Marita Tatari – författare
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Häftad, Franska, 2020
183 kr
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Häftad, Engelska, 2023
358 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
A multifaceted engagement with the thought of Jean-Luc Nancy. This book continues passionate conversation that Jean-Luc Nancy (1940–2021) was engaged in throughout his life with philosophers and artists from all over the world. The contributors take up Nancy’s philosophical question of truth as a praxis of a “with”—understanding truth without any given measure or comparison as an articulation of a with. It is a thinking responsible for the world from within the world, a language that seeks to respond to the ongoing mutation of our civilization. Contributors include Jean-Christophe Bailly, Rodolphe Burger, Marcia Sá Calvacante Schuback, Marcus Coelen, Alexander García Düttmann, Juan-Manuel Garrido, Martta Heikkilä, Erich Hörl, Valentin Husson, Sandrine Israel-Jost, Ian James, Apostolos Lampropoulos, Nidesh Lawtoo, Jérôme Lèbre, Susanna Lindberg, Michael Marder, Artemy Magun, Boyan Manchev, Dieter Mersch, Hélène Nancy, Jean-Luc Nancy, Aïcha Liviana Messina, Ginette Michaud, Helen Petrovsky, Jacob Rogozinski, Philipp Stoellger, Peter Szendy, Georgios Tsagdis, Marita Tatari, Gert-Jan van der Heiden, and Aukje van Rooden.
Häftad, Tyska, 2025
716 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Hannah Arendt hat kein spezifisch kunstphilosophisches Buch geschrieben. Jedoch spielen ihre Überlegungen zu den Künsten und mehr noch die kulturgeschichtliche Verortung von produktions- und rezeptionsästhetischen Fragen eine wichtige Rolle in ihrem Werk. Der Band legt den Fokus auf kunstphilosophische Konzepte und Reflexionen in den Texten Arendts und bringt diese sowohl mit ihrer politischen Theorie als auch mit aktuellen Fragen künstlerischer Praxis in Zusammenhang. Entsprechend werden zentrale Aspekte von Arendts kunstrelevanter Begrifflichkeit thematisiert: So etwa das künstlerische „Herstellen“, das ästhetische „Urteilen“, die „Dingheit“ und „Verdinglichung“ der Kunstwerke und damit einhergehend die „weltliche“ und „zwischenmenschliche“ Dimension ihrer Gegenständlichkeit. Aus der Perspektive dieser Überlegungen zu Kunst und Künsten werden nicht nur Arendts Verständnis des Öffentlichen und des Privaten neu diskutiert, sondern ebenso ihre Konzepte von „Dauerhaftigkeit“, „Sprachlichkeit“, „Wahrhaftigkeit“ und „Geschichtlichkeit“. Vor diesem Hintergrund wird schließlich auch nach dem Verhältnis der unterschiedlichen Künste im Hinblick auf ihre konstitutive Weltlichkeit gefragt.
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Tyska, 2025672 kr
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Hannah Arendt hat kein spezifisch kunstphilosophisches Buch geschrieben. Jedoch spielen ihre Uberlegungen zu den Kunsten und mehr noch die kulturgeschichtliche Verortung von produktions- und rezeptionsasthetischen Fragen eine wichtige Rolle in ihrem Werk. Der Band legt den Fokus auf kunstphilosophische Konzepte und Reflexionen in den Texten Arendts und bringt diese sowohl mit ihrer politischen Theorie als auch mit aktuellen Fragen kunstlerischer Praxis in Zusammenhang. Entsprechend werden zentrale Aspekte von Arendts kunstrelevanter Begrifflichkeit thematisiert: So etwa das kunstlerische Herstellen"e;, das asthetische Urteilen"e;, die Dingheit"e; und Verdinglichung"e; der Kunstwerke und damit einhergehend die weltliche"e; und zwischenmenschliche"e; Dimension ihrer Gegenstandlichkeit. Aus der Perspektive dieser Uberlegungen zu Kunst und Kunsten werden nicht nur Arendts Verstandnis des Offentlichen und des Privaten neu diskutiert, sondern ebenso ihre Konzepte von Dauerhaftigkeit"e;, Sprachlichkeit"e;, Wahrhaftigkeit"e; und Geschichtlichkeit"e;. Vor diesem Hintergrund wird schlielich auch nach dem Verhaltnis der unterschiedlichen Kunste im Hinblick auf ihre konstitutive Weltlichkeit gefragt.
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PDF, Tyska, 2017878 kr
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Das Buch zielt auf den Kern des Paradigmas gegenwärtiger Performanzforschung. Marita Tatari entwickelt eine originelle Position, die sich von jeglicher Überwindungslogik abgrenzt. Wenn der Übergang vom Drama zu neuen Kunstformen analysiert wird, so geschieht dies zumeist in Begrifflichkeiten, die epistemologisch in Fortschrittsschemata verhaftet sind. Ein Eingriff ins Urmodell des Fortschrittsverständnisses, nämlich Hegels Ästhetik, bildet den Kern des Unterfangens, das Kunstwerk in einem eigenständigen, weder sozialen noch ethischen Sinn als Handlung zu denken, mit den technologischen Bedingungen der Gegenwart zu konfrontieren und aus der Überwindungslogik herauszulösen. Peter Szondis Dramenverständnis, Friedrich Kittlers Austreibung des Geistes, Paul De Mans Dekonstruktion und andere Theorieansätze werden so relativiert und neue Perspektiven auf die Entwicklung von Kunstformen eröffnet.