Jan Schnellenbach - Böcker
Visar alla böcker från författaren Jan Schnellenbach. Handla med fri frakt och snabb leverans.
2 produkter
2 produkter
Del 129 - Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften
Dezentrale Finanzpolitik und Modellunsicherheit
Eine theoretische Untersuchung zur Rolle des fiskalischen Wettbewerbs als Wissen generierender Prozeß
Inbunden, Tyska, 2004
2 251 kr
Tillfälligt slut
Dezentrale Finanzpolitik wird in theoretischen Untersuchungen häufig als Bedrohung für statische Effizienz wahrgenommen. Dieser Auffassung steht die, bisher theoretisch nur oberflächlich untersuchte, Hoffnung gegenüber, daß Dezentralisierung mit finanzpolitischen Lern- und Innovationsprozessen die Voraussetzung für dynamische Effizienz erst schafft. Jan Schnellenbach entwickelt ein mikrofundiertes Modell, mit dem untersucht werden kann, unter welchen Annahmen in der Finanzpolitik mit Lern- und Innovationsprozessen zu rechnen ist und welchen Verlauf diese nehmen. Dieses Modell kommt für unterschiedliche Mobilitätsgrade von Produktionsfaktoren zur Anwendung. Es zeigt sich, daß die Effizienz von Lernprozessen in hohem Maß davon abhängt, daß Faktorwanderungen die richtigen Preissignale generieren. Im Hinblick auf die Produktion und Verwertung von Wissen ist dezentrale Finanzpolitik dem vollständig zentralisierten Referenzmodell zwar immer überlegen. Es zeigt sich jedoch, daß die Erwartung enttäuscht wird, nach der es zu einer Harmonisierung von Finanzpolitik ex post kommen sollte, bei der sich eine effiziente Politik universell durchsetzt.
Del 68 - Untersuchungen zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik
Föderalismus und Subsidiarität
Häftad, Tyska, 2016
993 kr
Tillfälligt slut
In diesem interdisziplinär angelegten Band werden Fragen der effizienten vertikalen Zuordnung von Kompetenzen in föderalen Systemen sowie der Möglichkeiten und Grenzen föderalen Wettbewerbs aus ökonomischer, rechts- und politikwissenschaftlicher Sicht debattiert.Ein föderaler Staatsaufbau gilt als besonders geeignet, regionale Heterogenität in der staatlichen Ordnung zu berücksichtigen und eine Differenzierung staatlichen Handelns nach regional unterschiedlichen Bedürfnissen zu ermöglichen. Jedes föderale System aber muss die Balance zwischen dem Zentralstaat und den dezentralen Gebietskörperschaften immer wieder neu finden. Hier kommen Ökonomen, Juristen und Politikwissenschaftler zu Wort. Sie diskutieren, wie das Prinzip der Subsidiarität konkret angewendet werden kann, wie dezentrale politische Selbstbestimmung gegen die Tendenz zur Zentralisierung geschützt werden kann und welche Möglichkeiten und Grenzen es für politischen Wettbewerb in föderalen Ordnungen gibt. Dies geschieht insbesondere auch mit einem Blick auf die Europäische Union, die sich immer mehr in Richtung einer föderalen Struktur entwickelt.