Konrad Fees - Böcker
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Die Realschule als Modell mittlerer Bildung
Geschichte, Bildungsgang, Kontroversen, Praxis
Häftad, Tyska, 2023
722 kr
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In der vorliegenden Studie wird die Schulform Realschule in ihrer Besonderheit unter den Aspekten Historie, Bildungsgang, Schülerschaft, Lehrerbildung, Beschäftigungspolitik und Schulleistung untersucht und vorgestellt.
Werte und Bildung
Wertorientierung im Pluralismus als Problem für Erziehung und Unterricht
Häftad, Tyska, 2000
451 kr
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Problem anzeigen Als Merkmal der pluralistischen Modeme gilt die Vielfalt und Konkurrenz von Wertauffassungen, ohne daß einer auf verbindliche Weise ein Prärogativ eingeräumt werden könnte. Wenn diese Deutung der Modeme zutrifft, wird die normative Orientierung der nachwachsenden Generation zum Problem. Wie soll das Kind angesichts der sich ihm bietenden konträren Lebensentwür fe zu Kriterien finden, die ihm zu beurteilen gestatten, was jeweils als, wahr' oder als ,gut' zu gelten hat? Ist im Zusammenhang der Modeme häufig von der "Krise" die Rede (vgl. OELKERS 1997), wird diese Zuschreibung oft auch auf den Zustand der gegenwärtigen Erziehungspraxis übertragen. Diese befinde sich in einer Krise, wie auch fragend, provokativ oder mit dem An spruch einer zutreffenden Diagnose deren "Ende" bzw. "Verfall" festgestellt wird (vgl. SPIEGEL 1995 u. 1998; POSTMAN 1995; STREICH 1994 u. LANGEWAND 1987). In diesem Zusammenhang wird die "Krise" ferner auf diejenige der "Bildung" und der "Persönlichkeit" übertragen (vgl. BRUNKHORST 1995, 57), so daß auch die AufgabensteIlung institutioneller Bildung aus dem Blick zu geraten droht (vgl. GIESECKE 1996; HUBER 1996a). Es feHlt dabei auf, daß in diesem Kontext in der Regel von Werten die Rede ist. Erziehung und Werte erscheinen in thematischer Verknüpfung, wenn es um Erziehung nicht zum besten zu stehen scheint. Ist von Erziehung in einem krisenhaften Sinne die Rede, wird auch von Werten gesprochen. Mit ihnen verbindet sich die Hoffnung, die Krise wenden zu können. Dann wird etwa nicht mehr das "Ende der Erziehung" beklagt, sondern der "Mut zur guten Erziehung" gefordert (vgl. BREZINKA 1993,711).
Del 30 - Reihe Pädagogik
Bildung oder outcome?
Leitideen der standardisierten Schule im Diskurs
Häftad, Tyska, 2015
275 kr
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Vor PISA wurde Schulentwicklung vor allem von der einzelnen Schule aus gedacht: Schulentwicklung als Ausgestaltung der jeweiligen Einzelschule mit dem Erkunden ihrer jeweiligen Stärken und besonderen Herausforderungen am jeweiligen Standort.Seit PISA wird Schulentwicklung wieder zentralistisch gedacht: Bildung sei qua kultusadministrieller Zielvorgaben planbar, das heißt über Vereinheitlichung – Standardisierung – herstellbar und über entsprechender Methoden der Leistungsstandserhebung – Evaluation – auch überprüfbar.Die aktuelle Entwicklung kann man auch als den empiric turn bezeichnen, als den Gedanken, analog vielen anderen Erzeugnissen des modernen Lebens lasse sich auch Bildung nach normierten Vorgaben technisch herstellen und der jeweilige outcome nachträglich kontrollieren. Die Vokabeln der aktuellen Bildungsreform sind auch der industriellen Produktion entlehnt: Controlling, Benchmarking, Qualitäts-Audits, Empowerment, Zielvereinbarung etc. Dies geht einher mit einem wissenschaftspolitischem Paradigmenwechsel, dem zufolge auch die qualitative Bildungsreflexion weitgehend einer quantifizierten Bildungsforschung zu weichen habe.Die Beiträge dieses Bandes setzen sich kritisch mit den Leitideen der aktuellen Schulentwicklung auseinander. Die Auffassung von pädagogischem Handeln als einem herstellend-wirtschaftlichen Handeln wird mehrperspektivisch und grundlagentheoretisch erörtert: in bildungstheoretischer Hinsicht, in institutioneller Hinsicht, in vergleichender Hinsicht sowie in Kontexten der Lehrerbildung.Mit Beiträgen von Johann J. Beichel, Linda Clarke, Konrad Fees, Geoff Hayward, Ulrich Herrmann, Walter Jungmann, Lutz Koch, Ludwig A. Pongratz, Jürgen Rekus, Christopher Winch.