Knut Wolfgang Nörr - Böcker
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7 produkter
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Del 11 - Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts
Die Leiden des Privatrechts
Kartelle in Deutschland von der Holzstiffkartellentscheidung zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
Inbunden, Tyska, 1994
2 074 kr
Tillfälligt slut
Das Recht vor der Herausforderung eines neuen Jahrhunderts: Erwartungen in Japan und Deutschland
Deutsch-japanisches Symposium in Tübingen vom 25. bis 27. Juli 1996
Inbunden, Tyska, 1998
2 471 kr
Tillfälligt slut
Del 25 - Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts
Die Republik der Wirtschaft
Recht, Wirtschaft und Staat in der Geschichte Westdeutschlands. Teil I: Von der Besatzungszeit zur Grossen Koalition
Inbunden, Tyska, 1999
1 853 kr
Tillfälligt slut
Knut Wolfgang Nörr entwirft eine Rechtsgeschichte der Bundesrepublik aus dem Blickwinkel der wirtschaftlichen Ordnungs- und Verfassungszusammenhänge von den Anfängen bis zur Großen Koalition. Dabei treten Entwicklungsprozesse in den Vordergrund, die bis in die unmittelbare Gegenwart weiterwirken.Ausgehend vom Begriff der Wirtschaftsverfassung der Weimarer Periode zeigt er die Herausbildung einer 'zweispurigen' Wirtschaftsordnung in der Bundesrepublik zwischen Weimarer Tradition und neuem ordoliberalen Denken, die durch den konsensstiftenden weiten Begriff der Sozialen Marktwirtschaft stabilisiert wurde. Er analysiert die Entstehungsgeschichte verschiedener konstitutiver Gesetze, die für das Erscheinungsbild der Bundesrepublik als Wirtschaftsordnung entscheidend sind. Dabei wird die stete Wiederkehr grundsätzlicher Fragen der Wirtschaftsverfassung sichtbar. Das fundamentale, gleichwohl ungelöste Problem der wirtschaftlichen Macht bleibt immer präsent.Am Beispiel der Mitbestimmung zeigt der Autor, wie die Gewerkschaften ihre Wirtschaftskonzeption nicht im Rahmen der Staatsorganisation umsetzen konnten, sondern sich auf die Ebenen des Betriebs und Unternehmens beschränken mußten. Ferner analysiert er die Entstehungsgeschichte der unabhängigen Bundesbank. In einem Kapitel über die Konzentrationsdebatte wird deutlich, daß der Staat die Konzentration einerseits unter dem Aspekt der Mittelstandspolitik eindämmte, ihr jedoch auf der anderen Seite aus verschiedenen Gründen nicht ablehnend gegenüberstand. Abschließend schildert er unter finanzierungs- und eigentumspolitischen Aspekten die Aktienrechtsreform von 1965 und demonstriert, wie der Schutz des Aktionärs im neuen Konzernrecht zugleich die Konzernbildung legitimierte.
Del 53 - Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts
Die Republik der Wirtschaft
Recht, Wirtschaft und Staat in der Geschichte Westdeutschlands. Teil II: Von der sozial-liberalen Koalition bis zur Wiedervereinigung
Inbunden, Tyska, 2007
2 090 kr
Tillfälligt slut
Knut Wolfgang Nörr präsentiert aus dem Blickwinkel der wirtschaftlichen Ordnungs- und Verfassungszusammenhänge eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland für die zwei Jahrzehnte von der sozial-liberalen Koalition bis zur Wiedervereinigung (ca. 1970-1990). Damit setzt er den ersten 1999 erschienenen Teil der Republik der Wirtschaft fort. An der Ambiguität des Wirtschaftssystems mit Erscheinungen der Marktwirtschaft hier und solchen der organisierten Wirtschaft dort hat die Entwicklung festgehalten; marktwirtschaftlich orientiert waren beispielsweise Novellierungen des Wettbewerbsbeschränkungsgesetzes, vor allem die Einführung der Fusionskontrolle, organisiert-wirtschaftlich hingegen besonders das Mitbestimmungsgesetz und das bestätigende Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Was die großen Entwürfe angeht, so hat die Aporie des Ordnungsbildes Soziale Marktwirtschaft eher noch zugenommen und blieb dem Keynesianismus bundesrepublikanischen Zuschnitts der dauernde Erfolg versagt. Auf die wirtschaftlichen Krisen seit der Mitte der 70er Jahre und die bald folgende Perpetuierung der Arbeitslosigkeit haben die großen Konzepte älteren und jüngeren Datums keine nachhaltige Antwort gefunden; man behalf sich sozusagen eklektisch mit der Anwendung von Instrumenten unterschiedlicher Provenienz. Soweit das Unternehmen im Blickpunkt von Gesetzgebung und Rechtsprechung stand, untersucht der Autor die hauptsächlichen Regelungen aus der Perspektive des "Eigentums" - Gesellschaftsrecht, Rechnungslegung, Kapitalmarktrecht, unternehmensbezogenes Steuerrecht - und der Beschäftigten und Gewerkschaften - also Betriebsverfassung und Mitbestimmung. Bei der Analyse sowohl der übergreifenden "Politiken" als auch der einzelnen Rechtsgebiete wird den europäischen Einwirkungen die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt.
Del 118 - Tübinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Ein geschichtlicher Abriss des kontinentaleuropäischen Zivilprozesses in ausgewählten Kapiteln
Inbunden, Tyska, 2015
1 155 kr
Tillfälligt slut
Wenn sich Theoretiker und Praktiker des Zivilprozessrechts aus verschiedenen europäischen Nationen ohne große Mühe fachlich verständigen können, so geht dies auf das gemeinsame Erbe im gelehrten Prozessrecht des Mittelalters zurück, das wiederum auf dem römischen Recht aufbaut. Aus Texten unterschiedlichster Herkunft und Natur entstanden über mehrere Entwicklungsstufen allmählich vier Verfahrensordnungen (Legisaktionenverfahren, Formularprozess, klassischer Kognitionsprozess, Verfahren in nachklassischer Zeit), deren Verständnis für das heutige Zivilprozessrecht in Europa entscheidend ist. Knut Wolfgang Nörr behandelt tragende Rechtsinstitute und Verfahrensgrundsätze in bedeutenden Varianten dieser Prozessordnungen der europäischen Geschichte. Behandelt werden das römische Formularverfahren, der romanisch-kanonische Prozess, die preußisch-friderizianische Gesetzgebung, der französische Code de Procédure civile, die Genfer Loi sur la Procédure civile von 1819 mit ihrem Verfasser Bellot, die Prozessrechtswissenschaft im 19. Jahrhundert, die Reichszivilprozessordnung von 1877 sowie die österreichische Zivilprozessordnung von 1895 mit ihrem Verfasser Franz Klein. Im Einzelnen geht es um Probleme, die in der deutschen und italienischen Prozessrechtswissenschaft unter dem Stichwort der Prozessmaximen behandelt werden, insbesondere das Spannungsverhältnis von Verhandlungs- und Untersuchungsmaxime sowie Dispositions- und Offizialmaxime. Was die Rechtsmittel angeht, handelt es sich insbesondere um die Frage, ob es in der zweiten Instanz nur um Rechtsfragen geht oder ob auch die Tatsachenseite neu verhandelt wird. Die vergleichende Gesamtschau dieser Fragen liefert eine historische Grundlegung für aktuelle wissenschaftliche Schlüsselfragen des Zivilverfahrens in Europa.
Romanisch-kanonisches Prozessrecht
Erkenntnisverfahren erster Instanz in civilibus
Inbunden, Tyska, 2012
1 367 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die Prozessordnungen des europäischen Kontinents wurzeln sämtlich im Prozessrecht des Mittelalters, wie es seit dem 12. Jahrhundert an den Universitäten gelehrt und den Gerichten praktiziert worden ist. Das Buch widmet sich dem Prozessrecht in civilibus, nach heutigen Begriffen dem Zivil- und Verwaltungsverfahren. Der romanisch-kanonische Prozess war seinerseits aus hauptsächlich drei Quellengruppen hervorgegangen: dem römisch-justinianischen Recht aus dem 6. Jahrhundert, den Konzils- und päpstlichen Texten seit der Mitte des 12. Jahrhunderts sowie dem Statutarrecht und Gerichtsbrauch der italienischen Kommunen desselben Zeitraums. Besonderes Gewicht wird auf die Grundfragen gelegt, die jedes Prozessrecht zu beantworten hat und in denen die jeweiligen Vorstellungen von der rechten Ordnung des Verfahrens deutlich werden; zwei hiervon seien genannt: Wie sind die Kompetenzen zwischen den Parteien einer- und dem Richter andererseits verteilt, bezogen auf die Beibringung des Streitstoffs und auf den Fortgang des Verfahrens? Wie handhabte man das Grunddilemma zwischen Gründlichkeit und Zügigkeit des Verfahrens?