Johannes Schröder – författare
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Subsyndrome der chronischen Schizophrenie
Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren zur Heterogenität schizophrener Psychosen
Häftad, Tyska, 2011
566 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Schizophrene Psychosen sind heterogene Erkrankungen, bei denen ein breites Spektrum psychopathologischer Symptome einer Vielzahl neuropsychologischer Defizite und cerebraler Veranderungen gegenubersteht. Mit modernen bildgebenden Verfahren, wie der Positronen-Emissions-Tomographie oder funktionellen Magnetresonanztomographie, konnen die fraglichen cerebralen Veranderungen dargestellt werden. Die vorliegenden Untersuchungen zeigen, dass drei Subsyndrome der chronischen Schizophrenie mit wahnhafter, astenischer und desorganisieter Symptomatik zu unterscheiden sind. Diese Subsyndrome gehen differentielle Zusammenhange mit klinischen und neuropsychologischen Auffalligkeiten ein und entsprechen weniger umschriebenen cerebralen Storungen, denn einem insgesamt veranderten Aktivitatsmuster.
1 381 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Zerebrale Korrelate klinischer und neuropsychologischer Veränderungen in den Verlaufsstadien der Alzheimer-Demenz
Untersuchungen mit der quantitativen Magnetresonanztomographie
Inbunden, Tyska, 2006
850 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die Alzheimer-Demenz gilt als die häufigste neurodegenerative Erkrankung des höheren Lebensalters. Die mit dieser Krankheit assoziierten neuromorphologischen Veränderungen führen zu vielfältigen klinischen, psychopathologischen sowie neuropsychologischen Störungen und lassen sich mit geeigneten Bild gebenden Verfahren in vivo darstellen. In der vorliegenden Arbeit werden die Zusammenhänge zwischen klinischen Beobachtungen und zerebralen Veränderungen mit der Magnetresonanztomographie (MRT) systematisch sowohl bei manifester Alzheimer-Demenz als auch bei leichter kognitiver Beeinträchtigung untersucht. Zusammenfassend erweitern die Ergebnisse einerseits unser Verständnis der Zusammenhänge zwischen zerebralen Veränderungen und Krankheitssymptomen und können andererseits klinisch zur Früh- und Differentialdiagnostik der Alzheimer-Demenz einschließlich ihrer präklinischen Stadien beitragen. Sie ermöglichen aber auch ein objektives Verlaufsmonitoring der Erkrankung. Diese Perspektiven dürften mit der Entwicklung neuer – hoffentlich auch kurativer – therapeutischer Strategien klinisch noch an Bedeutung gewinnen.