Judith E. Filitz – författare
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Del 27 - Orientalische Religionen in der Antike
The Physicality of the Other
Masks from the Ancient Near East and the Eastern Mediterranean
Inbunden, Engelska, 2018
3 013 kr
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Der vorliegende Band enthält die Tagungsberichte der internationalen und interdisziplinären Konferenz in Leipzig vom 9.-11.11.2015. Gelehrte aus verschiedenen Forschungsgebieten präsentieren Masken aus Ägypten, Israel/Palästina, Syrien, Mesopotamien, Phönizien, Zypern und Griechenland, zumeist aus dem 3. bis 1. Jahrtausend v.Chr. Die Masken werden aus archäologischen, ikonographischen, anthropologischen, philologischen und theologischen Perspektiven heraus analysiert und gedeutet. In vielen Fällen beziehen sich die Masken auf Götter, Ahnen oder Geister und werden als Mittel zur Kommunikation zwischen Menschen und übernatürlichen Kräften verwendet. Masken gehören zur conditio humana und scheinen die internationale und interkulturelle Antwort auf eine der zentralen Fragen des menschlichen Lebens zu sein. Darüber hinaus enthält der Band einen archäologischen Katalog der bis heute bekannten Masken aus Israel/Palästina vom Neolithikum bis zur Perserzeit.
Del 134 - Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments
Spannungsfelder Von Emotionen in Biblischen Texten Und Ihrer Rezeption
Inbunden, Tyska, 2025
1 400 kr
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Inbunden, Engelska, 2026
1 747 kr
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PDF, Tyska, 2024865 kr
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Petra von Gemünden hat in ihrer theologischen Arbeit wichtige Wegmarken für die Erforschung und Beschreibung von Emotionen in der neutestamentlichen Wissenschaft gesetzt. Die Artikel in dieser Festschrift führen ihre wichtigen Impulse weiter und widmen sich Emotionen in Texten und Themen der Hebräischen Bibel (Gen 2,4b–3; Jer 15*; 17*; 20*), der frühjüdischen Literatur (4Makk und Philo) des Neuen Testaments (Jesu Rede von der Liebe Gottes; Furcht in Mk 4,35–41 und 14,32–42; Emotionen im Kontext von Saat und Ernte), sowie in religionspsychologischen (Angst in der Gottesbeziehung) und systematisch-theologischen Kontexten (Rudolf Otto; Glaube als Vertrauen). Die Autor:innen sind theologische Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, Kolleginnen und Kollegen sowie Schüler:innen von Petra von Gemünden, die mit ihren Beiträgen eine herausragende Theologin die Ehre geben möchten.
E-bok
PDF, Tyska, 20251 253 kr
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Emotionen tragen wesentlich zur Profilierung von Gottes- und Menschenbildern biblischer Texte und ihrer Rezeption bei. Werden mehrere Emotionen genannt, treten sie miteinander in Beziehung und erzeugen Entsprechungen, Gegensatze, aber auch Ambivalenzen. Der Sammelband widmet sich menschlichen wie gottlichen Emotionen, die solche Spannungsfelder erzeugen. In der Hebraischen Bibel lasst sich dies bei Jeremia beobachten, aber auch bei den Protagonisten im Jonabuch. Im hellenistischen Judentum ist Philos Umgang mit Emotionen und der Eifer der Zeloten von Interesse. Bei den neutestamentlichen Texten wird das Verhaltnis von gottlichem und menschlichem Zorn und Barmherzigkeit untersucht, das urchristliche Liebesethos sowie die paulinischen Peristasenkataloge. Fur die fruhchristlichen Apokryphen stehen der Zorn im Kindheitsevangelium nach Thomas und Polaritaten in den Pseudoklementinischen Homilien im Zentrum. Bei den Wustenvatern werden die ambivalente Wertung des Zorns und seine Bewaltigung behandelt.
Del 36 - Orientalische Religionen in der Antike
Gott unterwegs
Die traditions- und religionsgeschichtlichen Hintergründe des Habakukliedes
Inbunden, Tyska, 2020
2 817 kr
Tillfälligt slut
Die Aufdeckung der traditions- und religionsgeschichtlichen Hintergründe des Habakukliedes eröffnet den Blick auf eine innovative Theologie, die es ermöglichte, auch in der Exilszeit an der Gegenwart Gottes festzuhalten.Judith E. Filitz stellt in diesem Werk die Frage nach dem literarischen Wachstum von Habakuklied und -buch. Eine umfangreiche Analyse offenbart 3,*3-12 als ältesten Kern, den vier spätere Redaktionen bearbeitet haben. Sie legt die Motive ausführlich dar und erklärt sie aus den alttestamentlichen, syrischen und mesopotamischen Kontexten, wobei Hab 3* sich als ein poetischer Theophanietext zu erkennen gibt. Zugleich verweisen einige Motive des Liedes auf die neubabylonische akītu-Prozession, die detailreich beschrieben wird. Hab 3* erscheint so als ein Mischgebilde aus Theophanietext und Prozessionserfahrung. Dies hat eine facettenreiche Theologie der praesentia dei zur Folge, welche die Möglichkeit einer Gottesbegegnung in spätexilisch-frühnachexilische Zeit entwirft.