolLehr-/LernbeispieleEva HibyTutorien zu biblischen Sprachen.Zur Vermittlung von Sprachkenntnissen in BA-StudiengängenDaniel BohnertEinführung in die lateinische Terminologie und Nomenklatur für Theologiestudenten.Ein WerkstattberichtFrontendThomas WagnerThe Open Richly Annotated Cuneiform Corpusoracc.museum.upenn.eduRezensionenInterview mit … Aaron Schart
1 161 kr
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Die Studie zeichnet ein überraschend neues Bild der griechisch-römischen Lesekultur. Sie untersucht anhand der Leseterminologie, wie Menschen in der Antike ihr eigenes "Lesen" verstanden haben, und bezieht diese Ergebnisse auf die materiellen und sozialgeschichtlichen Zeugnisse über Leseverhalten und -bedingungen. Es werden verbreitete Annahmen widerlegt, z. B. über das grundsätzlich "laute" Lesen, über die Verbreitung einer performativen Vorlesekultur oder über den Gottesdienst als Ort der Erstrezeption neutestamentlicher Schriften. Ein differenziertes Modell zur Beschreibung von Lesepraktiken eröffnet neue Wege für die (historische) Leseforschung auch in anderen Bereichen. Vor allem wird deutlich, dass sich die neutestamentlichen Schriften im Rahmen dieser Lesekultur verstehen lassen und z. T. für die individuell-direkte Lektüre konzipiert wurden. Damit werden auch elaborierte Lektürekonzepte plausibel, wie sie etwa das Markusevangelium voraussetzt.
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Tyska, 2023295 kr
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Der Jakobusbrief leidet bis heute an der geringen Meinung, die Luther vom ihm hatte, musste allzu lange herhalten als schlechte theologische Alternative zu Paulus. Die aktuelle Forschung entdeckt ihn gegenwärtig neu als eigenständige Stimme zu Themen, die auch Paulus interessierten, als markante Position zu Fragen von Reichtumskritik und sozialem Statusdenken, als Fortschreibung jüdischer Weisheit und als einen frühchristlichen Zeugen hellenistisch-römischer Bildung. Zu entdecken ist der Jakobusbrief nicht zuletzt auch in postkolonialer Perspektive und als wichtige Schrift im Zusammenhang einer erheblich in Bewegung geratenen Kanondiskussion.Mit Beiträgen von Sigurvin Lárus Jónsson, Matthias Klinghardt, Susanne Luther, Rainer Metzner, Ingeborg Mongstad-Kvammen, Karl-Wilhelm Niebuhr, Manuel Vogel.
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PDF, Tyska, 20181 070 kr
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Das Neue Testament ist das Ergebnis einer einheitlichen Redaktion in der Mitte des 2. Jahrhunderts. Die Beiträge dieses Bandes greifen diese These von David Trobisch auf und fragen, was sie für das Neue Testament, für seinen Text und für die neutestamentliche Theologie bedeutet.Wie lässt sich die These einer Endredaktion kritisieren, differenzieren, weiterdenken? Was besagt sie für die Datierung der neutestamentlichen Texte, welchen Einfluss hat sie auf die Vorstellungen zum gottesdienstlichen Gebrauch?In welchem Verhältnis steht die Endredaktion zu der Schriftensammlung, die für Marcion bezeugt ist? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Textkritik? Wie müssen die Varianten beurteilt, wie die frühe Geschichte der Textüberlieferung verstanden werden?Welche theologischen Implikationen hat die These der Endredaktion?Die Beiträge des Bandes machen das große Potential der Endredaktionsthese deutlich und zeigen, dass die Diskussion noch ganz am Anfang steht.
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PDF, Tyska, 2018345 kr
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EditorialHauptbeiträgeViktor GolinetsHebräischunterricht und Hebraistik in Deutschland und deutschsprachigen Ländern: Eine BestandsaufnahmeMelanie KöhlmoosAd Fontes. Aber wie?Zur Lage der Alten Sprachen im Studium der Evangelischen TheologieJohannes F. Diehl / Dirk SchwiderskiIn fünfzehn Wochen zum Hebraicum?Nachhaltiger Hebräisch-Unterricht im Rahmen des Studiums Evangelische TheologieMichael Rydryck / Michael SchneiderÜbersetzen als hermeneutisches, exegetisches und theologisches Problem.Konzeption und Ertrag einer interdisziplinären Summer SchoolLehr-/LernbeispieleEva HibyTutorien zu biblischen Sprachen.Zur Vermittlung von Sprachkenntnissen in BA-StudiengängenDaniel BohnertEinführung in die lateinische Terminologie und Nomenklatur für Theologiestudenten.Ein WerkstattberichtFrontendThomas WagnerThe Open Richly Annotated Cuneiform Corpusoracc.museum.upenn.eduRezensionenInterview mit … Aaron Schart
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PDF, Tyska, 20211 161 kr
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Die Studie zeichnet ein überraschend neues Bild der griechisch-römischen Lesekultur. Sie untersucht anhand der Leseterminologie, wie Menschen in der Antike ihr eigenes "Lesen" verstanden haben, und bezieht diese Ergebnisse auf die materiellen und sozialgeschichtlichen Zeugnisse über Leseverhalten und -bedingungen. Es werden verbreitete Annahmen widerlegt, z. B. über das grundsätzlich "laute" Lesen, über die Verbreitung einer performativen Vorlesekultur oder über den Gottesdienst als Ort der Erstrezeption neutestamentlicher Schriften. Ein differenziertes Modell zur Beschreibung von Lesepraktiken eröffnet neue Wege für die (historische) Leseforschung auch in anderen Bereichen. Vor allem wird deutlich, dass sich die neutestamentlichen Schriften im Rahmen dieser Lesekultur verstehen lassen und z. T. für die individuell-direkte Lektüre konzipiert wurden. Damit werden auch elaborierte Lektürekonzepte plausibel, wie sie etwa das Markusevangelium voraussetzt.
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PDF, Tyska, 2020345 kr
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ContributionsJan Heilmann / Stefan Fischer / Thomas WagnerAuf Augenhöhe. Tutorien in der akademischen LehreHeike KröpkeTutorinnen und Tutoren – wertvolle Stützen in der Lehre. Hilfestellung zur Implementierung von TutorienTheresa Rahel ZieglerTutorien in der Bibelwissenschaft. Aktueller Einsatz und PerspektivenSebastian Döpp / Meret StrothmannWie lehrende und lernende Historikerinnen und Historiker zusammenarbeiten. Die Tutorien im Rahmen des Integrierten Proseminars am Historischen Institut der Ruhr-Universität BochumTeaching ExamplesFlorian Oepping / Tanja SchererDie Schulung von Tutorinnen und Tutoren. Hochschuldidaktische Weiterbildung als Qualitätssteigerung für die fachliche LehrePaul-Gerhard KlumbiesDer Online-Bibelkommentar (OBK). Ein Lehr-/LernbeispielFrontendStefan Fischerhttp://wabashcenter.wabash.edu. Wabash Center – For Teaching and Learning in Theology and ReligionBook ReviewsOlga Zitzelsberger, Thomas Trebing, Guido Rößling, Sabine General, Annette Glathe, Jacqueline Gölz, Henrike Heil, Tina Rudolph, Biljana Stefanovska, Micheal Sürder (Hg.): Qualifizierung von Fachtutor*innen in interdisziplinärer Perspektive (Blickpunkt Hochschuldidaktik 135), Bielefeld 2019, 299 Seiten, ISBN 978-3-7639-6044-6rezensiert von Melanie KöhlmoosMirjam Zimmermann / Ruben Zimmermann: Handbuch Bibeldidaktik (utb 3996), Tübingen 22018, 836 Seiten, ISBN 978-3-825-24921-2rezensiert von Robert SchelanderInterview with … Göran Eidevall
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PDF, Tyska, 2021345 kr
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ContributionsFlorian LippkeMaterial Matters. Materialfragen als Schlüssel zu Überlieferung und InterpretationDaniel Schmitz / Thomas WagnerRollsiegel sequenzieren. Segmente erschließen – Sujets erkennen – Kultur entdeckenAnna KraußTexte zum Anfassen? Materielle Kultur in den BibelwissenschaftenKevin KünzlMehr als nur ein Text. Erwägungen zu Lehr-/Lernpotentialen neutestamentlicher Handschriften am Beispiel des Codex BoernerianusTeaching ExamplesIzaak J. de HulsterLooking in Classrooms. Teaching ancient iconography andinterpretation – the basics, with stamp seals as a case studyStefan FischerMuseumsbesuch zum Abschluss eines Ikonographieseminars. Didaktische Herausforderungen und ZieleFrontendJan Heilmannhttps://www.trismegistos.org/. Ein interdisziplinäres Portal der Antiken WeltBook ReviewsSilvia Schroer: Die Ikonographie Palästinas/Israels und der Alte Orient. Eine Religionsgeschichte in Bildern (IPIAO), Band 1: Vom ausgehenden Mesolithikum bis zur Frühbronzezeit, Band 2: Die Mittelbronzezeit, Band 3: Die Spätbronzezeit, Band 4: Die Eisenzeit bis zum Beginn der achämenidischen Herrschaft, Basel 2018, 2156 Seiten, ISBN 978-3-7965-3880-3rezensiert von Thomas WagnerFriedrich Johannsen / Nils Neumann: Alttestamentliches Arbeitsbuch für Studium und Schule (Kohlhammer), Stuttgart 52019, 290 Seiten, ISBN: 978-3-17-035828-7, ISBN E-Book-Format: 978-3-17-035829-4rezensiert von Rebecca LudwigInterview mit … Wolfgang Zwickel
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PDF, Tyska, 2023295 kr
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Der Jakobusbrief leidet bis heute an der geringen Meinung, die Luther vom ihm hatte, musste allzu lange herhalten als schlechte theologische Alternative zu Paulus. Die aktuelle Forschung entdeckt ihn gegenwärtig neu als eigenständige Stimme zu Themen, die auch Paulus interessierten, als markante Position zu Fragen von Reichtumskritik und sozialem Statusdenken, als Fortschreibung jüdischer Weisheit und als einen frühchristlichen Zeugen hellenistisch-römischer Bildung. Zu entdecken ist der Jakobusbrief nicht zuletzt auch in postkolonialer Perspektive und als wichtige Schrift im Zusammenhang einer erheblich in Bewegung geratenen Kanondiskussion.Mit Beiträgen von Sigurvin Lárus Jónsson, Matthias Klinghardt, Susanne Luther, Rainer Metzner, Ingeborg Mongstad-Kvammen, Karl-Wilhelm Niebuhr, Manuel Vogel.
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PDF, Tyska, 2021381 kr
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ContributionsJan Heilmann / Stefan Fischer / Thomas WagnerEditorialSabrina WeißZum hochschuldidaktischen Umgang mit religiöser und weltanschaulicher Diversität in der Lehre. Eine religionswissenschaftliche BetrachtungAlfred Garcia Sobreira-Majer / Yeliz Luczensky / Pavel Mikluscak / Vehid Podojak / Armin WunderliBegegnung ermöglichen. Ein Modell für interreligiöses Lernen in der Lehrerinnen- und LehrerausbildungHanna RooseWas ,bringt'' die historisch-kritische Exegese dem Religionsunterricht unter den Bedingungen von Interreligiosität?Teaching ExamplesGerald O. WestInterfaith Pedagogy, Sacred Text Interpretive Method, and Social ActivismEva EbelGattungskompetenz als Schlüsselkompetenz für einen religionskundlichen UnterrichtFrontendEmanuele Scierihttps://www.biblindex.org/. BiblIndex: Index en ligne des citations bibliques dans la littérature patristiqueBook ReviewsDieter Vieweger: Geschichte der Biblischen Weltrezensiert von Thomas WagnerEva von Contzen/Stefan Tilg (Hg.), Handbuch Historische Narratologierezensiert von Sönke FinnernInterviewInterview mit Wolfram Reiss
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PDF, Tyska, 2022381 kr
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ContributionsStefan Fischer / Jan Heilmann / Thomas WagnerHochschullehre in Zeiten einer globalen Pandemie. Spontane Innovationen und Entwicklungschancen für die Lehre in den BibelwissenschaftenDominique Bryjak / Rebecca LudwigDigitale Praktiken in der Hochschullehre - was bleibt nach Corona?Birte PlatowÜber geeignete Dauer und Methoden von Onlinelehre. Praxisorientierte GrundsatzüberlegungenTeaching ExamplesChristian KleinStudierenden-Präsentationen jenseits des Referats. Screencasts und Filme als Handlungsprodukte einer GruppenarbeitKurt KellerGriechischprüfungen im online-Modus. Ein ErfahrungsberichtNicole OesterreichSlack als Unterrichtsmedium. Wie man exegetische Methoden per Chat vermitteltNils NeumannLernpfade. Individuelles Lernen in der asynchronen Online-Lehre fördernEike Janowsky / Florian OeppingPubquiz Bibel. Soziale Interaktion im digitalen RaumBook ReviewsInterview with ... Louis Jonker