Wolfgang E J Weber – författare
Visar alla böcker från författaren . Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
Inbunden, Tyska, 2002
1 714 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Del 18 - Colloquia Augustana
Wissenssicherung, Wissensordnung und Wissensverarbeitung
Inbunden, Tyska, 2004
1 096 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2008
947 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 20111 088 kr
Läs direkt efter köp
Faszinierende Frühneuzeit – der Titel dieses Bandes zu Ehren von Johannes Burkhardt spiegelt die ansteckende Begeisterung, die Energie und das Engagement, mit denen der international renommierte Augsburger Ordinarius für Geschichte der Frühen Neuzeit sein Fach vertritt. Zum 65. Geburtstag widmen Freunde, Kollegen und Schüler ihm diese Festschrift, die in ihrem Zuschnitt vom breiten Themenspektrum der Forschungen des Jubilars inspiriert ist. In Abschnitten zu den entsprechenden Komplexen Reich, Frieden, Kultur und Kommunikation sind Beiträge versammelt, die im Kontext deutscher wie europäischer Geschichte die Frühe Neuzeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert abschreiten – und ihre Reflexionen unter neuen Perspektiven höchst erhellend bis in unsere Gegenwart ausdehnen.
E-bok
PDF, Tyska, 20171 752 kr
Läs direkt efter köp
Wolfgang Musculus (1497-1563) war geprägt vom elsässischen Humanismus und vom benediktinischen Mönchtum, von Martin Luther und von der Strassburger Reformation. 1531 wurde er nach Augsburg berufen, wo er in entscheidender Weise für die Durchführung der Reformation verantwortlich zeichnete. Nachdem er im Gefolge des "Interims" die Stadt verlassen hatte, fand er 1549 in Bern als Professor der Theologie einen Ort kontinuierlicher kirchlicher, exegetischer und systematisch-theologischer Betätigung. Noch Pierre Bayle bezeichnete Musculus als "einen der berühmtesten Theologen des 16. Jahrhunderts". Er gehört zu den bedeutendsten Gestalten der zweiten Reformatorengeneration.
E-bok
PDF, Tyska, 20151 925 kr
Läs direkt efter köp
Die vorliegende Festschrift geht von der Auffassung aus, daß die Würdigung eines hervorragenden Repräsentanten einer wissenschaftlichen Disziplin bzw. eines bestimmten wissenschaftlichen Ansatzes umso glaubwürdiger ist, je konsequenter sie auf den einschlägigen Fachdiskurs bezogen wird. Ihre Herausgeber haben sich deshalb darauf verständigt, die üblichen affirmativreputativen Elemente zurückzustellen zugunsten einer Lösung, die man den Versuch einer ''kritischen'' Festschrift nennen könnte.