Jens Wolff - Böcker
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9 produkter
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390 kr
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Runakefli
Le Runic Rim-stok, Ou Calendrier Runique, Auquel Est Ajoutée Une Ode Tirée De L'edda Sæmundar, Appelée Thryms-quida...
Inbunden, Franska, 2023
350 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Runakefli
Le Runic Rim-stok, Ou Calendrier Runique, Auquel Est Ajoutée Une Ode Tirée De L'edda Sæmundar, Appelée Thryms-quida...
Häftad, Franska, 2023
182 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Del 47 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Metapher und Kreuz
Studien zu Luthers Christusbild
Inbunden, Tyska, 2005
2 686 kr
Tillfälligt slut
Jens Wolff untersucht das zentrales Thema der christlichen Theologie: die Christologie. Einen Knotenpunkt christologischer Lehrbildung stellt Martin Luthers Konzeption dar.Während Luthers Kreuzestheologie schon immer ein prominenter Forschungsgegenstand war, gab es seit Erich Vogelsangs Pionierstudie "Die Anfänge von Luthers Christologie" (1929) keine geeignete historisch-systematische Spezialmonographie über Luthers Deutung des gekreuzigten Auferstandenen. Jens Wolff bietet nun eine "case study" zu Christi Kreuz und Auferstehung. Er analysiert exemplarisch Luthers Auslegung des christozentrisch gedeuteten Psalm 22 aus der zweiten Psalmenvorlesung. Sie weist einen engen Zusammenhang mit dem "Antilatomus" und der kreuzestheologischen Formel "Christus ... factus est peccatum metaphorice" auf (vgl. 2Kor 5,21).Das systematisch-theologische Ziel der Untersuchung ist die Ausarbeitung einer theologischen Metaphorologie unter Rekurs auf Luthers plurale Heilsmetaphorik, deren bekanntestes Element das Bild vom seligen Tausch und fröhlichen Wechsel ist. Der Kreuzestod des gottverlassenen Christus und seine Auferstehung kommen bildlich zur Sprache, wie anhand des Heilswortes vom "Tod des Todes" erörtert wird. Die historisch-systematische Arbeit am Modellfall zeigt, daß Luther nahezu überall metaphorisch redet, ohne das Kreuzesgeschehen zu verharmlosen. Dies unterscheidet ihn von der traditionellen exegetischen Überlieferung zu Psalm 22, z.B. den Psalmenkommentaren von Augustin, Hieronymus, Thomas von Aquin und Cajetan, während sich größere Übereinstimmungen mit den Psalmenkommentaren von Melanchthon, Bucer, Zwingli und Calvin ergeben. Luther gebraucht bildhafte Rede von Christi Kreuz und Auferstehung in außerordentlich großer Formvarianz. Von dieser Sprachdynamik kann nicht zuletzt die Predigt der Gegenwart profitieren. Jens Wolff wurde für dieses Werk 2004 mit dem Martin-Luther-Preis in Wittenberg ausgezeichnet.
Del 68 - Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie
Bild und Tod
Grundfragen der Bildanthropologie
Häftad, Tyska, 2016
3 271 kr
Tillfälligt slut
Ist das Bild stark wie der Tod? Oder ist es tot, nur ein Schatten? Ist es lebendig, gar Transfiguration ins ewige Leben? Oder ist es weder noch, untot oder wenigstens ein langes Nachleben? Ist 'der Tod' ein dunkles Imaginäres, das Bildpraktiken provoziert, kann man ein Bild stets fragen: "Wie hast du's mit dem Tod?"In kultur- wie bildanthropologischer Perspektive geht es in den hier versammelten Beiträgen um die ikonischen Interferenzen von Bild und Tod. Der Fokus liegt weniger auf der bildlichen Vergegenständlichung des Todes, als auf dem Tod als 'Woher' und 'Wogegen' von Bildpraktiken, als dunkles Imaginäres, als Bruchlinie der Bilderfahrung oder Bildpathik, als Defiguration und fundamentaler Riss - dessen Spuren sich in Bildern zeigen. Bilder sind vom Tod gezeichnet. Wie verhält sich ein Bild zum Tod, wie der Tod zum Bild und wie die Betrachter zu beiden? Ist das Bild ein 'Greul' wie der Tod - oder eine Auferweckung zum ewigen Bildleben? Zwischen diesen Grenzwerten lassen sich Bildpraktiken und Bildbegriffe verorten und näher bestimmen.