Marita Tatari - Böcker
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A multifaceted engagement with the thought of Jean-Luc Nancy. This book continues passionate conversation that Jean-Luc Nancy (1940–2021) was engaged in throughout his life with philosophers and artists from all over the world. The contributors take up Nancy’s philosophical question of truth as a praxis of a “with”—understanding truth without any given measure or comparison as an articulation of a with. It is a thinking responsible for the world from within the world, a language that seeks to respond to the ongoing mutation of our civilization. Contributors include Jean-Christophe Bailly, Rodolphe Burger, Marcia Sá Calvacante Schuback, Marcus Coelen, Alexander García Düttmann, Juan-Manuel Garrido, Martta Heikkilä, Erich Hörl, Valentin Husson, Sandrine Israel-Jost, Ian James, Apostolos Lampropoulos, Nidesh Lawtoo, Jérôme Lèbre, Susanna Lindberg, Michael Marder, Artemy Magun, Boyan Manchev, Dieter Mersch, Hélène Nancy, Jean-Luc Nancy, Aïcha Liviana Messina, Ginette Michaud, Helen Petrovsky, Jacob Rogozinski, Philipp Stoellger, Peter Szendy, Georgios Tsagdis, Marita Tatari, Gert-Jan van der Heiden, and Aukje van Rooden.
696 kr
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Hannah Arendt hat kein spezifisch kunstphilosophisches Buch geschrieben. Jedoch spielen ihre Überlegungen zu den Künsten und mehr noch die kulturgeschichtliche Verortung von produktions- und rezeptionsästhetischen Fragen eine wichtige Rolle in ihrem Werk. Der Band legt den Fokus auf kunstphilosophische Konzepte und Reflexionen in den Texten Arendts und bringt diese sowohl mit ihrer politischen Theorie als auch mit aktuellen Fragen künstlerischer Praxis in Zusammenhang. Entsprechend werden zentrale Aspekte von Arendts kunstrelevanter Begrifflichkeit thematisiert: So etwa das künstlerische „Herstellen“, das ästhetische „Urteilen“, die „Dingheit“ und „Verdinglichung“ der Kunstwerke und damit einhergehend die „weltliche“ und „zwischenmenschliche“ Dimension ihrer Gegenständlichkeit. Aus der Perspektive dieser Überlegungen zu Kunst und Künsten werden nicht nur Arendts Verständnis des Öffentlichen und des Privaten neu diskutiert, sondern ebenso ihre Konzepte von „Dauerhaftigkeit“, „Sprachlichkeit“, „Wahrhaftigkeit“ und „Geschichtlichkeit“. Vor diesem Hintergrund wird schließlich auch nach dem Verhältnis der unterschiedlichen Künste im Hinblick auf ihre konstitutive Weltlichkeit gefragt.