Margherita Zander – författare
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22 produkter
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PDF, Tyska, 2012505 kr
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Einleitung Warum ein neues Buch zu Kinderarmut? In der Bundesrepublik hat das Problem der "Kinderarmut" - verglichen mit anderen Ländern wie z.B. den USA oder Großbritannien - erst mit einiger Verspätung öffentliche Aufmerksamkeit erregt. Auch die sozial wissenschaftliche Forschung hat das Thema lange links liegen gelassen; erst seit der zweiten Hälfte der 1990er Jahre hat sich das geändert, ja ist es fast zu einem Boom von Veröffentlichungen gekommen. Mittlerweile haben auch einige Fachzeitschriften das Thema aufgegriffen, d.h. es ist in den wissenschaftlichen und praxisbezogenen Fachdiskurs eingeflossen und es hat eine Reihe von Fachtagungen gegeben, auf denen sozialpäd agogische und sozialpolitische Handlungsperspektiven auf der Agenda 1 standen. Warum nun ein weiteres Buch zu dieser Thematik? Oder was ist das Spezifische und Weiterführende an der vorliegenden Veröffentlichung? Sie will ein "Einführendes Handbuch" für Wissenschaft und Praxis sein und erhebt damit den Anspruch, den bisherigen Kenntnisstand zu "Kin derarmut" systematisch zusammenzufassen. Gleichzeitig will sie auf die Notwendigkeit einer konzeptionellen Weiterentwicklung, sowohl in der Forschung als auch in der Praxis hinzuweisen.
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PDF, Tyska, 2013505 kr
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Häftad, Tyska, 2006
710 kr
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1 8 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen Sabine Hering Arbeit“ Einleitung 9 „Sozialer 10 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen Luise Hartwig und Kirsten Muhlak Einleitung 11 Martina Kriener und Luise Hartwig Andrea Reckfort Alexander Bentheim und Bennedikt Sturzenhecker „Entwicklung und Stand der Jungenarbeit in Deutschland“ 12 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen Margherita Zander Einleitung 13 Norbert Wieland 14 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen Mechthild Bereswill - . - Irma Jansen „Der Frauen- Einleitung 15 Christiane Monika Weber Innovationspotenziale einer genderbezogenen Betrachtungsweise“ Christel Zenker und Suchtkrankenhilfe“ 16 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen soziokultureller Bedingungen auf die Entstehung und den Verlauf von Gesundheitsstörungen in der Medizin zwar vorhanden, hat aber viel zu - - - - 17 Teil 1 Geschlechterfrage in der Profession Sabine Hering 18 Sabine Hering 19 20 Sabine Hering 21 22 Sabine Hering 1 23 2 24 Sabine Hering 25 - 26 Sabine Hering 27 28 Sabine Hering 29 30 Sabine Hering Durchmischung eigener und fremder Interessen 31 32 Sabine Hering - - - - Frankfurt Frankfurt am Main - - Basel 33 Einleitung 1 34 2 3 4 Soziale Arbeit als Frauenberuf 35 5 6 36 7 Soziale Arbeit als Frauenberuf 37 8 38 9 10 Soziale Arbeit als Frauenberuf 39 40 11 12 Soziale Arbeit als Frauenberuf 41 42 13 14 15 Soziale Arbeit als Frauenberuf 43 44 Soziale Arbeit als Frauenberuf 45 16 17 46 18 Soziale Arbeit als Frauenberuf 47
Häftad, Tyska, 2011
1 212 kr
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„Wo nehmt ihr bloß die Stärke her?“ Das Phänomen kennt jeder – aber nur wenige wissen, dass man es ‚Resilienz’ nennt. Momentan sind in der Fachwelt die Begriffe Resilienz und Resilienzförderung in aller Munde. In einem Augenblick, in dem hierzulande noch kaum Konzepte zur praktischen Umsetzung vorliegen, Resilienzförderung aber manchmal wie das neue Zauberwort betrachtet wird, versucht dieses Handbuch, eine erste Orientierung zu geben. Im Anfangsteil kommen namhafte Autorinnen und Autoren des angelsächsischen Raumes zu Wort, dem die Idee entstammt. Ein mittlerer Teil reflektiert die grundsätzlichen Chancen und Grenzen des Konzepts, fragt aber auch nach dem gesellschaftlichen Kontext in der Bundesrepublik, in welchem dieser neue Ansatz wirken soll. Was meint hier ein Perspektivenwechsel hin zu den Stärken von Kindern und Jugendlichen? Wem kann überhaupt geholfen werden? Welche sozialen Schieflagen bleiben bestehen? Was bedeutet es, jemanden zu 'stärken' in einer Gesellschaft, die längst nur auf die 'Starken' setzt? Ein umfangreicher Praxisteil dokumentiert dann die Vielfalt der auf verschiedensten Feldern bisher verfolgten Ansätze, gibt Anregungen für die alltägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und versucht das spezifisch Neuartige von Resilienzförderung herauszustellen, einer Idee, die sich bei uns gerade erst durchzusetzen beginnt.
739 kr
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Häftad, Tyska, 2010
578 kr
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Häftad, Tyska, 2010
608 kr
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Häftad, Tyska, 2004
610 kr
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PDF, Tyska, 2007672 kr
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1 8 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen Sabine Hering Arbeit“ Einleitung 9 „Sozialer 10 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen Luise Hartwig und Kirsten Muhlak Einleitung 11 Martina Kriener und Luise Hartwig Andrea Reckfort Alexander Bentheim und Bennedikt Sturzenhecker „Entwicklung und Stand der Jungenarbeit in Deutschland“ 12 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen Margherita Zander Einleitung 13 Norbert Wieland 14 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen Mechthild Bereswill - . - Irma Jansen „Der Frauen- Einleitung 15 Christiane Monika Weber Innovationspotenziale einer genderbezogenen Betrachtungsweise“ Christel Zenker und Suchtkrankenhilfe“ 16 Margherita Zander / Luise Hartwig / Irma Jansen soziokultureller Bedingungen auf die Entstehung und den Verlauf von Gesundheitsstörungen in der Medizin zwar vorhanden, hat aber viel zu - - - - 17 Teil 1 Geschlechterfrage in der Profession Sabine Hering 18 Sabine Hering 19 20 Sabine Hering 21 22 Sabine Hering 1 23 2 24 Sabine Hering 25 - 26 Sabine Hering 27 28 Sabine Hering 29 30 Sabine Hering Durchmischung eigener und fremder Interessen 31 32 Sabine Hering - - - - Frankfurt Frankfurt am Main - - Basel 33 Einleitung 1 34 2 3 4 Soziale Arbeit als Frauenberuf 35 5 6 36 7 Soziale Arbeit als Frauenberuf 37 8 38 9 10 Soziale Arbeit als Frauenberuf 39 40 11 12 Soziale Arbeit als Frauenberuf 41 42 13 14 15 Soziale Arbeit als Frauenberuf 43 44 Soziale Arbeit als Frauenberuf 45 16 17 46 18 Soziale Arbeit als Frauenberuf 47
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PDF, Tyska, 2008238 kr
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PDF, Tyska, 2009238 kr
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PDF, Tyska, 2009401 kr
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PDF, Tyska, 2010712 kr
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PDF, Tyska, 2010638 kr
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PDF, Tyska, 2010653 kr
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PDF, Tyska, 20111 214 kr
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„Wo nehmt ihr bloß die Stärke her?“ Das Phänomen kennt jeder – aber nur wenige wissen, dass man es ‚Resilienz’ nennt. Momentan sind in der Fachwelt die Begriffe Resilienz und Resilienzförderung in aller Munde. In einem Augenblick, in dem hierzulande noch kaum Konzepte zur praktischen Umsetzung vorliegen, Resilienzförderung aber manchmal wie das neue Zauberwort betrachtet wird, versucht dieses Handbuch, eine erste Orientierung zu geben. Im Anfangsteil kommen namhafte Autorinnen und Autoren des angelsächsischen Raumes zu Wort, dem die Idee entstammt. Ein mittlerer Teil reflektiert die grundsätzlichen Chancen und Grenzen des Konzepts, fragt aber auch nach dem gesellschaftlichen Kontext in der Bundesrepublik, in welchem dieser neue Ansatz wirken soll. Was meint hier ein Perspektivenwechsel hin zu den Stärken von Kindern und Jugendlichen? Wem kann überhaupt geholfen werden? Welche sozialen Schieflagen bleiben bestehen? Was bedeutet es, jemanden zu ''stärken'' in einer Gesellschaft, die längst nur auf die ''Starken'' setzt? Ein umfangreicher Praxisteil dokumentiert dann die Vielfalt der auf verschiedensten Feldern bisher verfolgten Ansätze, gibt Anregungen für die alltägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und versucht das spezifisch Neuartige von Resilienzförderung herauszustellen, einer Idee, die sich bei uns gerade erst durchzusetzen beginnt.
Häftad, Tyska, 2025
576 kr
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Das Buch trägt zur Erforschung zentraler Mechanismen von Resilienz bei, indem es die autobiografische Perspektive wählt. Das Verfassen autobiografischer oder autofiktionaler Texte – insbesondere über eine schwierige Kindheit – kann für die Autorinnen und Autoren selbst Teil ihres Resilienzprozesses sein. Während sie sich dabei von ihren Altlasten frei schreiben, deuten sie zugleich die Risiken ihrer Kindheit und deren Bewältigung selbst. Das Vermögen, sich mit Hilfe des Schreibtalents über sich selbst und die damalige Situation klar zu werden, erweist sich dabei als wesentlicher personaler Schutzfaktor. Analysiert werden hier äußerst schwierige Kindheiten, die gekennzeichnet sind durch: extreme chronische Armut, den frühen Verlust der Mutter oder des Vaters, Ablehnung durch die leibliche Mutter, Gewalterfahrungen in der Familie, lebensbedrohliche Erkrankungen in Kindheit und Jugend, Stress in Erziehungsheim und Internat, Flucht während und nach dem Zweiten Weltkrieg, Aufwachsen in einem Slum oder Außenseiterviertel.Sieben Analysen von Autobiografien: Christine Lavant, Frank McCourt, Thomas Bernhard, Peter Härtling, Natascha Wodin, John Burnside und Angelika Klüssendorf schreiben über ihre schwierige Kindheit.
534 kr
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Das Buch trägt zur Erforschung zentraler Mechanismen von Resilienz bei, indem es die autobiografische Perspektive wählt. Das Verfassen autobiografischer oder autofiktionaler Texte – insbesondere über eine schwierige Kindheit – kann für die Autorinnen und Autoren selbst Teil ihres Resilienzprozesses sein. Während sie sich dabei von ihren Altlasten frei schreiben, deuten sie zugleich die Risiken ihrer Kindheit und deren Bewältigung selbst. Das Vermögen, sich mit Hilfe des Schreibtalents über sich selbst und die damalige Situation klar zu werden, erweist sich dabei als wesentlicher personaler Schutzfaktor. Analysiert werden hier äußerst schwierige Kindheiten, die gekennzeichnet sind durch: extreme chronische Armut, den frühen Verlust der Mutter oder des Vaters, Ablehnung durch die leibliche Mutter, Gewalterfahrungen in der Familie, lebensbedrohliche Erkrankungen in Kindheit und Jugend, Stress in Erziehungsheim und Internat, Flucht während und nach dem Zweiten Weltkrieg, Aufwachsen in einem Slum oder Außenseiterviertel.Sieben Analysen von Autobiografien: Christine Lavant, Frank McCourt, Thomas Bernhard, Peter Härtling, Natascha Wodin, John Burnside und Angelika Klüssendorf schreiben über ihre schwierige Kindheit.
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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PDF, Tyska, 2013437 kr
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Häftad, Tyska, 2015
362 kr
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Häftad, Tyska, 2019
439 kr
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