Jürgen Heinrich - Böcker
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6 davon bin ich überzeugt, menschlichen, nicht-monetarisierbaren Werten mehr Raum, als allgemein angenommen wird. Ein besonderes Merkmal dieser Tradition ist die Liebe der Ökonomen zu Zahlen, die für uns eine eigene argumentative Kraft haben. Diese Vorliebe wird auch in der vorliegenden "Medienökonomie" deutlich. Ebenso wie die Sammlung von Daten entspringt die alleinige Verwendung der männlichen Form dem Effizienzkalkül: Sie ist kürzer. Die "Medienökonomie", deren erster Band hiermit vorliegt, versucht, eine Lücke in der wirtschaftswissenschaftlichen und kommunikationswissenschaftliehen Lite ratur zu füllen. In langjähriger Lehrtätigkeit am Institut für Journalistik der Univer sität Dortmund entstanden, hat dieses Buch von zahlreichen Anregungen und An merkungen aus dem Kreise der Kollegen und der Studierenden profitiert . Durch die Konfrontation mit der Praxis der journalistischen Arbeit - Gelegenheit dazu bietet der Dortmunder Journalistik-Studiengang in hohem Maße - ist, so hoffe ich, eine lebensnahe Beschreibung der Wirklichkeit der Medienwelt entstanden. Meiner Frau danke ich für ihre Anteilnahme und Geduld. Den Sekretärinnen am Institut für Journalistik, besonders Carola Schmidt, danke ich für die Anfertigung des Manuskripts. Für ihre Hilfe bei der Sammlung des Datenmaterials und für zahl reiche inhaltliche Anmerkungen danke ich meinen studentischen Mitarbeitern Kristov Hogel und Maike Telgheder. Herr Hogel hat zudem mit viel Umsicht die Druckvorlagen erstellt. Schließlich danke ich den Steuerzahlerinnen und Steuer zahlern , die die Entstehung dieses Buches finanziert haben: Auch das vorliegende Kulturgut wäre schließlich ohne eine wirtschaftliche Grundlage nie geschrieben worden.
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Medienökonomie Band 2 behandelt in Fortsetzung der Medienökonomie Band I die audiovisuellen Massenmedien Radio und Fernsehen sowie, als ökonomische Klam mer für das gesamte System der Massenmedien, die Werbung und den Werbemarkt. In den ersten drei Kapiteln werden die Rahmenbedingungen der Rundfunkp- duktion geklärt: der ökonomische Analyseansatz in Kapitel I, die technischen Bestimmungsfaktoren in Kapitel 2 und die rechtlichen Rahmenbedingungen in Kapitel 3. Anschließend werden die grundlegenden Ebenen der Wertschöpfungskette Rund funk behandelt: die Programmveranstaltung in Kapitel 4, die Programm-Input-Produktion in Kapitel 5 und der Vertrieb von Rundfunkprogrammen in Kapitel 6. In Kapitel 7 und 8 werden die zentralen volkswirtschaftlichen Problembereiche der Rundfunkproduktion, nämlich die Konzentration und die Wahl der Finanzierungs formen analysiert; anschließend werden in Kapitel 9 und 10 die zentralen betriebs wirtschaftlichen Funktionsbereiche Marketing und Management für Rundfunkunter nehmen beschrieben. Eine spezielle Analyse von jeweils eher makroökonomischen und eher mikroökonomischen Problem- bzw. Funktionsbereichen des Hörfunks (Kapitel 11 und 12) und des Fernsehens (Kapitel 13 und 14) schließt sich an. In Kapitel 15 wird die Bedeutung der Werbung für die Massenmedien vorgestellt, um noch einmal die grundlegende Doppelfunktion der Massenmedien als Träger von publizistischer und werblicher Information zu verdeutlichen. Weil die Ökonomie sich bemüht, handlungsorientiert zu sein, wird im abschließenden Kapitel 16 der Beitrag der Medienökonomie zur Fundierung einer angemessenen und konsistenten Medienpolitik herausgearbeitet. Hier ist schließlich der Raum, zu skizzieren, was der Beitrag der "Medienökonomie" zur Analyse desMediensystems sein kann und was ihr wissenschaftlicher Ort ist.
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7. 3 Ballungsraurnradio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 7. 3. 1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 7. 3. 2 Erfahrungen mit Ballungsraumradio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 7. 3. 3 Das Potenziallokaler/regionalerWerbeeinnahmen . . . . . 145 7. 3. 3. 1 Makroökonomische Ableitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 7. 3. 3. 2 Ableitung aus dem lokalen/regionalen Umsatzvolumen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 7. 3. 4 Das Potenzial nationaler Werbeeinnahmen für BR-Radio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 7. 3. 5 Mikroökonomische Kontrollrechnung für die Gesamteinnahmen von BR-Radio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 7. 3. 6 Werbepotenzial bei Konkurrenz mit BR-TV. . . . . . . . . . . . . . . 152 7. 3. 7 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 7. 4 Lokalradio. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 7. 4. 1 Qualitative Analyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 7. 4. 2 Quantitative Analyse - Preise und Leistungen des lokalen Hörfunks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 7. 4. 3 Das Potenzial vonWerbeeinnahmen für das Lokalradio in NR W . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 7. 4. 3. 1 Makroökonomische Ableitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 7. 4. 3. 2 Marktorientierte Ableitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 7. 4. 3. 3 Mikroökonomische Kontrollrechnung . . . . . . . . . . . 159 7. 4. 4 Zusammenfassung der Potenzialrechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 7. 4. 5 Verteilungsprinzipien und -kriterien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 7. 5 Wegfall von Spillovereffekten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 7. 5. 1 Struktur der Werbeeinnahmen des Lokalradios in NRW. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 7. 5. 2 Radio-NRW-Anteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 7. 5. 2. 1 Rückgang der Radio-NRW- Ausschüttungen bei Landesradio NRW . . . . . . . . . 172 7. 5. 2. 2 Rückgang der Radio-NRW- Ausschüttungen bei BR-Radio. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. 5. 3 Wegfall von Spillovereffekten insgesamt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. 5. 4 Evaluation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 7. 5. 5 Zusammenfassung des Hörfunkbereichs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 8. Ballungsräume in Nordrhein-Westfalen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 8. 1 Indikatoren nach der Raumordnungsplanung . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 8. 1. 1 Ansätze zur Identifikation von Ballungsräumen - Abgrenzungskriterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . \81 10 8. 1. 2 Identifikation von Ballungsräumen auf der Ebene der Landesplanung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .