Mareike Preisner - Böcker
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4 produkter
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1 472 kr
Tillfälligt slut
Die Historisierung der 1960er und 1970er Jahre wurde durch die Juristische Zeitgeschichte bislang nicht nachhaltig unternommen. Wenn heute eine in ihren Grundlinien oft weitgehend unveränderte Fortgeltung von zentralen, in dieser Zeit erlassenen, Reformgesetzen festzustellen ist, waren die Reformen offensichtlich nicht nur von vorübergehender Natur. Zu erwarten ist, dass sie unsere Gesellschaft wie unsere Rechtskultur geprägt haben. Deshalb erscheint es angeraten, sich damit auseinanderzusetzen, wie diese Reformen zustande gekommen sind, welche Entwicklungen von ihnen ausgegangen sind und wie sie bis heute wirken. Der vorliegende Band unternimmt dies aus interdisziplinärer Perspektive.
Del 35 - Studien zum Privatrecht
Das gesetzliche mittreuhänderische Schuldverhältnis kraft gemeinsamer Elternschaft
Ein Beitrag zur gegenwärtigen Dogmatik des Familienrechts
Inbunden, Tyska, 2014
1 681 kr
Tillfälligt slut
Mareike Preisner zeigt, dass zwischen zwei Elternteilen - unabhängig von einer rechtlich flankierten oder faktischen Partnerschaft - allein kraft gemeinsamer Elternschaft ein gesetzliches mittreuhänderisches Schuldverhältnis besteht. Sie legt ein tragfähiges Gesamtkonzept vor, das zum einen ein tieferes Verständnis des geltenden Rechts erlaubt, vor allem aber im Sinne der Beteiligten sachgerechte Lösungen ermöglicht. Auf Grundlage ihrer am Eltern-Eltern-Verhältnis exemplarisch erarbeiteten Lösung lässt sich zugleich eine Neukonzeption der Familienrechtsdogmatik insgesamt unter Wahrung der verfassungsrechtlichen Vorgaben gewinnen. Diese ermöglicht sowohl den Schulterschluss zwischen Familienrecht und allgemeiner Zivilrechtsdogmatik wieder herzustellen als auch, den gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Herausforderungen gerecht zu werden.
Del 77 - Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts
Weimarer Zivilrechtswissenschaft
Häftad, Tyska, 2014
993 kr
Tillfälligt slut
Dieser Band versammelt die Beiträge einer Regensburger Tagung zur "Weimarer Zivilrechtswissenschaft", welche den Auftakt zu einer vertieften Beschäftigung mit der Zivilrechtsgeschichte der Weimarer Zeit bilden soll. Die Autoren nehmen verschiedene Sparten der Weimarer Zivilrechtswissenschaft mit ihren Leistungen in den Blick und präsentieren eine erstaunlich produktive und leistungsfähige Wissenschaftsdisziplin. Im Ergebnis lassen sich zwar keine prägenden Spezifika einer Weimarer Zivilrechtswissenschaft isolieren oder eine Periodisierung mit Blick auf die verfassungsrechtlichen Umbrüche der Jahre 1918/19 und 1933 vornehmen, sehr wohl jedoch lässt sich der Befund gewinnen, dass in vielen Bereichen der Zivilrechtswissenschaft Bonn sehr wohl Weimar war.
1 382 kr
Tillfälligt slut
"Ordnung und Protest" beleuchtet ausgewählte Aspekte der gesamtdeutschen Protestgeschichte aus interdisziplinärer Perspektive. Der zeitliche Bogen spannt sich dabei von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Er reicht vom Aufstand in Ost-Berlin am 17. Juni 1953 über die westdeutschen Proteste gegen die Wiederbewaffnung oder die friedliche Revolution in der DDR 1989/90 bis hin zu den Stuttgarter "Wutbürgern" oder dem rechtsextremen Terrorismus mit den Morden des "NSU". Ordnung und Protest bedürfen stets eines bestimmten rechtlichen Rahmens. Dieser rechtliche Rahmen legt fest, wie die Ordnung konstituiert ist, aber auch wie Protest in zulässiger Weise aussehen kann und welche Formen unzulässig sind. Die möglichen Formen, in denen sich Protest zu manifestieren vermag, sind zahlreich: Demonstrationen, publizistische oder künstlerische Aktivitäten, Streiks, Teach-Ins oder Sitzblockaden, Gewalt gegen Sachen oder Personen, Terror. Protest kann also eine legitime Form politischer Teilhabe und damit Bestandteil der bestehenden Ordnung sein, er kann sich jedoch auch gegen die bestehende staatliche und gesellschaftliche Ordnung als solche richten. Die möglichen Ziele von Protest oder Protestbewegungen können damit von der Verhinderung eines Großprojekts bis hin zum Umsturz der staatlichen Ordnung reichen.