Linda Jeng - Böcker
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2 produkter
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1 229 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Open banking is a silent revolution transforming the banking industry. It is the manifestation of the revolution of consumer technology in banking and will dramatically change not only how we bank, but also the world of finance and how we interact with it. Since the United Kingdom along with the rest of the European Union adopted rules requiring banks to share customer data to improve competition in the banking sector, a wave of countries from Asia to Africa to the Americas have adopted various forms of their own open banking regimes. Among Basel Committee jurisdictions, at least fifteen jurisdictions have some form of open banking, and this number does not even include the many jurisdictions outside the Basel Committee membership with open banking activities. Although U.S. banks and market participants have been sharing customer-permissioned data for the past twenty years and there have been recent policy discussions, such as the Obama administration's failed Consumer Data Privacy Bill and the Data Aggregation Principles of the Consumer Financial Protection Bureau, open banking is still a little-known concept among consumers and policymakers in the States. This book defines the concept of 'open banking' and explores key legal, policy, and economic questions raised by open banking.
Del 44 - Schriften zum Recht der Digitalisierung
Control and Ownership of Digital Assets
A Comparative Law Survey
Häftad, Engelska, 2025
919 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Die Beiträgerinnen und Beiträger aus Wissenschaft und Praxis untersuchen, wie unterschiedliche Rechtssysteme die Fragen nach der Kontrolle und des Eigentums an digitalen Vermögenswerten angehen. Der rechtsvergleichende Ansatz offenbart nicht nur dogmatische Unterschiede, sondern auch gemeinsame Anliegen: die Gewährleistung rechtlicher Sicherheit, die Effizienz der Märkte und die Anpassung traditioneller Rechtskategorien an neue Technologien. Die einzelnen Beiträge decken eine Vielzahl von Rechtsordnungen ab. Die Beiträge aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Australien zeigen, wie Zivilrechtssysteme mit den Grenzen klassischer Lehren zur Körperlichkeit von Sachen umgehen. Das Kapitel zu den Vereinigten Staaten analysiert die Einführung von Artikel 12 in den Uniform Commercial Code, der den Begriff der „controllable electronic records" (kontrollierbaren elektronischen Aufzeichnungen) eingeführt hat. Die Kapitel zum Vereinigten Königreich und zu Brasilien verdeutlichen, wie Common-Law- und hybride Systeme flexible Rechtsgrundsätze auf neuartige technische Strukturen anwenden. Die Beiträge zu Hongkong und Singapur zeigen, wie asiatische Common-Law-Rechtsordnungen pragmatische richterliche Argumentation mit zunehmend detaillierter regulatorischer Aufsicht verbinden. Das Kapitel zu Mexiko hebt hervor, wie wegweisende gesetzliche Definitionen - etwa im Fintech-Gesetz von 2018 - zwar innovativ, aber zugleich zu eng gefasst waren und dadurch Lücken in der privatrechtlichen Einordnung von Vermögenswerten hinterließen. Das Kapitel zu Taiwan untersucht die gerichtliche Einordnung virtueller Vermögenswerte als „bewegliche Sachen" und plädiert zugleich für eine Weiterentwicklung hin zu einem registerbasierten System öffentlicher Bekanntmachung. Abschließend ordnet das Kapitel zu den UNIDROIT Principles on Digital Assets and Private Law (DAPL) diese nationalen Ansätze in den Kontext eines entstehenden internationalen Soft Law ein, in dem das Konzept der „Kontrolle" als funktionales Pendant zum Besitz verstanden wird. Insgesamt zeigen die Beiträge eine Annäherung darin, dass digitale Vermögenswerte grundsätzlich als Gegenstand von Eigentumsrechten behandelt werden müssen, zugleich aber auch eine Vielfalt in den dogmatischen und institutionellen Wegen, auf denen diese Anerkennung erreicht wird.