Jörn Müller - Böcker
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2 088 kr
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This book considers different forms of voluntarism developed from the thirteenth to eighteenth centuries. By crossing the conventional dividing line between the medieval and early modern periods, the volume draws important new insights on the historical development of voluntarism.Voluntarism places a special emphasis on the will when it comes to the analysis and explanation of fundamental philosophical questions and problems. Since the Middle Ages, voluntarist considerations and views played an important role in the development of different theories of action, ethics, metaethics, and metaphysics. The chapters in this volume are grouped according to three distinct kinds of voluntarism: psychological, ethical, and theological voluntarism. They address topics such as the threat of irrationality as the standard objection to voluntarism, incontinent actions and their explanation, the nature of the will as rational appetite, the relationship between intellect and will, the implications of conceptions of the will for political freedom, and the relations between divine freedom and the modal status of eternal truths. The chapters not only consider towering figures of the Middle Ages—Thomas Aquinas, Henry of Ghent, William of Ockham, Francisco de Vitoria—and early modern period—René Descartes, Thomas Hobbes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Samuel Pufendorf—but also engage with less well-known figures such as Peter John Olivi, John of Pouilly, Catharine Trotter Cockburn, and Christian August Crusius.Varieties of Voluntarism in Medieval and Early Modern Philosophy will appeal to scholars and advanced students working in medieval philosophy, early modern philosophy, the history of ethics, and philosophy of religion.
630 kr
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This book considers different forms of voluntarism developed from the thirteenth to eighteenth centuries. By crossing the conventional dividing line between the medieval and early modern periods, the volume draws important new insights on the historical development of voluntarism.Voluntarism places a special emphasis on the will when it comes to the analysis and explanation of fundamental philosophical questions and problems. Since the Middle Ages, voluntarist considerations and views played an important role in the development of different theories of action, ethics, metaethics, and metaphysics. The chapters in this volume are grouped according to three distinct kinds of voluntarism: psychological, ethical, and theological voluntarism. They address topics such as the threat of irrationality as the standard objection to voluntarism, incontinent actions and their explanation, the nature of the will as rational appetite, the relationship between intellect and will, the implications of conceptions of the will for political freedom, and the relations between divine freedom and the modal status of eternal truths. The chapters not only consider towering figures of the Middle Ages—Thomas Aquinas, Henry of Ghent, William of Ockham, Francisco de Vitoria—and early modern period—René Descartes, Thomas Hobbes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Samuel Pufendorf—but also engage with less well-known figures such as Peter John Olivi, John of Pouilly, Catharine Trotter Cockburn, and Christian August Crusius.Varieties of Voluntarism in Medieval and Early Modern Philosophy will appeal to scholars and advanced students working in medieval philosophy, early modern philosophy, the history of ethics, and philosophy of religion.
319 kr
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Del 287 - Beitrage zur Altertumskunde
Wille und Handlung in der Philosophie der Kaiserzeit und Spätantike
Inbunden, Tyska, 2010
2 547 kr
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Unter dem Willen versteht man die Fähigkeit eines Akteurs, sich frei und überlegtermaßen Ziele zu setzen sowie sie im Handeln planmäßig und beharrlich zu verfolgen. In diesem Band werden erstmals umfassend die begriffs- und problemgeschichtlichen Entwicklungen innerhalb der verschiedenen Philosophenschulen (Stoa, Neuplatonismus, Peripatetik) sowie in der christlichen Patristik untersucht, die zur Ausbildung eines philosophisch „vollwertigen“ Willensbegriffs in der Spätantike geführt haben.
1 152 kr
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Die Dimension des Sozialen
Neue philosophische Zugänge zu Fühlen, Wollen und Handeln
Inbunden, Tyska, 2014
1 510 kr
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Fühlen, Wollen und Handeln werden im Allgemeinen als Zustände oder Aktivitäten verstanden, die einen individuellen Träger haben. Die Analyse dieser Phänomene im Rahmen der Moralpsychologie wie auch der „philosophy of mind“ war dementsprechend bis in die jüngere Vergangenheit hinein primär auf das Individuum fokussiert. In der neueren Diskussion gibt es jedoch verschiedene Ansätze, die unsere Rede vom geteilten Fühlen („shared emotions“), gemeinsamen Wollen (in Form „kollektiver Intentionalität“) sowie vom gemeinschaftlichen Handeln in ihrer grundlegenden Bedeutung betrachten und mit philosophischem Inhalt zu füllen versuchen.Die Beiträge des Bandes gehen der Frage nach, inwieweit Fühlen, Wollen und Handeln im sozialen Rahmen gedeutet werden können - oder sogar müssen. Angestrebt ist ein multiperspektivischer Zugang, mittels dessen die Möglichkeiten und Grenzen des neuen Sozialitätsparadigmas im Bereich der untersuchten Phänomene umfassend ausgelotet werden sollen. Deshalb finden Beiträge aus der analytischen Philosophie, der Phänomenologie, der Geschichte der Philosophie sowie der Soziologie Berücksichtigung.
298 kr
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Ciceros De officiis, geschrieben 44 v. Chr., gehört zu den anerkannten Klassikern der Philosophie, ist aber in seinen philosophischen Dimensionen und Gehalten bisher nicht hinreichend für ein breiter interessiertes Fachpublikum im deutschsprachigen Raum erschlossen. Die Schrift behandelt zentrale Themen der antiken Moralphilosophie und ist eine der wichtigsten Quellen zur stoischen Ethik. Die Konzepte des Tugendhaften (honestum) und des Nützlichen (utile) werden sowohl begrifflich als auch kasuistisch untersucht und ihr Verhältnis genauer bestimmt. So entwickelt Cicero eine differenzierte Pflichtenethik, die im Rahmen der berühmten Vier-Personen-Lehre auch ein Schlaglicht auf die philosophischen Wurzeln des Konzepts der Menschenwürde wirft. Das Werk ist eine Gelenkstelle in der Geschichte der Ethik und hat nicht zuletzt die Entwicklung der neuzeitlichen Deontologie (etwa bei Ch. Garve und I. Kant) entscheidend beeinflusst. Im Rahmen dieses Bandes erfährt De officiis zum ersten Mal eine philosophisch orientierte kooperative Kommentierung aus der Feder renommierter Fachleute, die das Werk sowohl für Studierende und Dozierende in Philosophie sowie Klassischer Philologie als auch für interessierte Laien zugänglich macht.
157 kr
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147 kr
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1 098 kr
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Das Handbuch bietet einen konzisen Überblick über Werk und Themen, es stellt Problemfelder (z.B. Ontologie, Kosmologie, Ästhetik, Moralphilosophie) und Begriffe (wie Idee, Tugend, Seele, Wahrheit) dar. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich wichtigen Stationen der Wirkungsgeschichte (z.B. Neukantianismus, Analytische Platon-Rezeption).Die 2. Auflage wurde durchgesehen, aktualisiert und um einen Beitrag zur französischen Rezeption Platons nach dem 2. Weltkrieg erweitert.Platon ist einer der zentralen Klassiker der westlichen Philosophiegeschichte. Nach Alfred N. Whiteheads berühmten Ausspruch besteht die philosophische Tradition Europas aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon.
305 kr
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Das Handbuch bietet einen konzisen Überblick über Werk und Themen, es stellt Problemfelder (z.B. Ontologie, Kosmologie, Ästhetik, Moralphilosophie) und Begriffe (wie Idee, Tugend, Seele, Wahrheit) dar. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich wichtigen Stationen der Wirkungsgeschichte (z.B. Neukantianismus, Analytische Platon-Rezeption).Die 2. Auflage wurde durchgesehen, aktualisiert und um einen Beitrag zur französischen Rezeption Platons nach dem 2. Weltkrieg erweitert.Platon ist einer der zentralen Klassiker der westlichen Philosophiegeschichte. Nach Alfred N. Whiteheads berühmten Ausspruch besteht die philosophische Tradition Europas aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon.
94 kr
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Sterne. Wie das Licht in die Welt kommt. Eine unterhaltsame Reise durch die Astronomie. Von Urknall, Neutronensternen und Supernovae
Häftad, Tyska, 2023
114 kr
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258 kr
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Willensschwäche in Antike und Mittelalter
Eine Problemgeschichte von Sokrates bis Johannes Duns Scotus
Inbunden, Tyska, 2009
1 591 kr
Tillfälligt slut
Mit ‘Willensschwäche’ wird gemeinhin eine Situation gekennzeichnet, in der jemand wider besseres Wissen bzw. gegen seinen eigenen Vorsatz handelt. Die philosophische Relevanz dieses Alltagsproblems liegt in der damit verbundenen Infragestellung unseres Selbstverständnisses als rationale Akteure sowie in der Frage nach den involvierten handlungstheoretischen und psychologischen Erklärungsmustern für ein solches Handeln. Dieses Buch bietet die erste umfassende Geschichte dieses Problems im antiken und mittelalterlichen Denken, die in vier Teilbereichen rekonstruiert wird: (1) die akrasia-Debatte im klassischen Griechenland; (2) das spezifisch christliche Verständnis der Willenschwäche in der Spätantike; (3) die Konzeptualisierung unwilligen Handelns in der Monastik; (4) die scholastische Debatte zwischen ‘Intellektualisten’ und ‘Voluntaristen’ über die Grundlagen der menschlichen Freiheit. Die Studie zeigt sowohl die Entwicklung innerhalb dieser Kontexte an Hand zentraler Autoren als auch deren Verzahnung untereinander auf. Im Schlussteil werden die historischen Resultate für die gegenwärtige Diskussion fruchtbar gemacht.