Mark Haberlein – författare
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As the wealthiest German merchant family of the sixteenth century, the Fuggers have attracted wide scholarly attention. In contrast to the other famous merchant family of the period, the Medici of Florence, however, no English-language work on them has been available until now. The Fuggers of Augsburg offers a concise and engaging overview that builds on the latest scholarly literature and the author’s own work on sixteenth-century merchant capitalism. Mark Häberlein traces the history of the family from the weaver Hans Fugger’s immigration to the imperial city of Augsburg in 1367 to the end of the Thirty Years’ War in 1648. Because the Fuggers’ extensive business activities involved long-distance trade, mining, state finance, and overseas ventures, the family exemplifies the meanings of globalization at the beginning of the modern age.
The book also covers the political, social, and cultural roles of the Fuggers: their patronage of Renaissance artists, the founding of the largest social housing project of its time, their support of Catholicism in a city that largely turned Protestant during the Reformation, and their rise from urban merchants to imperial counts and feudal lords. Häberlein argues that the Fuggers organized their social rise in a way that allowed them to be merchants and feudal landholders, burghers and noblemen at the same time. Their story therefore provides a window on social mobility, cultural patronage, religion, and values during the Renaissance and the Reformation.
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Es ist das Anliegen dieses Bandes, nach mehr als einem Jahrhundert der Welser-Forschung eine Zwischenbilanz der bisherigen wissenschaftlichen Bemühungen zu ziehen und zugleich zu weiterer Beschäftigung mit einem überaus facettenreichen Forschungsthema anzuregen. Aus dem Inhalt: I. Die Welser und Vöhlin vom 13. bis zum frühen 16. Jahrhundert, mit Beiträgen von Peter Geffcken, Rolf Kießling. II. Handels- und Finanzbeziehungen, mit Beiträgen von Wolfgang von Stromer, Mark Häberlein, Ekkehard Westermann, Reinhard Hildebrandt. III. Das Venezuela-Unternehmen, mit Beiträgen von Jörg Denzer, Michaela Schmölz-Häberlein. IV. Familiäre Beziehungen und sozialer Status im 16. und 17. Jahrhundert, mit Beiträgen von Carl A. Hoffmann, Mark Häberlein. V. Kulturgeschichtliche Aspekte, mit Beiträgen von Annette Kranz, Helmut Zäh, Elvira Glaser, Hans-Jörg Künast, Wolfgang Kuhoff, Inge Keil, Wolfgang E. J. Weber.
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Die vorliegende Festschrift geht von der Auffassung aus, daß die Würdigung eines hervorragenden Repräsentanten einer wissenschaftlichen Disziplin bzw. eines bestimmten wissenschaftlichen Ansatzes umso glaubwürdiger ist, je konsequenter sie auf den einschlägigen Fachdiskurs bezogen wird. Ihre Herausgeber haben sich deshalb darauf verständigt, die üblichen affirmativreputativen Elemente zurückzustellen zugunsten einer Lösung, die man den Versuch einer ''kritischen'' Festschrift nennen könnte.
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Zu den wesentlichen Charakteristika der Geschichte des Fernhandels gehört die Tatsache, dass sich Warenströme häufig auf bestimmte (maritime und kontinentale) Handelswege bzw. Wegenetze konzentrierten. Klimatische und geographische Gegebenheiten - Windverhältnisse, Meeresströmungen, Passstraßen usw. - trugen dazu ebenso bei wie das Vorhandensein von Infrastrukturen (Häfen, Kaufmannsniederlassungen, Transportmöglichkeiten, Karawansereien etc.).
Trotz einer enormen Zunahme des globalen Güterverkehrs in den letzten beiden Jahrhunderten hat sich daran bis heute grundsätzlich nichts geändert: Auch in der Gegenwart läuft ein großer Teil des Warentransports über mehr oder minder feste Routen, und neuralgische Punkte wie der Panamakanal, der Suezkanal oder die Straße von Malakka haben für die reibungslose Abwicklung des Welthandels enorme Bedeutung.
Das Handbuch gibt vor diesem Hintergrund erstmals in deutscher Sprache einen Gesamtüberblick. Damit bietet es zugleich eine Synthese der selbst für Fachleute kaum noch überschaubaren internationalen Spezialforschung zu Großräumen wie dem Mittelmeer, dem Atlantik und dem Indischen Ozean.
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Zu den wesentlichen Charakteristika der Geschichte des Fernhandels gehört die Tatsache, dass sich Warenströme häufig auf bestimmte (maritime und kontinentale) Handelswege bzw. Wegenetze konzentrierten. Klimatische und geographische Gegebenheiten - Windverhältnisse, Meeresströmungen, Passstraßen usw. - trugen dazu ebenso bei wie das Vorhandensein von Infrastrukturen (Häfen, Kaufmannsniederlassungen, Transportmöglichkeiten, Karawansereien etc.).
Trotz einer enormen Zunahme des globalen Güterverkehrs in den letzten beiden Jahrhunderten hat sich daran bis heute grundsätzlich nichts geändert: Auch in der Gegenwart läuft ein großer Teil des Warentransports über mehr oder minder feste Routen, und neuralgische Punkte wie der Panamakanal, der Suezkanal oder die Straße von Malakka haben für die reibungslose Abwicklung des Welthandels enorme Bedeutung.
Das Handbuch gibt vor diesem Hintergrund erstmals in deutscher Sprache einen Gesamtüberblick. Damit bietet es zugleich eine Synthese der selbst für Fachleute kaum noch überschaubaren internationalen Spezialforschung zu Großräumen wie dem Mittelmeer, dem Atlantik und dem Indischen Ozean.
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Kolonialismus - Imperialismus - Dekolonisation: Mitteleuropa in Globalen Kontexten (16. Bis 20. Jahrhundert)
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