Joachim Weinhardt – författare
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12 produkter
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Del 83 - Arbeiten zur Kirchengeschichte
Savonarola als Apologet
Der Versuch einer empirischen Begründung des christlichen Glaubens in der Zeit der Renaissance
Inbunden, Tyska, 2003
1 597 kr
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Savonarola (1452-1498) hat sich als vordringlichste, bislang kaum beachtete Aufgabe die Begründung der Wahrheit des Christentums gestellt. In seiner Jugend selbst in der Versuchung, das katholische Christentum mit einer neuepikureischen Weltanschauung zu vertauschen, sucht er zeitlebens Argumente für die Wahrheit des Glaubens. Im Anschluss an den aristotelischen Empirismus und in Parallele zur naturwissenschaftlichen Methode versucht er einen Induktionsbeweis für die Wahrheit des Christentums: Die Beobachtung des ethischen Verhaltens der Christen und die kausale Analyse dieser Wahrnehmungsdaten sollen den Schluss ermöglichen, dass der solches Verhalten motivierende Glaube wahr sei.
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PDF, Tyska, 20111 410 kr
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PDF, Tyska, 2010215 kr
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Der physikalische und biologische Fortschritt erweitert unsere Erkenntnis, reißt aber permanent die Frage nach der Stellung des Menschen im Kosmos auf. Kein Wunder, dass seit Jahrzehnten die Geistes- und die Naturwissenschaften zusammenrücken, um gemeinsam die großen Fragen zu bearbeiten: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was sollen wir tun? Wer diese Fragen nicht der Esoterik oder den Fundamentalismen überlassen will, muss sämtliche verschiedenen methodischen Ansätze des Wissens zusammenbringen. Der vorliegende Band führt in den Wissensstand der Naturwissenschaften ein und zeigt, wie ihre Erkenntnisse philosophisch und theologisch - durchaus kontrovers - integriert und reflektiert werden.Mit Beiträgen von Günter Altner, Dirk Evers, Thomas Junker, Rainer Mogk, Klaus Peter Rippe, Tilman Schröder, Joachim Weinhardt.
159 kr
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Im März 2005 vereinbarten die Evangelischen Landeskirchen in Baden und in Württemberg, die Erzdiözese Freiburg und die Diözese Rottenburg-Stuttgart die konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht an allgemein bildenden Schulen. In den beiden folgenden Schuljahren wurde der konfessionell-kooperativ erteilte Religionsunterricht von einem Forscherteam der Universitäten Tübingen und Freiburg sowie der Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe und Weingarten wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die AutorInnen des vorliegenden Bandes geben einen Überblick über die Forschungsergebnisse und einen umfassenden Einblick in die Praxis konfessioneller Kooperation im Religionsunterricht sowie in seine Wahrnehmung bei SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern. Abschließend werden Kriterien für die Qualitätssicherung und Optimierung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts erarbeitet.
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PDF, Tyska, 2011193 kr
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Der konfessionell-kooperative Religionsunterricht in Baden-Württemberg und vergleichbare Formen des Religionsunterrichts in anderen Ländern sieht für den Religionsunterricht gemeinsame Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern verschiedener Konfessionen vor. Im Mittelpunkt dieses Bandes steht die empirische Untersuchung zu den Lehr- und Lernprozessen auf der Ebene der Theologiestudierenden: Wie werden von ihnen Differenzen zwischen den Konfessionen erfahren und reflektiert? Welches konfessionelle Bewusstsein bringen sie ein - und welches entwickeln sie im Zuge solcher Lernprozesse? Wie können sie im Rahmen ihres Studiums fachwissenschaftlich und didaktisch für ihre spätere Aufgabe qualifiziert werden? Die vorliegende Untersuchung zeigt, wie die Hochschuldidaktik sich ändern muss, um die Didaktik des konfessionell-kooperativen Unterrichts an den Schulen zu ermöglichen.
Häftad, Tyska
619 kr
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PDF, Tyska, 2013295 kr
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In diesem Band stellen Physiker, Biologen, Historiker, Philosophen und Theologen ihren Gegenstandsbereich vor und benennen die dort anzutreffende Wirklichkeitsschichtung zwischen (gegebenen) Phänomenen, (allgemeinen) Theorien und (konstruierten)Deutungen. Es stellt sich dabei heraus, dass der Konstruktivismus vorwiegend aus einem erkenntnistheoretischen Sprachspiel besteht, das prinzipiell in das des kritischen Rationalismus übersetzt werden kann. Gefragt wird, was das Neue der Konstruktivismen ausmacht - etwa im Verhältnis zur Erkenntnistheorie Kants, zu hermeneutischen Methoden, zu den psychodynamischen Anschauungen des frühen 20. Jahrhunderts und zu anderenTheorien. Außer der wissenschaftstheoretischen Diskussion enthält der Band einen vielversprechenden neuen Ansatz zum Thema Willensfreiheit sowie kontroverse Verhältnisbestimmungen von Evolutionsbiologie und Theologie bzw. von Physik und Theologie.
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Tyska, 2013295 kr
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In diesem Band stellen Physiker, Biologen, Historiker, Philosophen und Theologen ihren Gegenstandsbereich vor und benennen die dort anzutreffende Wirklichkeitsschichtung zwischen (gegebenen) Phänomenen, (allgemeinen) Theorien und (konstruierten)Deutungen. Es stellt sich dabei heraus, dass der Konstruktivismus vorwiegend aus einem erkenntnistheoretischen Sprachspiel besteht, das prinzipiell in das des kritischen Rationalismus übersetzt werden kann. Gefragt wird, was das Neue der Konstruktivismen ausmacht - etwa im Verhältnis zur Erkenntnistheorie Kants, zu hermeneutischen Methoden, zu den psychodynamischen Anschauungen des frühen 20. Jahrhunderts und zu anderenTheorien. Außer der wissenschaftstheoretischen Diskussion enthält der Band einen vielversprechenden neuen Ansatz zum Thema Willensfreiheit sowie kontroverse Verhältnisbestimmungen von Evolutionsbiologie und Theologie bzw. von Physik und Theologie.
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PDF, Tyska, 2025722 kr
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In der Theologie Wilhelm Herrmanns (1846–1922), die gegenwärtig eine Renaissance erfährt, spielt das »überwältigende Bild des inneren Lebens Jesu« eine zentrale Rolle. Es steht für die singuläre Einigung von Hoheit und Demut, von Sittlichkeit und Religion, die nach Herrmann in Jesus von Nazareth erstmals geschichtliche Gestalt gewann. Wort und Bild treten in eine dialektische Beziehung, die im Erlebnis des Vertrauens zur Selbstwerdung des Menschen führen kann. Trotz dieser zunehmenden Betonung der Individualität des Glaubens verliert Herrmann nie dessen universale Bedeutung aus den Augen.Die Beiträge zum 100. Todestag Wilhelm Herrmanns setzen seine Theologie in ein Verhältnis zur Bildgeschichte nach Aby Warburg und zur Sittlichkeitsidee nach Hermann Cohen. Angeschlossen sind eine Porträtgalerie Herrmanns und Register.[Image of Christ. Views of Wilhelm Herrmann's Theology]In the theology of Wilhelm Herrmann (1846–1922), which is currently experiencing a renaissance, the »overwhelming image of the inner life of Jesus« plays a central role. It stands for the singular unification of majesty and humility, of morality and religion, which, according to Herrmann, first took historical form in Jesus of Nazareth. Word and image enter into a dialectical relationship that can lead to man's self-realization through the experience of trust. Despite this increasing emphasis on the individuality of faith, Herrmann never loses sight of its universal significance.The contributions on the 100th anniversary of Wilhelm Herrmann's death place his theology in relation to Aby Warburg's pictorial history and Hermann Cohen's idea of morality. A portrait gallery of Herrmann and indexes are included.
Del 97 - Beiträge zur historischen Theologie
Wilhelm Herrmanns Stellung in der Ritschlschen Schule
Inbunden, Tyska, 1996
2 155 kr
Tillfälligt slut
Albrecht Ritschl bestimmte mit seiner theologischen Schule die deutsche protestantische Theologie von ca. 1875 bis zum ersten Weltkrieg. Sein Schüler Adolf Harnack war unbestritten der bedeutendste akademische Theologe der Jahrhundertwende und eine zentrale Figur in der Welt der Wissenschaften. Die dialektische Theologie, die nach 1914 einen entschlossenen Bruch mit der Generation ihrer Lehrer vollzog, war durch die Fragestellungen und zu einem bedeutenden Teil auch noch durch Lösungsstrategien der Ritschlianer geprägt.Der Briefwechsel zwischen Ritschl und Harnack eröffnet einen tiefen Einblick in die Formierung der Ritschlschen Schule, in die fundamentaltheologischen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Richtungen der deutschen evangelischen Theologie in der Kaiserzeit und in die bisher nur spärlich erschlossene Biografie und den theologischen Werdegang des jungen Harnack. Der Sohn des konfessionellen Lutheraners Theodosius Harnack wurde von Ritschl nicht nur zu seiner traditionskritischen Dogmengeschichtsforschung inspiriert. Vielmehr kreist Harnacks Denken in der Zeit des Werdens gerade um Ritschls Entwurf einer dogmatischen Position. Der "Unterricht in der christlichen Religion" von 1875 bietet für Harnack eine Alternative zur anerzogenen lutherischen Orthodoxie. Allerdings wünscht er nach einer gewissen Zeit, dass Ritschl sich noch stärker von der Tradition - auch von der biblischen - lossage und sich deutlicher zur Aufklärungstheologie bekenne. Ritschl aber profiliert sich nun gerade gegen dieselbe. Es kommt zu einem Zerwürfnis, das kaum noch zu überbrücken ist.
Inbunden, Tyska, 2013
2 383 kr
Tillfälligt slut
Auf einer sehr persönlichen Ebene beschreibt der von dem Hallenser Privatdozenten Wilhelm Herrmann begonnene Briefwechsel die kontroversen Wirkungen, die der Göttinger Theologe Albrecht Ritschl in der Gründerzeit mit seiner Reich-Gottes-Theologie auslöste. Versöhnung der Menschheit, nicht Versöhnung Gottes ist die Botschaft der Offenbarung. Diese exegetisch neue Einsicht machte Schule, denn so ließ sich der in der Verkündigung Jesu zentrale Anbruch des Reichs Gottes als ein Impuls der Freiheit zur sittlichen (eigentlich auch zur demokratischen) Gestaltung der Lebensordnungen verstehen. Der Briefwechsel zeigt den Enthusiasmus, mit dem der junge Wilhelm Herrmann dieser Fundierung des sich weitenden Weltbewusstseins Bahn brach. In unbezweifelbarer Loyalität zu Ritschl bestand er zunächst auf der Universalität der christlichen Weltanschauung, doch führte ihn das Gewissheitsproblem der Religion dazu, den Gemeindeansatz Ritschls auf das Wahrwerden der individuellen Existenz auszurichten.
Inbunden, Tyska, 2010
2 233 kr
Tillfälligt slut
Albrecht Ritschl bestimmte mit seiner theologischen Schule die deutsche protestantische Theologie von ca. 1875 bis zum ersten Weltkrieg. Sein Schüler Adolf Harnack war unbestritten der bedeutendste akademische Theologe der Jahrhundertwende und eine zentrale Figur in der Welt der Wissenschaften. Die dialektische Theologie, die nach 1914 einen entschlossenen Bruch mit der Generation ihrer Lehrer vollzog, war durch die Fragestellungen und zu einem bedeutenden Teil auch noch durch Lösungsstrategien der Ritschlianer geprägt. Der Briefwechsel zwischen Ritschl und Harnack eröffnet einen tiefen Einblick in die Formierung der Ritschlschen Schule, in die fundamentaltheologischen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Richtungen der deutschen evangelischen Theologie in der Kaiserzeit und in die bisher nur spärlich erschlossene Biografie und den theologischen Werdegang des jungen Harnack. Der Sohn des konfessionellen Lutheraners Theodosius Harnack wurde von Ritschl nicht nur zu seiner traditionskritischen Dogmengeschichtsforschung inspiriert. Vielmehr kreist Harnacks Denken in der Zeit des Werdens gerade um Ritschls Entwurf einer dogmatischen Position. Der "Unterricht in der christlichen Religion" von 1875 bietet für Harnack eine Alternative zur anerzogenen lutherischen Orthodoxie. Allerdings wünscht er nach einer gewissen Zeit, dass Ritschl sich noch stärker von der Tradition - auch von der biblischen - lossage und sich deutlicher zur Aufklärungstheologie bekenne. Ritschl aber profiliert sich nun gerade gegen dieselbe. Es kommt zu einem Zerwürfnis, das kaum noch zu überbrücken ist.