Juliane Seifert – författare
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PDF, Tyska, 2012484 kr
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Häftad, Tyska, 2005
463 kr
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Sozialer Aufstieg ist in Deutschland schwerer als in vergleichbaren Industrieländern. Experten aus Wissenschaft und Politik analysieren in diesem Band das Phänomen "Neue Armut", die den Verlust materieller, aber auch sozialer und kultureller Teilhabe beschreibt, und entwickeln neue Ansätze zu ihrer Überwindung. Sowohl dem Abbau des Sozialstaats als auch dem Festhalten an überholten Strukturen setzen die Autorinnen und Autoren das Konzept einer präventiven Sozialpolitik entgegen. Ihr Kern ist die Verzahnung von Bildungs-, Familien-, Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitik. Dabei wird deutlich: Wirtschaftliche Dynamik und sozialer Zusammenhalt sind keine Gegensätze sondern bedingen einander. Neben einer Bestandsaufnahme stehen auch normative politische Wertvorstellungen, institutionelle Voraussetzungen und Konzeptionen für eine neue Gerechtigkeitspolitik im Mittelpunkt des Buches.
Häftad, Tyska, 2011
362 kr
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Ohne die Berichterstattung der Massenmedien würden die meisten Menschen kaum etwas über terroristische Anschläge erfahren. Allerdings können Medien derartige Anschläge sehr unterschiedlich darstellen. Die Studie vergleicht die Terrorismusberichterstattung von fünf Fernsehsendern aus unterschiedlichen Ländern und Weltregionen: CNN, Al Jazeera, BBC, ARD und RTL. Untersucht werden die Formate der Berichterstattung, die inhaltlichen Deutungen der Anschläge und die damit verbundenen Emotionsdarstellungen. Vorgefundene Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden u.a. mit Hilfe von Globalisierungstheorien und Theorien kultureller Unterschiede interpretiert.
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PDF, Tyska, 2011407 kr
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Ohne die Berichterstattung der Massenmedien würden die meisten Menschen kaum etwas über terroristische Anschläge erfahren. Allerdings können Medien derartige Anschläge sehr unterschiedlich darstellen. Die Studie vergleicht die Terrorismusberichterstattung von fünf Fernsehsendern aus unterschiedlichen Ländern und Weltregionen: CNN, Al Jazeera, BBC, ARD und RTL. Untersucht werden die Formate der Berichterstattung, die inhaltlichen Deutungen der Anschläge und die damit verbundenen Emotionsdarstellungen. Vorgefundene Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden u.a. mit Hilfe von Globalisierungstheorien und Theorien kultureller Unterschiede interpretiert.